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#Lecks

After the accident of the presumed shadow tanker Caroline Bezengi, an oil slick has spread over a twelve-kilometer stretch of coast near Ras Madraka in Oman, with emergency services reporting progress in containing the leak and addressing the environmental pollution. (translated)

Oman: Ölteppich erreicht zwölf Kilometer langen Küstenabschnitt

Das Monatszahlenmonitoring der LH München enthält keine Daten über den Trinkwasserverbrauch. Das OpenData Portal der LH München enthält ebenso keine Daten. Auch bei der SWM München sind dazu keine Daten zu finden. Wir sollen also einfach fest daran glauben, dass irgendwelche Behauptungen zum Trinkwasserverbrauch stimmen. Laut Angaben der SWM ist der Durchschnittsverbrauch 300 Mio Liter/Tag. D.h., es gibt auch Tage mit höherem und niedrigerem Verbrauch. Die Frage ist wie viele solcher Tage und wie viel höher sind normal. Auch diese Daten werden nicht genannt oder zur Verfügung gestellt. Allein deshalb halte ich das für reine politisch gewollte Panikmache. Hätte man einen brauchbaren Fall vorliegen, würde man den mit glaubwürdigen Zahlen untermauern. Es sind übrigens auch keine offiziellen Angaben darüber zu finden, wie viel Wasser München durch Lecks verliert. Und natürlich gibt es auch keine Angaben darüber, was die Stadtwerke zur Vermeidung dieser Lecks investiert. All das basiert auf "Trust me, Bro". Tue ich aber nicht. Kein bisschen. #Wasserverbrauch #OpenData #München

Natürlich ist die Menge an eingesparten Wasser an einem einzelnen Brunnen völlig vernachlässigbar. Aber es macht halt schöne grüne Fotos, wenn man eine zentrale Touristenattraktion zunagelt. Ist ja in der gleichen Stadt, in der man auch die Beleuchtung der Frauenkirche nachts abschaltet. Die Politik will eben nur Symbole, keine Wirkung. Ansonsten würde sie sich nämlich um die Lecks in der Trinkwasserversorgung kümmern und keine AKW (Isar 2) abschalten. Die Presse zieht natürlich fröhlich mit der Politik an einem Strang. #Umweltschutz #Politik #Wasserqualität

ZEIT ONLINE Jun 6

Auf der Internationalen Raumstation ISS kam es zu mehreren Lecks, was eine vorübergehende Evakuierung der Astronauten zur Folge hatte; Experten betrachten solche Vorfälle aufgrund der Größe der ISS und des normalen Verschleißes als nicht überraschend, während Arbeiten an den betroffenen Stellen bereits im Gange sind. #ISS #Raumfahrt #Lecks

Weltall: Zwischenfall im All: Was es mit den ISS-Lecks auf sich hat

Aufgrund von Rissen und Lecks in einem Modul der Internationalen Raumstation ISS mussten fünf Astronauten vorübergehend in ihr angedocktes Raumschiff Crew Dragon zurückkehren, während russische Besatzungsmitglieder versuchten, ein Luftleck zu reparieren, was als Vorsichtsmaßnahme von der NASA angeordnet wurde. #ISS #NASA #Luftlecks

ISS-Besatzung muss vorübergehend Schutz suchen
newsORF.at Jun 5

Wegen eines Lecks an einem Modul der Internationalen Raumstation (ISS) wurden fünf Astronauten, einschließlich der Crew 12 von SpaceX und einem US-Astronauten, angewiesen, sich in das „Dragon“-Raumschiff zurückzuziehen, während umfassende Reparaturen durchgeführt werden. #NASA #ISS #Raumfahrt

NASA: Astronauten müssen ISS wegen Lecks verlassen
ZEIT ONLINE Jun 5

Wegen eines Lecks in einem Modul der Internationalen Raumstation (ISS) wurden fünf Astronauten, darunter die Crew der SpaceX-Mission 12 und der US-Astronaut Chris Williams, angewiesen, sich vorsorglich in das Dragon-Raumschiff zurückzuziehen, während Reparaturarbeiten durchgeführt werden. #ISS #Nasa #SpaceX

Weltall: Nasa: Astronauten müssen wegen Lecks Raumstation verlassen
newsORF.at May 23

In Kalifornien wurden aufgrund eines Lecks in einem Chemietank, der 26.000 Liter entzündliche Flüssigkeit enthält, etwa 40.000 Menschen zur Evakuierung aufgefordert, da die Gefahr einer Explosion und der Freisetzung giftiger Dämpfe in ein dicht besiedeltes Gebiet besteht, während viele Betroffene sich weigern, ihre Häuser zu verlassen. #Kalifornien #Evakuierung #Chemieunfall

Kalifornien: Evakuierungen wegen Lecks in Chemietank