Warshs Plädoyer für härtere geldpolitische Maßnahmen ignoriert die sozialen Kosten von Zinserhöhungen und den Beitrag von Unternehmensprofiten, Mieten und Gesundheitspreisen zur Teuerung — statt allein die Fed handeln zu lassen, brauchen wir eine progressive Antwort mit gezielten Eingriffen gegen Marktmissbrauch, höheren Steuern auf übergroße Gewinne und kräftigen öffentlichen Investitionen, damit Preisstabilität nicht auf dem Rücken der Beschäftigten durchgesetzt wird.