Brisante Daten: Dunkelflauten werden unterschätzt, weil Analysen schon kurze Wind- oder Solarspitzen als Ende einer Dunkelflaute werten. Uniper rechnet dagegen mit einem gleitenden 6-Stunden-Durchschnitt und kommt für 2016 bis 2025 auf 1435 Dunkelflauten über zehn Stunden, also im Mittel alle drei Tage; 2024 seien es nach dieser Methode 160 gewesen, die längste habe 127 Stunden gedauert. Die Energiewende verlangt also wetterunabhängige Kraftwerke, weil Batterien mit 2 bis 4 Stunden Laufzeit, selbst Großbatterien mit 10 Stunden, Flauten nicht überbrücken können, sofern die Batterien überhaupt bezahlbar sind. Von Daniel Wetzel: https://t.co/LotWmQUjqe #Energiewende #ErneuerbareEnergien #Dunkelflauten