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#Milliardärssteuer
Frankfurter Allgemeine 4d

Mark Zuckerberg threatened to leave California to escape a potential billionaire tax, which led Meta's board to introduce a new class of non-voting stock to secure his control over the company and convince him to stay. #Zuckerberg #Meta #Milliardärssteuer (translated)

www.faz.net
Meta in Aufruhr: Warum Zuckerberg seinem  Konzern droht und dieser schnell nachgibt
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Bild 5d

Mark Zuckerberg, the CEO of Meta, threatened to move out of California due to an impending billionaire tax, but received a solution in the form of around 342 million new non-voting shares to cover his tax obligations while maintaining his power in the company. #Zuckerberg #Meta #Kalifornien (translated)

www.bild.de
Damit er nicht aus Kalifornien wegzieht - Aktien-Regen für Zuckerberg
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Jan Skudlarek 1w

"In California, the world's first referendum on a billionaire tax is taking place. Economist Emmanuel Saez co-designed it. He hopes for a turning point." (translated)

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D
der Standard Aug 13

Sergey Brin, einst als liberaler Vertreter des Silicon Valley bekannt, investiert nun 100 Millionen Dollar in den Kampf gegen eine Milliardensteuer in Kalifornien, da er nicht bereit ist, seinen Reichtum zu teilen. #SergeyBrin #Milliardärssteuer #Kalifornien

www.derstandard.at
Google-Gründer gibt 100 Millionen Dollar im Kampf gegen Milliardärssteuer aus
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Torsten Heinrich Jun 14

Tolle Doku, @ARTEde Vermögen wird als Nullsummenspiel gehandhabt, als ob Menschen ärmer werden, weil jemand reicher wird. Tatsächlich kann in einer Marktwirtschaft nur reich werden, wer Wertschöpfung betreibt - von der alle profitieren. Kein Wort darüber, wie die reichsten Menschen aktuell beispielsweise Millionen Arbeitsplätze geschaffen haben und Millionen aus der Armut geholt haben. Investitionskapital muss irgendwo herkommen und ist kein statischer Haufen, der unter dem Kopfkissen liegt. Es fließt in Unternehmen, Forschung und neue Technologien. SpaceX bringt Gewicht heute zu Kosten im einstelligen Prozentbereich der Kosten ins All, die bei der staatlichen NASA angefallen sind. Dafür hat heute jeder weltweit die Chance auf Breitbandinternet. Wenn große Konzerne nur deshalb reich bleiben, weil sie durch Lobbyismus und staatliche Regulierung vor Konkurrenz geschützt werden, ist das Kronkapitalismus (Crony Capitalism) und nicht der freie Markt. Hier liegt das Problem in der staatlichen Privilegierung, nicht im Markt. Dass die Medici nur dadurch den Einfluss erlangen konnten, weil sie Gesetzgebung und Regulierung beinflussen und kontrollieren konnten, ist das beste Beispiel. Eigentumsrechte sind das Fundament der Freiheit. Wenn der Staat willkürlich entscheidet, wer wie viel besitzen darf, untergräbt er die Sicherheit der Investoren. Ein Land, in dem Eigentum nicht respektiert wird, erlebt Kapitalflucht und wirtschaftlichen Niedergang. Hohe Steuern führen dazu, dass die Arbeit der Produktivsten sinkt. Wenn ich meinen Kindern nichts vererben und eine Gehaltsobergrenze habe, dann gehe ich angeln und sitze nicht jeden Tag mehr als zwölf Stunden am Rechner, um zu arbeiten. Die historische Beobachtung zeigt, dass nicht Umverteilung, sondern wirtschaftliche Freiheit die Menschen aus der extremen Armut befreit hat (der massive Rückgang der globalen Armut in den letzten Jahrzehnten ist direkt auf die Öffnung der Märkte, etwa in China und Indien, zurückzuführen). Statt also den unteren Teil der Wohlstandsschere zu betrachten, ob sich der aus der absoluten Armut herausbewegt, wird Neid geschürt und der obere Teil der Schere bedacht. Als ob der Staat, der in Deutschland heute 2 Billionen in Bund, Länder und Gemeinden durch die Hände zirkuliert, zu wenig Geld hätte und die Enteignung der Reichen das Paradies einläuten würde. Wie oben gesagt: Wenn die sozialistischen Träume einer Enteignung der Produktiven kommt, dann hauen die ab und hören auf zu arbeiten. Den Einfluss, den Reiche ausüben, liegt in der Nähe zur Macht, also zum Staat. Je mehr Macht der Staat hat, desto mehr ist Einfluss über ihn wert. Die Lösung wäre daher nicht mehr staatliche Kontrolle, sondern die Begrenzung staatlicher Macht, um das „Verschmelzen von Macht und Vermögen“ zu verhindern. Wenn der Staat nicht die Macht hätte, Märkte zu lenken oder Unternehmen zu bevorzugen, könnten Vermögende ihren Reichtum nur durch echten Wettbewerb und Innovation behaupten. Immerhin haben die Zuschauer die Intention des Videos verstanden: "Wir sind nicht wütend genug." "Also... Revolution? Ist wohl wirklich die einzige Lösung am Ende." "In Deutschland gibt es nur drei Steuern die richtig wohlhabenden Menschen wehtun:" - weil "wehtun" das Ziel von Steuern ist. "Milliardärssteuer jetzt! Konglomerate zerschlagen." Genau, weil ohne das Kapital von Privatinvestoren Deutschland sicherlich eine gute Chance haben wird, bei der KI-Revolution mitzuhalten. Ich bin sicher, der Staat wird es noch besser tun können, als Unternehmen. Warum Sozialisten das Prinzip von Anreizsystemen und die Lafferkurve nicht verstehen wollen, werde ich nie verstehen. Am Ende bleiben immer nur Geld oder Gewehr, um Menschen zur Arbeit zu bringen. Wer Geld ablehnt, bekommt das Gewehr. Aber ich sehe: Die Buchempfehlungen sind zweimal Piketty. Natürlich kein Mises, Hayek oder Friedman. Immerhin aber schön gegendert. #Wirtschaft #Freiheit #Kapitalismus

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