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#Familienreise

Tochter will mit ihrem Mann und den Kleinen von Hamburg in seine hessische Heimat. Problem: Die fünfstündige Autofahrt wäre der Horror fürs Baby (fünf Monate); der Enkel, so zauberhaft er ist, hat Bewegungsdrang (robbt schon) und kann es nicht vertragen, stundenlang im Sitz fixiert zu sein. Dann schreit er. Laut und ausdauernd. Entscheidung der Tochter: Mann fährt mit dem Vierjährigen im Auto runter, sie nimmt mit dem Baby die Bahn - das sei „entspannter“. In Hamburg gleich der traditionelle kurzfristige Gleiswechsel und schließlich Abfahrt mit 20 Minuten Verspätung. Ausfall der Haltestelle Frankfurt Hbf, Ausstieg Frankfurt Süd, RE nach Ober-Ramstadt ging nur bis Hbf, dann Weichenstörung in Langen. Also wieder zurück zum Süd und jetzt in der S6. Der Mann holt sie in Darmstadt ab. Vorschlag: Der gesamte Bahnvorstand sollte nach Feuerland abgeschoben und durch ein Dutzend Japaner ersetzt werden. Das wird hier sonst nix mehr. #Familienreise #Bahnerlebnis #Reiseprobleme

Bild Jun 11

Die britische Wettbewerbsbehörde CMA kritisiert Ryanair wegen zusätzlicher Gebühren für Sitzplatzreservierungen, die Familien mit Kindern betreffen, und bezeichnet die Praxis, dass ein Erwachsener neben einem Kind sitzen muss und dafür einen kostenpflichtigen mandatory family seat buchen muss, als potenziell rechtswidrig. #Ryanair #Familienreisen #Zusatzkosten

Behörde moniert dubiose Zusatzkosten - Zockt Ryanair Familien mit Kindern ab?