Emrah Erken wrote that with his presidency, the beginning of the end of the West had started. Now it is known what he meant by "Change." https://t.co/h30UNGeCWO #Politik #Westeuropa #Veränderung (translated)
Emrah Erken wrote that with his presidency, the beginning of the end of the West had started. Now it is known what he meant by "Change." https://t.co/h30UNGeCWO #Politik #Westeuropa #Veränderung (translated)
Emrah Erken referred to Ilhan Omar as an Islamist and wrote that she said Somalis have always seen themselves as part of the fabric of the nation and contribute to the country's prosperity. According to Erken, about 81 percent of households of Somali immigrants in Minnesota – the U.S. state with the largest Somali community – receive some form of social benefits. He based this on detailed analyses of the American Community Survey from 2014 to 2023. #Einwanderung #Minnesota #SomalischeCommunity (translated)
Emrah Erken wrote that a plastic lid is 10,000 times more useful than deciphering hieroglyphs, painting the ceiling of the Sistine Chapel, or a macro shot of a water flea. He referred to "woke" as "the new stupid." https://t.co/HKoXUKGiLY #Plastik #Woke #Kunst (translated)
Emrah Erken referred to the speech about 358 child marriages in Baden-Württemberg and reminded that Aydan Özoğuz had campaigned strongly for their preservation ten years ago. He disparagingly referred to the SPD in this context. https://t.co/2DKx7FHANt #Kinderehen #BadenWürttemberg #Menschenrechte (translated)
Emrah Erken criticized the UN Human Rights Council and Navi Pillay. He wrote that the body had condemned Israel for human rights violations a total of 116 times since its founding in 2006, while China, Turkey, and Qatar had not been condemned even once. The United Nations, he claimed, had turned human rights into a weapon against the West, particularly Israel. Pillay served as UN High Commissioner for Human Rights from 2008 to 2014. During this time, the Human Rights Council never condemned China, Erken wrote. UN Watch and former UN employee Emma Reilly accused Pillay of having passed the names of more than 50 dissidents, including Uighurs, to China under her leadership. Additionally, Pillay stayed away from the Nobel Prize ceremony in 2010 in honor of the imprisoned Chinese dissident Liu Xiaobo. Erken further wrote that Pillay later led a UN commission of inquiry that accused Israel of genocide and previously signed calls for sanctions against Israel. In 2012, she criticized the satirical magazine Charlie Hebdo for its Muhammad cartoons, describing the drawings as malicious and intentionally provocative. Critics also accused her of opting for appeasement and restrictions on freedom of expression rather than defending it in the debate over Muhammad cartoons. Erken called it a shame that Pillay would receive this year's Nobel Peace Prize, and expressed opposition to post-colonialism, the "Woke Left," and Pillay. #Menschenrechte #UN #Israel (translated)
Emrah Erken wrote that the SPD had expelled Thilo Sarrazin due to his book "Hostile Takeover," whose statements and demands, according to his representation, were assessed as incompatible with the principles of the party. He contrasted Gerhard Schröder's closeness to Vladimir Putin and the SPD's cooperation with the SED. Both seemed compatible with the fundamental values of social democracy, Erken wrote; according to his claim, the SED had been linked to terrorist organizations and organized crime. #SPD #Politik #Sozialdemokratie (translated)
Emrah Erken wrote that the hijab ban in schools is being enforced in Azerbaijan and female students wearing headscarves are being sent home. He described the approach as exemplary for Switzerland. https://t.co/9mZSHVQFPM #Azerbaijan #Bildung #Freiheit (translated)
Emrah Erken wrote that the phrasing that fires had broken out at French schools could give the impression that they had spontaneously ignited. He criticized that the fires were linguistically portrayed as events without perpetrators, while student protests were merely mentioned in passing nationwide. Who set the fires remained unnamed, he wrote. Erken described this portrayal as an expression of totalitarian language and claimed that it rephrased reality in such a way that the criminal responsibility of politically supported individuals disappeared. #Frankreich #Bildung #Sprache (translated)
Emrah Erken wrote that the high school students would prefer to discuss Marcel Proust's "In Search of Lost Time," translate Cicero, and solve demanding stoichiometry problems. He attributed their anger to the fact that the schools were dilapidated and there were too few teachers. https://t.co/fnM6D7uOwK #Bildung #Schulen #Lehrer (translated)
Emrah Erken described the excesses of Palestinian settler colonialism in Berlin on German Unity Day as unbearable. #Palästina #Siedlerkolonialismus #Berlin (translated)
Die Benin-Bronzen gelten heute als das ultimative Symbol kolonialen Raubs. Museen und Aktivisten sprechen nur von der britischen Strafexpedition 1897 und vom „Looting“. Was systematisch verschwiegen wird: Das Königreich Benin selbst war eine Sklavenhaltergesellschaft. Es betrieb Sklavenhandel, führte Raubzüge gegen Nachbarvölker und praktizierte Menschenopfer. Die Bronzen wurden aus Messing-Manillas gegossen – jener Währung, mit der Europäer Sklaven bezahlten. Der Reichtum, der diese Kunstwerke ermöglichte, stammte zu einem erheblichen Teil aus dem Verkauf von Menschen. Mehrere Länder haben inzwischen Objekte zurückgegeben: Deutschland übertrug 2022 das Eigentum an über 1.100 Stücken und lieferte die ersten physisch. Die Niederlande übergaben 2025 119 Objekte – bisher die größte einzelne Rückgabe. Die Schweiz folgte 2026 mit 18 Stücken. Einzelne britische Institutionen (Horniman Museum, Cambridge) und US-Museen (Smithsonian) zogen nach. Viele der zurückgegebenen Bronzen sind für die Öffentlichkeit faktisch verschwunden. Sie liegen in Depots, gehen in den Palast des Oba oder warten auf ein Museum, das immer noch nicht steht und wohl auch nie stehen wird. *** Die beiden woke-linken Politikerinnen Claudia Roth und Annalena Baerbock bei der Übergabe der Benin-Bronzen in Nigeria, inszeniert für ihre Anhänger in Deutschland (2022) #BeninBronzen #Kolonialismus #Rückgabe
Die Woke-Linken und ihre Medien echauffieren sich regelmässig über sog. Tradwives, allerdings nur in einem christlichen Kontext. Bekopftuchte Tradwives aus muslimisch geprägten Parallelgesellschaften nehmen sie hingegen als "Empowerment" wahr. Der antifeministische Rückschritt, der in muslimisch geprägten Staaten seit den späten 70ern wahrzunehmen ist, ist ihnen komplett egal, wenn nicht gar genehm, weil dies ihrem postkolonialistischen Narrativ entspricht. #woke #Feminismus #Tradwives
Ruprecht Polenz ist der ideale "Konservative". Er ist ein Linker mit CDU-Parteibuch, rotzt über seine eigene Partei, spricht wie ein Linker und kuschelt mit Islamisten, wie hier mit dem damaligen Muslimbruderschaft-Präsidenten Ägyptens Morsi. Genau deshalb hat er von Steinmeier das Bundesverdienstkreuz erhalten. #Politik #CDU #Deutschland
Während die Namen der 9/11 Opfer verlesen wurden, lachten und scherzten die beiden "Democratic Socialists of America" AOC und Zohran Mamdani. https://t.co/d1lofyMPjI #911Memorial #Politik #Sozialismus
Vor 25 Jahren sass ich nach einer durchgearbeiteten und schlaflosen Nacht meiner sogenannten "14-Tägigen Hausarbeit" in Basel vor meinem Laptop und war mit dem Schlusswort beschäftigt. Damals war es bei den Advokaturprüfungen in Basel üblich, eine solche umfangreiche Arbeit zu verfassen, für die man viel zu wenig Zeit hatte. Mein Thema war "Die verbesserte Rechtsstellung des Nachlassschuldner während der Nachlassstundung". Ich wohnte damals bereits nicht mehr in Basel, sondern in Zürich. Damit ich meine Hausarbeit bei der Kanzlei des Appellationsgerichts vor Schalterschluss abgeben konnte, hatte mir eine Freundin ihre Wohnung zur Verfügung gestellt. Ich hatte bereits die vorangegangene Nacht dort verbracht. Mein Mobiltelefon klingelte. Ich sah, dass es mein Bruder war. Etwas widerwillig nahm ich ab und teilte ihm mit, dass ich im Moment keine Zeit hätte. Ich musste meine Hausarbeit spätestens am 11. September 2001, um 17:00 Uhr, abgeben. Mein Bruder: "Hast du gesehen, dass es eine Explosion beim World Trade Center gegeben hat? Es soll ein Flugzeug gewesen sein." Ich antwortete: "Ich habe jetzt wirklich keine Zeit. Bist du sicher? Das müssen Archivaufnahmen des Terroranschlags von 1993 sein." Bevor ich fortfahren konnte, sagte mein Bruder völlig entsetzt: "Oh nein! Was ist denn das? Das gibt es nicht! Du, jetzt ist ein zweites Flugzeug in den zweiten Turm geflogen! Schalte mal den Fernseher ein!" Ich erwiderte: "Ich kann jetzt nicht, habe eine Frist und muss jetzt arbeiten. Wir sehen uns später." In der Folge versuchte ich mich auf meine Arbeit zu fokussieren und konnte meine Arbeit kurz vor 16:00 Uhr abgeben. Am Gerichtsschalter war eine weitere Prüfungskandidatin, die ich vom Studium kannte. Ich fragte sie, ob sie von den Ereignissen in New York wusste, was sie bejahte. Wir gaben unsere Arbeiten ungefähr gleichzeitig ab und unterhielten uns kurz vor dem Gerichtsgebäude an der Bäumleingasse. Wenig später nahm ich den Zug nach Zürich. Ich erinnere mich an die Gesichter der anderen Zugpassagiere, die schwiegen. Die bedrückte Stimmung war zu spüren. Zu Hause angekommen, schaltete ich den Fernseher ein und sah zum ersten Mal die schrecklichen Bilder des Tages. Da ich in der vorangegangenen Nacht nicht geschlafen hatte, ging ich nach ungefähr einer Stunde ins Bett und wachte am Folgetag erst am späteren Nachmittag auf. Der 11. September 2001 markierte den Beginn eines schrecklichen Herbstes. 16 Tage später fand in meiner Heimatstadt Zug im Kantonsparlament ein Amoklauf statt, bei welchem der Attentäter Friedrich Leibacher 14 Politiker erschoss und zahlreiche andere verletzte. Praktisch jeder Zuger kannte mindestens eine Person unter den Opfern, weil sowohl die Stadt als auch der Kanton Zug so klein sind. In meinem Fall waren es drei Personen. Ich kannte die Tochter eines Regierungsrates, die Tochter einer Kantonsrätin und den Sohn eines Kantonsrates, die mit mir die gleiche Klasse besucht hatten. Es war unfassbar. Dieser kleine idyllische Ort war plötzlich aufgrund der Tragödie weltberühmt geworden. Der Terror war plötzlich sehr nah. Viel später erfuhr ich, dass der Zuger Attentäter von 9/11 sehr beeindruckt gewesen sei. Ein Jugendfreund von ihm berichtete, Leibacher sei «richtig angeturnt» gewesen und hätte «zur Feier des Tages» Champagner geöffnet. In seinem Tagebuch schrieb er anerkennend über Osama bin Laden und die Attentäter: Sie hätten «es ihnen wirklich hart gegeben» und seien nicht feige gewesen, weil sie den eigenen Tod in Kauf genommen hätten. Das hatte auch Friedrich Leibacher. Nach seiner Bluttat hatte er sich selbst das Leben genommen. Der schreckliche Herbst fand seinen Abschluss am 2. Oktober 2001, am Tag des Swissair-Groundings. Die nationale Luftfahrtgesellschaft war nicht irgendein Unternehmen, sondern so etwas wie der Stolz der Schweiz, ähnlich wie die aufklappbaren Taschenmesser oder die Uhren. Was an diesem Tag geschah, tat den Schweizerinnen und Schweizern in der Seele weh und auch in diesem Fall konnten es viele nicht fassen, was geschehen war. Swissair ging zwar nicht wegen 9/11 unter, aber die Anschläge waren ursächlich dafür, dass der Vorgang sich beschleunigt hatte. Nach dem Grounding wurde die Swissair nicht etwa in einem Konkursverfahren liquidiert, sondern mit der schonenderen Nachlassstundung, die - wie oben beschrieben - das Thema meiner Hausarbeit bei meiner Anwaltsprüfung war. Damals war dieses Verfahren extrem selten und da ich mich intensiv damit beschäftigt hatte, wusste ich genau, wie dieses ablief. Rückblickend war 9/11 das Ende einer aus meiner Sicht schönen Zeit, die mit dem Fall der Berliner Mauer am 9. November 1989 begonnen hatte. Wenn ich heute nach 25 Jahren an diesen Tag zurückdenke, glaube ich, dass es dieser Tag war, an dem der Niedergang des Westens begann, der in den vergangenen Jahren durch die postkoloniale Ideologie beschleunigt wurde. Geradezu unfassbar ist für mich aus heutiger Sicht, dass ausgerechnet New York von einem Terror befürwortenden Postkolonialisten regiert wird, der in seiner politischen Umgebung Personen hat, welche sagen, dass die USA 9/11 verdient hätten und der in erster Linie die Muslime als Opfer dieses Terroranschlags sieht, die unter "Islamophobie" gelitten hätten und immer noch leiden würden. Meine Gedanken an diesem Tag sind daher bei den Angehörigen und Freunden der Terroropfer, die heute bei der Gedenkveranstaltung beim Ground Zero seine Präsenz aushalten müssen. #September11 #Erinnerung #Terrorismus
Als der Staatsterrorist Hassan Rohani im Jahr 2016 Rom besuchte, wurden Nacktstatuen aus "religiöser Rücksicht" verdeckt. Jetzt hat der französische Staat dafür gesorgt, dass Mitarbeiterinnen des Eiffel Turms ihren Arbeitsplatz räumen mussten, weil eine hinduistische Delegation den Anblick von Frauen nicht erträgt. "Wo endet religiöse Rücksichtnahme?" fragt die NZZ. Meines Erachtens sollte man insbesondere hier in Europa überhaupt keine Rücksicht gegenüber solchen archaischen Sitten zeigen. Our way or highway! #ReligiöseFreiheit #KulturKonflikt #Pluralismus
In Ceuta machen illegale Einwanderer Jagd auf Delfin-Kälber. Ich höre schon den nächsten linksgrünen Slogan: "Kein Delfin-Kalb-Jäger ist illegal!!!" #Ceuta #Delfin #IllegaleEinwanderung
Es gab mal eine Zeit, in der ich belächelt wurde, wenn ich angab, dass die politischen Linken und Islamisten politische Verbündete sind. Heute kann mir kaum jemand ernsthaft widersprechen. #Politik #Linke #Islamismus
Laut einer am 11. August 2026 veröffentlichten Umfrge des PEW Research Centers fühlen sich 73 % der US-Erwachsenen unwohl („uncomfortable“) damit, dass Transgender-Athleten in Teams antreten, die nicht ihrem biologischen entsprechen. In Deutschland sieht es sehr ähnlich aus: Nur 22 % der Deutschen unterstützen, dass sog. "Trans*-Athlet*innen" im selbst definierten (nicht dem "bei der Geburt zugewiesenen") Geschlecht im Wettkampfsport antreten dürfen (Ipsos LGBT+ Pride Report 2026, Juni 2026). Damit ist Sophie Cunningham entgegen der Zuschreibung in den woke-linken Propagandamedien in jeder Hinsicht Mainstream. Bei einer derart klaren Konstellation kann man nicht darüber sprechen, dass die Gesellschaft gespalten oder die Frage "umstritten" sei. So wie Sophie Cunningham es völlig korrekt ausdrückte: "It's common sense!" #TransAthleten #Sportpolitik #Gesellschaft
Zu keinem Zeitpunkt hat Sophie Cunningham Trump oder die Republikanische Partei unterstützt. Sie hat sich mehrfach öffentlich als politisch „in der Mitte“ („right in the middle“ / „very much in the middle“) beschrieben: Sie stimme manchen Dingen auf beiden Seiten zu und lehne andere ab, sei keine Extremistin und werde von vielen fälschlich in eine Schublade gesteckt (u. a. wegen ihres Aussehens, ihrer Herkunft aus Missouri und sozialer-Medien-Aktivitäten). Sexist Jürgen Kalwa, der den Wunsch hat, dass Männer im Frauensport teilnehmen, bezeichnet sie dennoch als "MAGA-Barbie". Wie sie es bereits mit JK Rowling taten, verbreiten die Anhänger der Transideologie Lügen über ihre politischen Gegner. Was sich aber in der letzten Zeit geändert hat, ist der Widerspruch, den diese Leute zu hören bekommen. Transideologen ernten keinen Applaus. Sie bekommen die Wut der Bevölkerungsmehrheit zu spüren. #Politik #Genderdebatte #Transrechte
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