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Deutschland Kurier

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Nur noch 11 Prozent: Umfrage sieht SPD auf dem Weg in die Einstelligkeit Let’s go, Genossen – tiefer geht immer: In einer Umfrage der Gesellschaft für Markt- und Sozialforschung (GMS) steht die von Vizekanzler und Finanzminister Lars Klingbeil sowie Arbeitsministerin Bärbel „Bullshit“ Bas geführte frühere Volkspartei SPD nur noch bei 11 Prozent! Das sind satte fünf Prozentpunkte weniger als bei der letzten Befragung von Anfang März. An der Spitze liegt in der GMS-Umfrage die @AfD mit 27 Prozent, gefolgt von der Union mit 23 Prozent. Die Erhebung sieht die FDP überraschend wieder knapp im Deutschen Bundestag. Die von der GMS veröffentlichte Projektion zur Bundestagswahl auf der Plattform „Dawum“ zeigt im Einzelnen folgende Werte im Vergleich zu März 2026: - AfD: 27,0 % (+3,0) - CDU/CSU: 23,0 % (−3,0) - Grüne: 16,0 % (+4,0) - SPD: 11,0 % (−5,0) - Die Linke: 11,0 % (+1,0) - FDP: 5,0 % (+2,0) - BSW: 2,0 % (−1,0). Die GMS-Umfrage wurde vom 27. Mai bis 1. Juni durchgeführt (1.023 Befragte). #SPD #Bundestagswahl #Umfrage

Frauen für Remigration ❤️✈️ @EvaVlaar | @JulianeWaehler | @MailbeckG https://t.co/R3Zc7gdud8 #Remigration #Frauen #Migration

Frauen für Remigration ❤️✈️ @EvaVlaar | @JulianeWaehler | @MailbeckG https://t.co/txzVxOLbYh #Remigration #Frauenpower #Migration

Remigrationsgipfel in Porto: „Wir kämpfen für die Zukunft unserer Kinder!“ @EvaVlaar | @RESUM26 | @MailbeckG https://t.co/dArSaakQqx #Remigration #Zukunft #Kinder

Eva Vlaardingerbroek: „Remigration ist die Überlebensfrage Europas!“ Beim @RESUM26 in Porto wirbt die niederländische Aktivistin @EvaVlaar für den „Save Europe Act“ – eine europaweite Initiative, die eine grundlegende Wende in der Migrationspolitik erreichen will. Das Ziel: eine Million Unterschriften, um den politischen Druck auf die EU-Kommission zu erhöhen und das Thema Remigration europaweit auf die Agenda zu setzen. Im Interview mit der DeutschlandKURIER🇩🇪-Reporter @j__schueller erklärt Vlaardingerbroek, warum sie die Masseneinwanderung als die größte Herausforderung Europas betrachtet und weshalb die Remigration aus ihrer Sicht zur Überlebensfrage unseres Kontinents geworden ist. #Remigration #Migration #Europa

|@AfD-Politikerin @KotreLena beim Remigrations-Gipfel @RESUM26 in Porto: „Das rechte Vorfeld muss in ganz Europa massiv unterstützt werden!“ https://t.co/aPG3GsXh1T #Remigration #Europe #Politics

Trotz Verbot: IBD-Chef @max_maerkl reist zum RESUM26 nach Porto! Trotz einer von deutschen Behörden verhängten Ausreisesperre ist der Sprecher der @IBDeutschland , Maximilian Märkl, zum Remigrationskongress @RESUM26 nach Porto gerei st – und setzt damit ein deutliches Zeichen. Im exklusiven Interview mit der DK🇩🇪-Kolumnistin @JulianeWaehler erklärt Märkl, warum er sich den politischen Austausch nicht verbieten lassen will und weshalb die Remigration aus seiner Sicht zu den entscheidenden Zukunftsfragen Europas gehört. Nach seiner überraschenden Ankunft wurde der IBD-Chef von den Teilnehmern des Kongresses mit tosendem Applaus empfangen. Seine Botschaft ist eindeutig: „Ich kämpfe weiter!“ #Remigration #Politik #Europa

„Beim Ramadan gibts Grüße aus dem Kanzleramt, beim christlichen Pfingsfest herrscht Totenstille!“ | @MdlBehrendt (MdL | @AfD_LV_NDS) https://t.co/NtIqTtghr5 #Ramadan #Pfingsten #Politik

Neuer Einbürgerungsrekord: @AfD fordert Stopp! Erste Unions-Politiker bekommen kalte Füße Der von SPD und „Grünen“ aus nachvollziehbaren Gründen bejubelte neue Rekord von mehr als 310.000 Einbürgerungen allein im vergangenen Jahr hat die AfD auf den Plan gerufen. Sie fordert einen sofortigen Stopp der Pass-Verramschung. Die ersten Unions-Politiker bekommen angesichts zahlreicher potenziell linksgrüner Neuwähler kalte Füße. Die Geister, die ich rief… Seit Inkrafttreten des neuen Staatsbürgerschaftsrechts im Juni 2024 haben den vorläufigen Zahlen zufolge bereits rund 600.000 Migranten den deutschen Pass erhalten, im Regelfall zusätzlich zur bisherigen Staatsbürgerschaft. Das entspricht in der Dimension der Einwohnerzahl einer Großstadt wie Leipzig. Zu den neuen Einbürgerungszahlen erklärte der innenpolitische Sprecher der @AfDimBundestag, @GottfriedCurio: „Dass mit deutlich über 300.000 Personen die Zahl der Einbürgerungen im Vorjahr einen neuen Rekord erreicht, kommt nicht überraschend; dabei ist aufgrund mangelnder Vollständigkeit der Meldungen aus den Bundesländern sogar mit einer noch höheren Zahl zu rechnen. Gründe sind u.a. die seit spätestens 2015 permanent fortgesetzte, bewusst forcierte illegale Migration nach Deutschland, die verkürzte Einbürgerungsfrist von fünf Jahren, die Zulassung der regelhaften doppelten Staatsbürgerschaft und die ebenfalls nun forcierte – in Steigerungen von 67 bis 100 Prozent zum Vorjahr – Einbürgerung durch die Parteien des Linksblocks sowie deren Akzeptanz durch die Union.“ SPD: „Sterbende Partei Deutschlands“ Das Ziel der nach seinen Worten „Sterbenden Partei Deutschlands“ (SPD) ist aus Sicht des AfD-Innenexperten nur allzu durchsichtig: Durch „eiligste, sachfremde Masseneinbürgerungen hofft man dort, sich eine neue Wähler-Klientel zu importieren. Dass man für die Bewerbung dieser Agenda auch vor der Beschimpfung der eigenen Bevölkerung als ein einziges ‚Einheitsbraun‘ nicht zurückschreckt, hat die SPD-Vorsitzende Bärbel Bas in einer unerhörten Attacke klargestellt.“ Bas muss zurücktreten! Curio forderte den Rücktritt bzw. die Entlassung von Bas als Arbeitsministerin. Bas sei „nicht nur einer vormaligen Bundestagspräsidentin unwürdig, sondern stellt einen unbedingten Rücktritts- bzw. Entlassungsgrund durch den Kanzler dar. Man stelle sich vor: eine Ministerin, die mit dem Grund einer von ihr behaupteten Nazi-Homogenität des von ihr eigentlich zu vertretenden Volkes dieses ethnisch durch Migration als Ziel an sich zu verdünnen wünscht – falls jemand wissen will, was mit dem Begriff der ‚Umvolkung‘ gemeint ist, so wird er bei Bas fündig“, betonte Curio. Rückkehr zum alten Recht Der AfD-Politiker bekräftigte: Seine Fraktion habe seit langem und auch in dieser Legislaturperiode einen Rückgang auf das jahrzehntelang verfassungskonforme frühere Staatsbürgerschaftsrecht gefordert. Dies beinhalte keine Anspruchsfristen mehr, sondern wieder Ermessens- statt Anspruchseinbürgerung, „natürlich ohne regelhafte Doppelstaatigkeit“. CDU-Politiker treten auf die Bremse Angesichts der explodierenden Zahl von Einbürgerungen ziehen die ersten Unionspolitiker die Notbremse. Der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Alexander Throm (CDU, sprach sich in der „Welt“ dafür aus, die Einbürgerungsfrist wieder von fünf auf acht Jahre zu verlängern und die generelle Zulässigkeit der doppelten Staatsbürgerschaft wieder abzuschaffen. Ähnlich äußerte sich Hessens Innenminister Roman Poseck (CDU). Er sagte der „Welt“: „Es ist richtig, dass wir den Menschen, die schon lange (!) hier sind und zum Erfolg des Landes beitragen, eine Perspektive für eine vollständige Identifikation bieten.“ Die doppelte Staatsbürgerschaft sollte seiner Ansicht nach jedoch auf Ausnahmefälle begrenzt werden. Die „Sterbende Partei Deutschland“ (SPD), offenbar in der Hoffnung auf Frischblutzufuhr durch „Neuwähler“, will am geltenden Recht festhalten. #Einbürgerung #Migration #Politik