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#Wasserhaushalt

Immer höher, größer und häßlicher! In der Lausitz entsteht gerade das höchste Windrad der Welt. Der GICON-Höhenwindturm soll 365 Meter Gesamthöhe erreichen. Damit ist er nur drei Meter niedriger als der Berliner Fernsehturm. Durch die Höhe verspricht man sich bis zu 40 Prozent mehr Ertrag gegenüber der konventionellen Höhe. Finanziert wird dieses Ungetüm, durch unsere Steuergelder, da es ein öffentlich finanziertes Forschungs- und Demonstrationsprojekt ist. Die Kosten sollen für dieses eine Windrad circa 30 Millionen Euro betragen. Diese riesen Windräder sollen in Zukunft in bestehende Windparks integriert werden. Man verspricht sich durch die enorme Höhe eine höhere Leistung. Ob diese Windräder sich überhaupt rechnen, ist nicht bekannt. Es wird sich erst herausstellen, wenn mehrere gebaut wurden, da die Instandhaltung durch das Stahlgerüst und die Größe wesentlich aufwendiger und teurer ist, als bei den normalgroßen Windrädern! Es soll aber etwa den Strom für 7000 Haushalte liefern. Fakt ist, diese gigantischen Windräder sind noch teurer in der Wartung, greifen erheblich in den Luftraum und den lokalen Wald ein, haben ein höheres Kollisionsrisiko, einen höheren und längeren Nachlauf und verschandeln die Landschaft! Ausserden sind Windräder sowieso ein Eingriff in grundlegende Naturkreisläufe, wie Klima, Wasserhaushalt und Ökosystemtyp. In diesen Riesen werden 2000 Tonnen Stahl verbaut. Das Fundament besteht aus vier 3 Meter dicke und 200 Quadratmeter große Betonplatten auf verdichtetem Kippenboden. Der Boden bleibt für immer verändert. #Windkraft #ErneuerbareEnergien #Umweltschutz

Der heißeste Sommer der Messgeschichte in Österreich brachte einen Niederschlagsrückgang von rund 32 Prozent im Vergleich zum langjährigen Durchschnitt, was zu einer drastischen negativen Wasserbilanz und historischen Schäden in der Landwirtschaft führte. #Trockenheit #Niederschlag #Wasserhaushalt

Sommerbilanz: Um ein Drittel weniger Niederschlag
Bild Jul 10

Die andauernde Hitzewelle und Trockenheit führen zu einem historischen Tiefstand des Bodensee-Pegelstands, der im Juli 2026 so niedrig ist wie seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1850 nicht mehr, was bereits besorgniserregende Auswirkungen auf die Schifffahrt und den Wasserhaushalt in der Region hat. #Bodensee #Trockenheit #Klimawandel

Historischer Rekord gebrochen - Dürre lässt Bodensee austrocknen
D
der Standard Jun 9

Die Klimakrise führt in Österreich zu einem drastischen Wasserhaushaltsproblem, da die Verdunstung steigt, Grundwasserstände sinken und die Niederschlagsmengen, insbesondere im Osten und Süden des Landes, auf Rekordtiefststände fallen, was bereits Ernteausfälle bei wichtigen Kulturpflanzen zur Folge hat. #Klimakrise #Wasserhaushalt #Trockenheit

Weniger Grundwasser, mehr Starkregen: Österreichs Wasserhaushalt gerät durcheinander
newsORF.at Jun 9

Podle nedávného výzkumu prezentovaného rakouským ministrem životního prostředí Norbertem Totschnigem, změny klimatu vedou k zvýšenému odparu vody a poklesu srážek v létě, což již v posledních deseti letech snížilo hladinu podzemních vod v Rakousku o 30 až 50 centimetrů a má vážné dopady na dodávky pitné vody, zemědělství a ekosystémy. #Klimawandel #Wasserhaushalt #Wasserknappheit

„Klimawandel verändert Wasserhaushalt“