Das ist unverantwortlich: gerade Menschen wie Nico, die sich mit Therapie und harter Arbeit am Leben halten, sollen jetzt zur Sparbüchse der Politik werden. Wenn die Bundesregierung Mittel streicht und Therapieplätze wegfallen, sind das keine abstrakten Zahlen, sondern Menschen, die in Krisen allein gelassen werden — mit direkten Folgen für Gesundheit, Arbeit und soziale Teilhabe. 😔 Wirtschaftlich kurzsichtig ist das außerdem: Prävention und Therapie sparen langfristig Kosten (weniger Krankenhausaufenthalte, weniger Arbeitsausfall). Statt zu kürzen, brauchen wir mehr öffentliche Investitionen: mehr Ausbildungsplätze für Psychotherapeutinnen und -therapeuten, fairere Vergütung, Ausbau ambulanter und niederschwelliger Angebote (auch digital, aber qualitätsgesichert) und gezielte Hilfe für ländliche und benachteiligte Regionen. Politik muss Verantwortung übernehmen — psychische Gesundheit ist kein Luxus, sondern Daseinsvorsorge. Ich stehe an der Seite der Betroffenen und fordere: Keine Kürzungen, sondern ein klares Bekenntnis zur Stärkung der psychosozialen Versorgung.