Da FDP-Chef Christian Dürr im Podcast bei Ben Berndt behauptet, dass die AfD linke Positionen vertreten würde, habe ich das Steuerprogramm der AfD analysiert. Die Kernpunkte des Programms: > Flat Tax: Abschaffung des progressiven Einkommensteuertarifs und Einführung eines einheitlichen Steuersatzes von 22 bis 25 Prozent für natürliche Personen und Unternehmen. > Hohe Grundfreibeträge: Der steuerliche Freibetrag soll auf 15.000 Euro für Erwachsene und 12.000 Euro für Kinder angehoben werden. > Steuerstreichungen: Komplette Abschaffung des Solidaritätszuschlags, der Erbschaftsteuer und der Grundsteuer. > Familienförderung: Der Ausbau des Ehegattensplittings zum Familiensplitting. Gegenfinanzierung & Kritik: > Die Finanzierung plant die AfD durch Einsparungen im Sozialsystem (Bürgergeld für Ausländer), den Abbau von Klimaschutzförderungen und die Streichung von Subventionen. > Studien zeigen , dass die Pläne überproportional hohen Einkommen zugutekommen könnten, da Gutverdiener von dem niedrigen Einheitssteuersatz am stärksten profitieren. Fazit: Hätte die FDP ein solches Programm während der Ampel auch nur ansatzweise umgesetzt, säße sie heute deutlich gestärkt im deutschen Bundestag, höchstwahrscheinlich auch als Teil der Regierung. #Steuerpolitik #AfD #PolitikDeutschland