Ich, nachdem SPD-Funktionäre drohen, die Koalition zu verlassen und die Union in eine Minderheitsregierung treiben. https://t.co/hMA5QLREod #Politik #Koalition #Deutschland
Ich, nachdem SPD-Funktionäre drohen, die Koalition zu verlassen und die Union in eine Minderheitsregierung treiben. https://t.co/hMA5QLREod #Politik #Koalition #Deutschland
Told you so. Hätte nur nie gedacht, dass die Union sich an dieses untergehende Schiff kettet. https://t.co/45CxLEkN1Q #Politik #Union #Kritik
Diese KAS-Grafik 2025 ist statistisch betrachtet ein Meisterwerk der Unverblümtheit und zeigt eine Antipathie-Verzerrung, die in der politischen Debatte nach Merkel erst richtig sichtbar wurde: Die Union erhält von Rot-Grün deutlich mehr Ablehnung, als sie selbst zurückgibt und landet damit im strategischen Dilemma. Grüne lehnen die CDU zu 53 % ab, die Linke sogar zu 73 %. Bei der CSU wird’s noch krasser: 72 % von den Grünen versus nur 43 % zurück. Umgekehrt hält sich die Union bei der Ablehnung spürbar zurück. Die Zahlen belegen die Verzerrung, die stets mit der Forderung nach Mäßigung und „Anschlussfähigkeit“ übertönt wird, sobald die Union gegen die Mitbewerber austeilt. Aber geschenkt. Der eigentliche Kern liegt woanders: SPD, Grüne und Linke bilden einen kuscheligen ideologischen Block. Die lehnen sich untereinander kaum ab (Grüne–SPD nur 20 %, Linke–Grüne 18 %). Sie treten im Wahlkampf auf wie ein geschlossenes Kollektiv, während sie die Union als Feindbild pflegen. Die Union selbst? Kämpft gegen fast alle, außer der FDP (mit 24 % Ablehnung die einzige Ausnahme). Mit der AfD logischerweise 81 % Ablehnung, weil eine Koalition mit einer Partei, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die Union zu zerstören, zu Recht ausgeschlossen ist. Die Ressourcen und Energie verteilen sich damit auf mehreren Fronten gleichzeitig mit entsprechenden Effizienzverlusten. Die große Absurdität der politischen Debatte seit Jahren: Egal wie heftig die politische Linke die Union ablehnt, die reichweitestarke Hauptstadtblase fordert, die Union habe gefälligst „anschlussfähig“ zu bleiben. Wir kennen die konkreten Beispiele der Doppelstandards alle. Merz hatte sie bis zur Wahl offengelegt und sich in den Wind gestellt. Das ist inzwischen leider vorbei. Grundsätzlich gilt: ein bürgerlicher Politiker, der versucht, Anhänger der politischen Linken zu umgarnen, verschwendet seine Zeit. Da gibt es mal ein Lob für einen Haltungstweet, aber das Kreuz machen sie woanders. Oder denkt jemand, dass Grüne plötzlich FDP wählen, wenn Marie-Agnes Strack-Zimmermann Vorsitzende ist? Es gibt kein Level Playing Field in der politischen Arena. Gab es nie. Kein Bürgerlicher sollte sich devot geben, wenn er klar abgelehnt wird. Sondern für die eigenen Prinzipien und Positionen kämpfen. Wer bei diesen Zahlen kein Störgefühl verspürt und nicht mal Optionen wie eine Minderheitsregierung als strategischen Ausweg aus dem Dilemma andenkt, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen. Pragmatismus statt Selbstkasteiung und die andere Wange, liebe Union. Zahlen lügen nicht. #Politik #Wahlkampf #Statistik
Man könnte meinen, der Mann sei bei der letzten Wahl knapp an der absoluten Mehrheit vorbeigeschrammt und eigentlich wollte ihn ganz Deutschland als Kanzler. Wie kann so ein Talk echt sein? https://t.co/bdM90YNbeo #Politik #Deutschland #Wahlen
Es ist eine Eigenart des deutschen Politikbetriebs, solange an der Alternativlosigkeit festzuhalten, bis die überfällige Alternative mit maximalen Handicaps umgesetzt werden muss. #Politik #Deutschland #Alternativen