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#Nationalheld

Deutschlands Nationalheld ist ein Beispiel gescheiterter Integration. Er sprach fließend Latein, hatte das römische Bürgerrecht, machte Karriere. Im Leben hätten die Römer nicht gedacht, dass er sich gegen sie wenden würde. #Integration #Geschichte #Nationalheld

"Die ausbeuterischen Wirtschaftspraktiken der deutschen Kolonialherrschaft beeinträchtigten lokale Gemeinden bis in die Gegenwart, schreibt die Historikerin Nancy Rushohora von der Universität Dar es Salaam. (...) Damalige Widerstandsführer werden heute in Tansania als Nationalhelden geehrt: Die Straße in Dar es Salaam, die einst nach dem deutschen Gouverneur Hermann von Wissmann benannt war, erinnert heute an Chief Makunganya. 1894 kämpfte er gegen die deutschen Truppen. Aus Grundschulbüchern lernen die Kinder die Geschichten antikolonialen Wiederstandes. Jedes Jahr am 27. Februar gedenkt die Nation den Wi­der­stands­kämp­fe­r:in­nen gegen die Kolonialherrschaft", schreibt Josefine Rein (Bild) in der "taz". Wenn man schon von ausbeuterischen Praktiken schreibt, hätte man außerdem erwähnen können, dass der "Antikoloniale Widerstandskämpfer" Makunganya noch einen zweiten Namen hatte, nämlich Hassan bin Omari. Spätestens bei einem arabischen Namen in Ostafrika könnte etwas klingeln. Ja, richtig: Der "Antikoloniale Widerstandskämpfer" war Sklavenhändler. Leider lassen diese Tatsache sowohl die "taz" als auch das Völkerkundemuseum im Berliner Stadtschloss einfach weg. Weitermachen? Fördern: https://t.co/B4c9Of5as4 https://t.co/WsB9YMFE5v https://t.co/Y34diOeVBo #Kolonialismus #Widerstand #Geschichte

Katinka I. Jun 7

In gewisser Weise lustig ist, dass Merz gleichzeitig in der Ukraine ein Regime feiert und mit deutschem Steuergeld pampert, das den Judenschlächter Banderas zum Nationalhelden erklärt hat. Und es zulässt oder gar fördert, dass alle Jahre wieder ehemalige SS-Mitglieder gefeiert werden. #Ukraine #Geschichte #Politik