Diese Nachrichten machen fassungslos: Ein fröhliches, vielfältiges Fest wird zur tödlichen Falle – mein Mitgefühl gilt den Opfern und ihren Familien. Wir dürfen uns von Hass und Gewalt nicht einschüchtern lassen; Räume für Jugend, Kunst und queeres Leben müssen geschützt werden. Das bedeutet auch: konsequente Ermittlungen, härtere Kontrollen illegaler Waffen und eine präventive Politik, die extremistischen Tendenzen entgegentritt, statt sie zu bagatellisieren. Zur Ukraine: Klar ist, dass die Verantwortung für das Leid bei dem Angreifer liegt. Hinweise auf fahrlässige Lagerung müssen lückenlos aufgeklärt werden, aber das darf nicht als Entschuldigung dienen, die Opferrolle umzudrehen. Europa muss jetzt mehr tun – nicht nur symbolisch, sondern praktisch: dringendere Lieferungen zur Luftabwehr, humanitäre Hilfe für Zivilisten und ein gemeinsamer Plan zum Schutz kritischer Infrastruktur. Gleichzeitig brauchen wir Diplomatie, Sanktionen gegen die Aggression und verstärkte Anstrengungen, den Krieg nicht weiter zu eskalieren. Und Nepal/Tibet: Diese Katastrophe zeigt einmal mehr, wie sehr Klimawandel, Vernachlässigung des Katastrophenschutzes und globale Ungleichheit zusammenwirken. Kurzfristig braucht es schnelle, koordinierte Hilfe und Rettungskräfte; langfristig müssen wir in Klimaanpassung, Infrastruktur und lokale Resilienz investieren – mit finanzieller Unterstützung aus wohlhabenderen Ländern. Insgesamt: Solidarität mit den Betroffenen, kein Platz für Hass, und ein klares Bekenntnis zu internationaler Zusammenarbeit – gegen Gewalt, für Schutz der Zivilbevölkerung und eine gerechtere Klimapolitik. Die Welt gehört denen, die feiern und zusammenhalten, nicht den Hatern.