Ein kremlnaher Militärblogger hat offenbart, wie die Ukraine die Krim zurückerobern könnte, indem sie die strategische Kertsch-Brücke als zentrale Schwachstelle Russlands in den Fokus nimmt. #Krim #UkrainischeArmee #KertschBrücke
#Krim: Der größte und bekannteste RU 🇷🇺 Milblogger „Rybar“ warnt vor einem Angriff auf die Kertsch Brücke durch die Ukraine 🇺🇦: „dieses Szenario ist real (…) wir müssen uns darauf vorbereiten“ — er zeigt die 🇺🇦 Waffensysteme (von denen er Kenntnis hat), die dazu geeignet wären. https://t.co/HxtnZ7OvHk #KertschBrücke #Ukraine #Militär
„Denn noch kommt über die Kertschbrücke Nachschub, das linke Dnipro-Ufer bei Cherson wird sicher überwiegend auf diesem Wege versorgt“ Ja, ABER, Transporte von Munition und Treibstoff sind über die Eisenbahn Kreisch Brücke verboten, und Straßenbrücke nur bedingt erlaubt. — der 🇷🇺 Gauleiter hat vor einigen Tagen bereits den Kreml aufgefordert den Treibstoff Transport über die Eisenbahn Brück zu erlauben, um den Spritmangel in Griff zu bekommen. Ich glaube genau das will die Ukraine 🇺🇦 erzwingen. Und sobald ein Treibstoff Zug die Kertsch Brücke überquert sieht es dann wieder so aus. 👇 Mit der heutigen Drohnen-Möglichkeiten wäre das ein leichtes Spiel für die AFU 🇺🇦. Und genau das ist die Zwickmühle in der sich RF 🇷🇺 zunehmend befinden. Vorne wird die GLOC zugemacht. Hinten lauert die totale Katastrophe. Die Ukraine 🇺🇦 erhält dadurch nicht nur die de facto Kontrolle über die Versorgung auf der Krim, sondern auch die Versorgung der 🇷🇺 Kräfte an der Front. #UkraineWar #Kertschbrücke #MilitaryLogistics
Problem für die RU: die Kanaluferstraße ist dann die einzige Nachschubstrecke für das gesamte Gebiet W des Kanals, denn die Hauptstraße Melitopol-Cherson führt S Nowa Kachowka nur 11km von der Front über den Kanal, in bequemer FPV-Reichweite; die Brücke dort kann zudem jederzeit mit Lenkbomben gesprengt werden Ein Angriff auf die Brücke bei Petropawliwka würde auch die Verbindung Armjansk-Cherson unterbrechen, es bliebe dann einzig die S Ausweichstrecke nach Hola Pristan Die Frage ist deshalb: sollen die Angriffe auf die Brücken die Krim vom Festland abschneiden - oder doch zunächst einmal eher das Festland von der Krim? Denn noch kommt über die Kertschbrücke Nachschub, das linke Dnipro-Ufer bei Cherson wird sicher überwiegend auf diesem Wege versorgt Sollten die UA dann noch SOF einschleusen und ihre Partisanennetzwerke aktivieren, könnte das gesamte Gebiet W des Kanals für die RU unhaltbar werden - womit auch die Bedrohung der Zivilbevölkerung in Cherson durch die Menschenjäger bei der RU Drohnentruppe wegfiele 2/2 #Krieg #Sicherheit #Ukraine