Markus Aspelmeyer, Physiker an der Universität Wien, erhält den mit zwei Millionen Euro dotierten Wittgenstein-Preis 2026 für seine Forschung an der Schnittstelle von Quantenphysik und Gravitation, wobei er das Gravitationsfeld einer millimetergroßen Goldkugel gemessen hat und nun größere Objekte in Quantenzustände bringen möchte, um die möglichen quantenmechanischen Eigenschaften der Schwerkraft zu erforschen. #Quantenphysik #Gravitation #Wissenschaftspreis
