WRLD

Search

#Militärexperte
Dagens Nyheter 2d

Military expert Johan Huovinen believes that Sweden could provide Patriot missiles to Ukraine, which is currently lacking these weapons to deal with the intensified Russian attacks, but Prime Minister Ulf Kristersson believes they are needed for Sweden's own defense. #Patriotrobotar #Ukraina #Försvar (translated)

www.dn.se
Expert: Sverige skulle kunna ge Patriotrobotar till Ukraina
2892
Frankfurter Allgemeine 2d

Military expert Nico Lange expresses concern in the F.A.Z. podcast about the dramatic situation in the Black Sea and the increasing attacks on merchant ships, while pointing out that Ukrainians feel betrayed by Trump. #SchwarzesMeer #Militär #Podcast (translated)

www.faz.net
F.A.Z. PODCAST FÜR DEUTSCHLAND: Militärexperte Lange: „Situation im Schwarzen Meer dramatisch“
2448
Mykola Melnyk 3d

America has taken away our opportunity to conduct drone strikes behind Russian lines on their logistics. This is a very bad development. The dependence on the USA is still high. Above all, the Ukrainian military is affected by the temporary throttling of Starlink, explains military expert Mykola Melnyk. #Ukraine #Starlink #Trump (translated)

Starlink-Störung in der Ukraine: Enttäuscht von Musk, enttäuscht von Trump
www.tagesschau.de
2571
Di.se 3d

Swedish military experts warn that more Ukrainians risk dying without the US intelligence and satellite network Starshield, which they describe as indispensable for the country. #UkrainaKriget #Starshield #Militäröversikt (translated)

www.di.se
Satellitskugga hotar Ukraina: ”Fler kommer att dö”
2575
Joakim Paasikivi 6d

The geopolitical military expert Joakim Paasikivi says. #DonaldTrump #Geopolitik #Ukraina (translated)

Paasikivi dömer ut Trumps dieseldrag
www.di.se
2832
Di.se 6d

Military expert Joakim Paasikivi criticizes President Donald Trump's diesel deal with Russia as a game without real substance and an additional strain on Ukraine, while the EU has the opportunity to stop the deliveries. #DonaldTrump #Geopolitik #Ukraina (translated)

www.di.se
Paasikivi dömer ut Trumps dieseldrag
2832
Markus Reisner 2w

"NATO is slowly transitioning to an air defense mission." Military expert Markus Reisner explains the drone war in the Black Sea. #Luftverteidigung #Drohnenkrieg #NATO (translated)

Militärexperte: "Die Nato geht langsam zu einer Luftverteidigungsmission über"
www.derstandard.at
2173
D
der Standard 2w

Military expert Markus Reisner warns that NATO is considering an increased air defense mission in light of growing Russian drone attacks on member states and Ukrainian infrastructure. #Luftverteidigung #Drohnenkrieg #NATO (translated)

www.derstandard.at
Militärexperte: "Die Nato geht langsam zu einer Luftverteidigungsmission über"
2173
Martin Jäger 2w

Paul Ronzheimer talks to military expert Carlo Masala, Professor of International Politics at the University of the Bundeswehr Munich, about the drastic warnings from BND chief Martin Jäger and the question of how close Germany actually is to a direct confrontation with Russia. #Putin #Deutschland #BND (translated)

RONZHEIMER trifft Carlo Masala - Putin macht Deutschland zum Hauptfeind
www.bild.de
2064
Dagens Nyheter 2w

Russia plans to invest about 2,100 billion kronor in its military next year, but military experts warn that money does not always determine the outcome of war. #Putin #Kriget #Militärbudget (translated)

www.dn.se
Putins nya drag – pumpar in miljarder i kriget
2181
Kurier 4w

Militärexperte Gady prognostiziert, dass ein Waffenstillstand im Ukraine-Konflikt über den Winter unwahrscheinlich ist, da Russland zunächst die Städte Slowjansk und Kramatorsk erobern muss, bevor Verhandlungen in Betracht gezogen werden können. #Putin #UkraineKrieg #Militäranalysen

kurier.at
Militärexperte: Putin plant kein Ende des Krieges in naher Zukunft
8735
D
der Standard 4w

Militärexperte Gady hält einen Waffenstillstand im Winter in der Ukraine für unwahrscheinlich, während der US-Kongress für scharfere Sanktionen gegen Russland gestimmt hat, um Moskau die Mittel für die Kriegsführung zu entziehen. #Russland #Ukraine #Waffenstillstand

www.derstandard.at
Militärexperte Gady nennt Waffenstillstand im Winter in Ukraine unwahrscheinlich
8153
Dagens Nyheter Sep 12

Ukrainska uppgifter indikerar att Ryssland har samlat 150 000 soldater för en offensiv västerut mot Zaporizjzja, vilket väcker oro trots att antalet kan vara överdrivet, enligt militärexperter. #Ukraina #Ryssland #Zaporizjzja

www.dn.se
Ukraina: 150 000 ryssar samlade för offensiv
11100
Kurier Sep 9

Ein österreichischer Militärexperte warnt, dass Russland im Winter versuchen wird, die Ukraine entscheidend zu schwächen, während gleichzeitig hybride Angriffe auf Europa zunehmen und es an Unterstützung von den USA mangelt. #Ukraine #Putin #MilitärEskalation

kurier.at
Militärexperte prognostiziert „harten Winter“ für Ukraine und hybride Angriffe auf Europa
11113
Bild Aug 27

Militärexperte Carlo Masala analysiert in BILD die möglichen Motive und Bedenken von Wladimir Putin im Falle eines Angriffs auf das Baltikum und stellt die Frage, ob Deutschland im Ernstfall Estland, Lettland oder Litauen unterstützen würde. #Russland #Putin #Baltikum

www.bild.de
Russland-Experte Masala - Das hätte Putin von einem Angriff aufs Baltikum
11165
Nico Lange Aug 13

Militärexperte: „Besprechungen wehren keine Drohnen ab“ Nach den jüngsten Drohnenattacken stellt sich für den Militärexperten Nico Lange die Frage: Können oder wollen wir nichts dagegen tun? Die Technik zur Abwehr sei vorhanden. Leipzig/Mechernich/Berlin. Vermutlich vereitelte ein Busfahrer mit beherztem Tritt einen Sprengstoffanschlag mittels Drohne am Leipziger Flughafen. Kurz darauf überflogen mehrere Drohnen den Bundeswehrstandort Mechernich im Kreis Euskirchen. Ist Deutschland solchen Attacken hilflos ausgesetzt? Militärexperte Nico Lange hat Zweifel sowohl am Können als auch am Wollen. Herr Lange, was hilft besser gegen Drohnenangriffe: Behörden oder Busfahrer? In Leipzig offenbar ein Busfahrer. Das macht schon Sorge, dass diese Drohne nur durch Zufall unschädlich gemacht wurde und nicht durch systematische, professionelle Abwehr. Fangen wir mit den Behörden an: Weist der Vorfall am Leipziger Flughafen auf ein Problem der Zuständigkeiten und die Schwäche des föderalen Systems hin? Wir diskutieren in Deutschland sehr gern über Zuständigkeiten. Man kann sich ewig damit beschäftigen und davon ablenken, dass nichts geschieht. In Leipzig war es absolut klar. Für Flughäfen ist die Bundespolizei zuständig, und für Bundeswehrstandorte die Bundeswehr selbst. Wenn jeder im Rahmen seiner Zuständigkeiten das Notwendige tun würde, hätten wir das Problem nicht. Wer bekämpft denn jetzt die Drohne? Seit neun Monaten gibt es ein Drohnenabwehrzentrum von Bund und Ländern und seit Juni ein gemeinsames Zentrum zur Abwehr hybrider Bedrohungen. Braucht es weitere Planstellen? Im Drohnenabwehrzentrum werden Informationen ausgetauscht. Das ist sicher gut, wenn Beamte sich untereinander besprechen, wirft aber die Frage auf: Wer bekämpft denn jetzt die Drohne? Noch mehr Behörden und Institutionen, die dazu dienen, dass man einander updatet und erzählt, dass es Probleme gibt und wie schlimm das ist: Das wird diese Probleme nicht lösen. Wir leben leider in einer Verwaltungsrepublik. Da werden Probleme diskutiert oder juristisch angegangen. Es muss aber praktisch etwas gemacht werden, so wie es der Busfahrer vorgeführt hat. Ebenfalls vor einem Jahr wurde der Nationale Sicherheitsrat eingerichtet. Jetzt hat er getagt. Was genau bringt das im Fall der Drohnenattacken? Offenkundig nichts. Ich habe nicht verstanden, was der Rat jetzt beschlossen hat. Er hätte beschließen können, bis zum 31. August an allen Flughäfen und Bundeswehrstandorten die modernste Sensorik anzubringen, um auch kleine Drohnen zu erkennen und die Daten zusammenzuführen. Das wäre mal ein Ergebnis. Anscheinend gibt es aber kein Ergebnis, das aussagt: Wer macht was bis wann? Und solange ist das eben nur eine weitere Besprechung. Wenn einmal all die dafür nötige Energie für die Praxis der Drohnenabwehr verwendet würde, wären wir schon einen großen Schritt weiter. Werden militärische Pläne nicht aus gutem Grund geheimgehalten? Der Nationale Sicherheitsrat muss ja nicht die Details der Erkennung und Abwehr von Drohnen kommunizieren. Aber als Bürger möchte ich schon wissen, was bis wann unternommen wird gegen gefährliche Drohnen. Es scheint nicht viel Wissen um deren Bekämpfung dazusein. Wer sagt, diese Gefahr sei neu, ist auf dem Stand von Leuten, die sagen: Das Internet ist neu. Drohnen gibt es schon sehr lange, man kann sie online bestellen. Ebenfalls bekannt ist, dass normale Radare diese Drohnen nicht erfassen. Deshalb braucht man Bodenradare, die kleine, niedrigfliegende Objekte erfassen können. Aus der Ukraine, die sehr viel Erfahrung mit Drohnen hat, weiß man, dass akustische Sensornetzwerke, elektrooptische Sensoren oder Wärmebildsensoren, die zum Beispiel an Strommasten verbaut werden, die beste Methode sind, Drohnen zu erkennen und zu verfolgen. Wo gehört das hin, und was kostet es? Solche Systeme brauchen wir mindestens für Flughäfen und andere kritische Infrastruktur sowie Bundeswehrstandorte. Überall dort müssen wir aus dem völlig veralteten Konzept der Sichtung herauskommen. Jemand sieht eine Drohne, dann wird gerätselt, wo die herkommt und wo sie hinfliegt. Das können moderne Systeme besser. Besonders teuer ist das nicht, und die Technologie dafür haben wir schon in Deutschland. Der 31. August wäre, wie gesagt, ein gutes Datum, um wenigstens mal mit dem Aufbau zu beginnen. Das alles dient der Handlungsvermeidung Fachleute wenden ein, gegen kleine Drohnen wie die in Leipzig sei wenig zu machen, wenn sie erst einmal da seien. Richtig ist: Es gibt Systeme, die dagegen nicht effektiv sind. Deshalb brauchen wir ja Netzwerke, die mehrere Sensoren kombinieren. In der Ukraine sehen wir schon Technologie im Einsatz, die auch solche Drohnen erkennen kann. Das ist ein technologischer Wettlauf, vollkommen klar. Aber ich halte das Problem für lösbar und erwarte, dass die Zuständigen es lösen. Zur Bekämpfung haben Sie Signalstörungen wie Jamming und Spoofing vorgeschlagen. Aber sind das gute Ideen für einen Verkehrsflughafen? So stört man ja auch den regulären Verkehr. Richtig ist, dass beides solche Wechselwirkungen haben kann, je nachdem, auf welchen Frequenzen es stattfindet. Nun ist die bisherige Methode: Man sieht etwas, weiß nichts Genaues und sperrt den ganzen Flughafen, weil die Sicherheit vorgeht. Warum nicht bei einem Drohnenangriff alles für ein paar Minuten sperren und in dieser Zeit die Jamming- und Spoofing-Systeme einsetzen? Danach geht der Flugbetrieb weiter. Wir sollten nicht in deutscher Manier bei jeder nicht perfekten Lösung sofort Gründe anführen, warum das sowieso nicht geht, dazu alles immer weiter zu verkomplizieren und tausend Extrem-Varianten zu diskutieren. Das alles dient der Handlungsvermeidung. Ein Abschuss birgt Risiken, die aber sind kalkulierbar Tatsächlich ist keine einzige der Drohnen abgeschossen worden. Wie erklären Sie sich, dass die Bundeswehr Überflüge über einen besonders sensiblen Standort wie Mechernich hinnimmt? Das ist nicht mehr erklärlich. Wir hatten in den letzten Jahren dermaßen viele Überflüge, auch über Häfen, Schiffe oder Ausbildungsstätten der Bundeswehr für Ukrainer. Bekämpft wurden die Drohnen nicht, und da gibt es nur zwei Möglichkeiten: Entweder kann die Bundeswehr das nicht. Das wäre fatal. Oder es traut sich niemand aufgrund einer Bedenkenträgerei, eine Drohne abzuschießen. Wer unbefugt Militärgelände betritt, kann im Extremfall mit der Schusswaffe bekämpft werden. Warum soll das denn in der Dimension Luft anders sein? Ist der Hinweis Bedenkenträgerei, dass solch ein Abschuss in der Nähe von bewohntem Gebiet Risiken birgt? Das lässt sich nicht pauschal beantworten. Man kann zum Beispiel einen möglichst günstigen Zeitpunkt fürs Abschießen oder Umlenken auswählen. Im Zweifelsfall hängt eine Entscheidung ab von der Einschätzung, wie groß die Gefahr durch die jeweilige Drohne ist. In Leipzig sind wir nur knapp an einer Katastrophe vorbeigeschlittert. Es kann in solchen Fällen gerechtfertigt sein, mit dem Abschuss einer Drohne gewisse Risiken einzugehen. Solche Abwägungen sind für Sicherheitskräfte nichts Neues. Die Polizei zum Beispiel hat Richtlinien, wie sie mit einem solchen Dilemma umgeht. Elefant im Raum der Vorfälle von Mechernich und Leipzig ist Russland als Aggressor. Bundesinnenminister Dobrindt murmelte etwas von „fremden Mächten“, deren Täterschaft nicht auszuschließen sei. Ist Leisetreterei das Gebot der Stunde? Der Bundesinnenminister scheint Gründe dafür zu haben, warum er Ross und Reiter bisher nicht nennt. Klar ist: Diese Angriffe passen in das Muster russischer hybrider Angriffe auf Deutschland und andere Staaten. Ich halte es nicht für sinnvoll, den Verschwörungstheoretikern Raum zu geben, die jetzt alle möglichen Varianten bieten, wer es denn gewesen sein könnte. Besser, man sagt gleich, was los ist. Wir sind alle erwachsen und können die Wahrheit vertragen. Interessant ist, dass Russland sofort reagiert hat, obwohl es von deutscher Seite gar nicht als Täter benannt worden war. Das ist ja auch bezeichnend. #Drohnenabwehr #Sicherheit #Bundeswehr

15460
Dagens Nyheter Aug 7

Enligt en amerikansk underrättelserapport förutspås Rysslands president Vladimir Putin kunna testa Natos försvar inom de närmaste åren, med scenarier som sträcker sig från hybridattacker till mindre markinvasioner, vilket bedöms som högst sannolikt av militärexperten Jörgen Elfving. #Putin #NatosFörsvar #UkrainskaDrönarattacker

www.dn.se
Underrättelsetjänst: Pressad Putin kan testa Natos försvar
12408
Dagens Nyheter Aug 2

Militärexperten Jörgen Elfving anser att Rysslands senaste attacker med nordkoreanska ballistiska missiler mot Ukraina inte är en slump, utan en strategisk taktik för att utnyttja Ukrainas brist på luftförsvarssystem, samtidigt som osäkerheten kring USA:s stöd för Ukrainas licenstillverkning av Patriot-systemet kvarstår. #Ryssland #Ukraina #Nordkorea

www.dn.se
Expert: Attacker med nordkoreanska robotar ingen slump
13014
Dagens Nyheter Jul 26

Ukraina har genomfört en attack mot ett iranskt fartyg i Kaspiska havet, vilket Iran förnekar och anklagar Ukraina för att ha attackerat ett handelsfartyg, medan militärexperter menar att Ukrainas mål kan vara legitimt då Iran har försett Ryssland med militärt materiel. #Ukraina #Iran #KrigetIUkraina

www.dn.se
Ukraina slog till mot iranskt fartyg: ”Gillas säkert av USA”
17180
Alexander Wallasch Jul 17

Die Eigentümerfamilie investiert gleichzeitig selbst in diese Branche. Ehemalige Chefredakteure bekommen Orden für pro-Waffen-Berichterstattung und dissen Kritiker. Militärexperten wechseln direkt in die Industrie. Jeder Krieg hat eine Vorgeschichte. Dieser Teil gehört dazu und #Rüstung #Krieg #Journalismus #Therearenospecificcountrycodesmentionedinthetweet.

119