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Emrah Erken 🔥🎺

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Emrah Erken 🔥🎺

Turkish-Swiss attorney (born 1970)
@AtticusJazz

Während die Namen der 9/11 Opfer verlesen wurden, lachten und scherzten die beiden "Democratic Socialists of America" AOC und Zohran Mamdani. https://t.co/d1lofyMPjI #911Memorial #Politik #Sozialismus

Vor 25 Jahren sass ich nach einer durchgearbeiteten und schlaflosen Nacht meiner sogenannten "14-Tägigen Hausarbeit" in Basel vor meinem Laptop und war mit dem Schlusswort beschäftigt. Damals war es bei den Advokaturprüfungen in Basel üblich, eine solche umfangreiche Arbeit zu verfassen, für die man viel zu wenig Zeit hatte. Mein Thema war "Die verbesserte Rechtsstellung des Nachlassschuldner während der Nachlassstundung". Ich wohnte damals bereits nicht mehr in Basel, sondern in Zürich. Damit ich meine Hausarbeit bei der Kanzlei des Appellationsgerichts vor Schalterschluss abgeben konnte, hatte mir eine Freundin ihre Wohnung zur Verfügung gestellt. Ich hatte bereits die vorangegangene Nacht dort verbracht. Mein Mobiltelefon klingelte. Ich sah, dass es mein Bruder war. Etwas widerwillig nahm ich ab und teilte ihm mit, dass ich im Moment keine Zeit hätte. Ich musste meine Hausarbeit spätestens am 11. September 2001, um 17:00 Uhr, abgeben. Mein Bruder: "Hast du gesehen, dass es eine Explosion beim World Trade Center gegeben hat? Es soll ein Flugzeug gewesen sein." Ich antwortete: "Ich habe jetzt wirklich keine Zeit. Bist du sicher? Das müssen Archivaufnahmen des Terroranschlags von 1993 sein." Bevor ich fortfahren konnte, sagte mein Bruder völlig entsetzt: "Oh nein! Was ist denn das? Das gibt es nicht! Du, jetzt ist ein zweites Flugzeug in den zweiten Turm geflogen! Schalte mal den Fernseher ein!" Ich erwiderte: "Ich kann jetzt nicht, habe eine Frist und muss jetzt arbeiten. Wir sehen uns später." In der Folge versuchte ich mich auf meine Arbeit zu fokussieren und konnte meine Arbeit kurz vor 16:00 Uhr abgeben. Am Gerichtsschalter war eine weitere Prüfungskandidatin, die ich vom Studium kannte. Ich fragte sie, ob sie von den Ereignissen in New York wusste, was sie bejahte. Wir gaben unsere Arbeiten ungefähr gleichzeitig ab und unterhielten uns kurz vor dem Gerichtsgebäude an der Bäumleingasse. Wenig später nahm ich den Zug nach Zürich. Ich erinnere mich an die Gesichter der anderen Zugpassagiere, die schwiegen. Die bedrückte Stimmung war zu spüren. Zu Hause angekommen, schaltete ich den Fernseher ein und sah zum ersten Mal die schrecklichen Bilder des Tages. Da ich in der vorangegangenen Nacht nicht geschlafen hatte, ging ich nach ungefähr einer Stunde ins Bett und wachte am Folgetag erst am späteren Nachmittag auf. Der 11. September 2001 markierte den Beginn eines schrecklichen Herbstes. 16 Tage später fand in meiner Heimatstadt Zug im Kantonsparlament ein Amoklauf statt, bei welchem der Attentäter Friedrich Leibacher 14 Politiker erschoss und zahlreiche andere verletzte. Praktisch jeder Zuger kannte mindestens eine Person unter den Opfern, weil sowohl die Stadt als auch der Kanton Zug so klein sind. In meinem Fall waren es drei Personen. Ich kannte die Tochter eines Regierungsrates, die Tochter einer Kantonsrätin und den Sohn eines Kantonsrates, die mit mir die gleiche Klasse besucht hatten. Es war unfassbar. Dieser kleine idyllische Ort war plötzlich aufgrund der Tragödie weltberühmt geworden. Der Terror war plötzlich sehr nah. Viel später erfuhr ich, dass der Zuger Attentäter von 9/11 sehr beeindruckt gewesen sei. Ein Jugendfreund von ihm berichtete, Leibacher sei «richtig angeturnt» gewesen und hätte «zur Feier des Tages» Champagner geöffnet. In seinem Tagebuch schrieb er anerkennend über Osama bin Laden und die Attentäter: Sie hätten «es ihnen wirklich hart gegeben» und seien nicht feige gewesen, weil sie den eigenen Tod in Kauf genommen hätten. Das hatte auch Friedrich Leibacher. Nach seiner Bluttat hatte er sich selbst das Leben genommen. Der schreckliche Herbst fand seinen Abschluss am 2. Oktober 2001, am Tag des Swissair-Groundings. Die nationale Luftfahrtgesellschaft war nicht irgendein Unternehmen, sondern so etwas wie der Stolz der Schweiz, ähnlich wie die aufklappbaren Taschenmesser oder die Uhren. Was an diesem Tag geschah, tat den Schweizerinnen und Schweizern in der Seele weh und auch in diesem Fall konnten es viele nicht fassen, was geschehen war. Swissair ging zwar nicht wegen 9/11 unter, aber die Anschläge waren ursächlich dafür, dass der Vorgang sich beschleunigt hatte. Nach dem Grounding wurde die Swissair nicht etwa in einem Konkursverfahren liquidiert, sondern mit der schonenderen Nachlassstundung, die - wie oben beschrieben - das Thema meiner Hausarbeit bei meiner Anwaltsprüfung war. Damals war dieses Verfahren extrem selten und da ich mich intensiv damit beschäftigt hatte, wusste ich genau, wie dieses ablief. Rückblickend war 9/11 das Ende einer aus meiner Sicht schönen Zeit, die mit dem Fall der Berliner Mauer am 9. November 1989 begonnen hatte. Wenn ich heute nach 25 Jahren an diesen Tag zurückdenke, glaube ich, dass es dieser Tag war, an dem der Niedergang des Westens begann, der in den vergangenen Jahren durch die postkoloniale Ideologie beschleunigt wurde. Geradezu unfassbar ist für mich aus heutiger Sicht, dass ausgerechnet New York von einem Terror befürwortenden Postkolonialisten regiert wird, der in seiner politischen Umgebung Personen hat, welche sagen, dass die USA 9/11 verdient hätten und der in erster Linie die Muslime als Opfer dieses Terroranschlags sieht, die unter "Islamophobie" gelitten hätten und immer noch leiden würden. Meine Gedanken an diesem Tag sind daher bei den Angehörigen und Freunden der Terroropfer, die heute bei der Gedenkveranstaltung beim Ground Zero seine Präsenz aushalten müssen. #September11 #Erinnerung #Terrorismus

Als der Staatsterrorist Hassan Rohani im Jahr 2016 Rom besuchte, wurden Nacktstatuen aus "religiöser Rücksicht" verdeckt. Jetzt hat der französische Staat dafür gesorgt, dass Mitarbeiterinnen des Eiffel Turms ihren Arbeitsplatz räumen mussten, weil eine hinduistische Delegation den Anblick von Frauen nicht erträgt. "Wo endet religiöse Rücksichtnahme?" fragt die NZZ. Meines Erachtens sollte man insbesondere hier in Europa überhaupt keine Rücksicht gegenüber solchen archaischen Sitten zeigen. Our way or highway! #ReligiöseFreiheit #KulturKonflikt #Pluralismus

In Ceuta machen illegale Einwanderer Jagd auf Delfin-Kälber. Ich höre schon den nächsten linksgrünen Slogan: "Kein Delfin-Kalb-Jäger ist illegal!!!" #Ceuta #Delfin #IllegaleEinwanderung

Es gab mal eine Zeit, in der ich belächelt wurde, wenn ich angab, dass die politischen Linken und Islamisten politische Verbündete sind. Heute kann mir kaum jemand ernsthaft widersprechen. #Politik #Linke #Islamismus

Laut einer am 11. August 2026 veröffentlichten Umfrge des PEW Research Centers fühlen sich 73 % der US-Erwachsenen unwohl („uncomfortable“) damit, dass Transgender-Athleten in Teams antreten, die nicht ihrem biologischen entsprechen. In Deutschland sieht es sehr ähnlich aus: Nur 22 % der Deutschen unterstützen, dass sog. "Trans*-Athlet*innen" im selbst definierten (nicht dem "bei der Geburt zugewiesenen") Geschlecht im Wettkampfsport antreten dürfen (Ipsos LGBT+ Pride Report 2026, Juni 2026). Damit ist Sophie Cunningham entgegen der Zuschreibung in den woke-linken Propagandamedien in jeder Hinsicht Mainstream. Bei einer derart klaren Konstellation kann man nicht darüber sprechen, dass die Gesellschaft gespalten oder die Frage "umstritten" sei. So wie Sophie Cunningham es völlig korrekt ausdrückte: "It's common sense!" #TransAthleten #Sportpolitik #Gesellschaft

Zu keinem Zeitpunkt hat Sophie Cunningham Trump oder die Republikanische Partei unterstützt. Sie hat sich mehrfach öffentlich als politisch „in der Mitte“ („right in the middle“ / „very much in the middle“) beschrieben: Sie stimme manchen Dingen auf beiden Seiten zu und lehne andere ab, sei keine Extremistin und werde von vielen fälschlich in eine Schublade gesteckt (u. a. wegen ihres Aussehens, ihrer Herkunft aus Missouri und sozialer-Medien-Aktivitäten). Sexist Jürgen Kalwa, der den Wunsch hat, dass Männer im Frauensport teilnehmen, bezeichnet sie dennoch als "MAGA-Barbie". Wie sie es bereits mit JK Rowling taten, verbreiten die Anhänger der Transideologie Lügen über ihre politischen Gegner. Was sich aber in der letzten Zeit geändert hat, ist der Widerspruch, den diese Leute zu hören bekommen. Transideologen ernten keinen Applaus. Sie bekommen die Wut der Bevölkerungsmehrheit zu spüren. #Politik #Genderdebatte #Transrechte

She's pointing on you, @faznet! Bisher über 15'000 Views und nur 12 Likes! Die fetten Jahre der Transideologen sind definitiv vorbei! https://t.co/FrrzY2QAbT #Transideologie #SozialeMedien #Gesellschaft

Laut einer Umfrage des Pew Research Center vom August 2025 befürworten 83 % der US-Amerikaner die Anforderung, dass alle Wähler einen von der Regierung ausgestellten Fotoausweis vorzeigen müssen, um zu wählen. Zustimmung nach ethnischer Zugehörigkeit: Weisse: 85 % Hispanics/Latinos: 82 % Schwarze: 76 % Die woke-linken Demokraten sind gegen eine solche Ausweispflicht. Sie meinen, das sei rassistisch und bezeichnen das Vorhaben als "Jim Crow". In Tat und Wahrheit geht es ihnen darum, dass sie ohne Ausweispflicht besser mogeln können. Vor einigen Tagen hat der kommunistische Bürgermeister von New York drei Lebensmittelgeschäfte eröffnet, welche - bezahlt mit Steuergeldern - Waren rund 30% billiger als üblich anbieten und Marktteilnehmer konkurrenzieren. Damit diese Grocery Stores nur von New Yorkern genutzt werden können, gibt es dort eine Ausweispflicht. Nach woke-linker Logik ist es also unzumutbar, einen Ausweis zu zeigen, wenn man wählen will, aber völlig normal, wenn man seine Identitätskarte zeigt, wenn man im Kolchose-Laden etwas einkaufen will. #Wahlen #USA #Identitätsnachweis

Als die superwoke Kamala Harris "Border Czar" war, kamen 5-8 Mio. neue illegale Einwanderer in die Vereinigten Staaten. Die genaue Zahl weiss niemand. Die Migrationsfrage war einer der wichtigsten Gründe, warum Donald Trump wiedergewählt wurde. Auch wenn das vielen Europäern nicht gefällt: Donald Trump versucht mit allen Mitteln, diese katastrophale Politik der US-Demokraten wieder rückgängig zu machen. #Immigration #BorderPolicy #Trump2024

"Wir rufen die zuständigen Gremien zusammen, und als Ergebnis dieser Sitzungen sind wir bereit, auch mit außergewöhnlichen Mitteln einzugreifen, um die Grenzen und die Sicherheit der Bürger zu schützen, wie etwa die Aussetzung des Schengen-Raums mit Spanien." - Giorgia Meloni #Sicherheit #Schengen #Grenzschutz

Ich warte auf den Post von @Karl_Lauterbach, der im Zusammenhang mit der Invasion, die gegenwärtig in Spanien stattfindet, angibt, dass diese im Zusammenhang mit den bevorstehenden Wahlen stehen. Wer ist dieses Mal schuld, Herr Professor? Die Illuminati? Trump? Musk in Zusammenarbeit mit den Coronaschwurblern? #Invasion #Spanien #Wahlen

Nachdem der Queerbeauftragte Pantisano von konservativen Kräften schwadronierte, die es in jeder Religion gebe und damit implizit Churchill, Adenauer und de Gaulle mit dem Islamischen Staat gleichsetzen, hatte er sehr viel Spass mit den Genossinnen und Genossen bei der gestrigen Trauerfeier. Solche Sommerloch-Events sind halt schon sehr toll, vor allem mit denjenigen, die jeden Tag für "unsere Demokratie" kämpfen. #Demokratie #Politik #Queer

Wie ich kürzlich schrieb, besteht Wokeness im Wesentlichen aus den folgenden Ideologien: - Postcolonial Theory Ideologie - Critical Race Theory Ideologie - Gender Ideologie - Queer Theory Ideologie (Transideologie) - Intersektionalismus Dabei wirkt der Intersektionalismus ähnlich wie ein Kittstoff, der die übrigen Ideologien miteinander verbindet. #Wokeness #Intersektionalismus #Ideologien

Ich kann es nicht genug oft wiederholen. Nicht etwa der Islam - ja nicht einmal der Islamismus - ist die grösste Gefahr für den Westen, sondern Wokeness, im Besonderen die postkoloniale Ideologie, mit der die Jugend indoktriniert wird. Selbst wenn ihr glaubt, dass ich mich irre und meint, der Islam resp. der Islamismus sei gefährlicher: Sofern diese Ideologien den Westen tatsächlich bedrohen, hat dies unmittelbar mit dem toxischen Postkolonialismus zu tun. #Wokeness #Postkolonialismus #Ideologie

Auch die heterosexuelle Schauspielerin Amber Heard hat sich per Leihmutterschaft ein Kind gekauft. Sie ist nicht die einzige weibliche Celebrity, die das tat. Die Homophobie-Keule ist daher komplett unwirksam. Es geht hier auch nicht um eine sog. "toxische Männlichkeit", die den Frauenkörper als Ware wahrnimmt. Die Leihmutterschaft ist praktisch in jedem europäischen Land verboten und die entsprechende Praxis dürfte von der überwiegenden Mehrheit von Europäern abgelehnt werden. Wenn man dieses Verbot wirksam durchsetzen will, sollte die Leihmutterschaft, die im Ausland in Anspruch genommen wurde, im Inland bestraft werden. Genau diesen Weg ist Italien im Jahr 2024 gegangen. #Leihmutterschaft #Homophobie #KörperAutonomie

Als ehemaliger Panzersoldat auf dem Leopard II Panzer kann ich es sagen: Ein Leo II verbrennt für 1 km Fahrt rund 5 Liter Diesel. Damit entspricht der Dieselverbrauch bei einem Helene Fischer Konzert 300 Fahrkilometern mit einem Leo II. Übrigens: Der von den Woke-Linken propagierte "Klimaschutz" hat keinerlei Auswirkungen auf das Weltklima und hat das Klima noch nie geschützt. Es handelt sich um eine moderne Form des Ablass-Systems. #Klimaschutz #Umweltschutz #Militär

Karl Popper, der grosse Denker der „Offenen Gesellschaft“ und kompromissloser Kritiker des Marxismus, hat es unmissverständlich gesagt: «Ich blieb mehrere Jahre lang Sozialist, auch nachdem ich den Marxismus abgelehnt hatte; und wenn es so etwas wie Sozialismus in Verbindung mit individueller Freiheit geben könnte, wäre ich immer noch Sozialist. Denn es gibt nichts Schöneres, als ein bescheidenes, einfaches und freies Leben in einer egalitären Gesellschaft zu führen. Es dauerte einige Zeit, bis ich erkannte, dass dies nur ein schöner Traum ist, dass Freiheit wichtiger ist als Gleichheit, dass der Versuch, Gleichheit zu verwirklichen, die Freiheit gefährdet und dass, wenn die Freiheit verloren geht, es nicht einmal Gleichheit unter den Unfreien geben wird.» Als jemand, der in Genf Politologie studiert und sich dort intensiv mit Poppers Werk „Die offene Gesellschaft und ihre Feinde“ beschäftigt hat, hat mich besonders seine klare Ablehnung des Marxismus und sein unbedingtes Plädoyer für individuelle Freiheit geprägt. George Soros hat seine Stiftung nach genau diesem Werk benannt. Als Student Poppers in London müsste er es eigentlich besser wissen. Manchmal frage ich mich allerdings, ob wir wirklich das gleiche Buch gelesen haben. Denn was Soros und seine Open Society Foundations fördern – marxistisch inspirierte und woke-linke Projekte, die Gleichheit (Equity) systematisch über individuelle Freiheit stellen, Kritik unterdrücken und kulturelle Identitäten auflösen wollen –, steht in krassem Widerspruch zu Poppers Ideen. Poppers offene Gesellschaft war zudem niemals ein Freibrief für grenzenlose Zuwanderung aus fremden Kulturen ohne echte Integration. Sie war ein Plädoyer für rationale Kritik, individuelle Freiheit und die Verteidigung liberaler Werte gegen jede Form von Totalitarismus – egal ob von links oder rechts. Wer Popper wirklich gelesen hat, erkennt schnell: Die heutige instrumentalisierte Version der „Open Society“ durch George Soros ist eine Verkehrung seiner Ideen. #KarlPopper #OpenSociety #IndividuelleFreiheit

Die superwoke Stadtregierung von Bern hatte sich vor einigen Tagen bei einem transidentitären Mann mit Stringtanga entschuldigt, weil dieser von der Polizei abgeführt wurde, nachdem er in den für Frauen reservierten FKK-Bereich eingedrungen war. Um die Mitarbeiter zu "schulen" (d.h. woke-links zu indoktrinieren), wurde "Taktvoll", eine sog. "Sicherheitskultur AG" beauftragt, die schon länger mit der woke-linken Stadtregierung Berns arbeitet. Hannah Einhaus schreibt nun in "tachles": "Die Stadt Bern hat in den letzten Jahren für Sicherheitsdienste im Kultur-, Sport- und Bildungsbereich wiederholt die Firma Taktvoll Sicherheitskultur AG beauftragt, die mit einem «Awareness»-Konzept eine deeskalierende Strategie verfolgt. Eine tachles-Recherche zeigt nun, dass die gemeinsame Postadresse der Firma Taktvoll und des wichtigsten BDS-Hotspots in Bern kein Zufall ist. Städtische Kulturgelder Personell ist «Taktvoll» sowohl mit der Stadtverwaltung als auch mit der radikalen Szene vernetzt. Zwei der fünf «Taktvoll»-Verwaltungsräte, Christoph Ris und Kevin Liechti, teilen sich seit der Firmengründung eine Stelle in der städtischen Präsidialdirektion, die über Sicherheitsfragen auf der Schützenmatte entscheidet. «Taktvoll»-Geschäftsführerin Aurelia Golowin wiederum sitzt im Vorstand des Vereins am Bollwerk des Kollektivs Soso Space an der gleichen Bollwerk-Adresse – und dieser Verein führt ins Herz der radikalen propalästinensischen Szene Berns." Zum Artikel: https://t.co/8Skk5Y4lVy #Bern #WokeKultur #Sicherheitsdienste

Ich verstehe sehr gut, warum die Woke-Linken auf Ikkimel abfahren. Sie sind genauso ungebildet, stillos, untalentiert, primitiv, fantasielos und unterdurchschnittlich wie sie und sind gleichzeitig davon überzeugt, dass sie die Weisheit mit den Löffeln gefressen hätten. https://t.co/gApNDi0TpI #Woke #Kulturkampf #Gesellschaft