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Yvonne Kussmann

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Yvonne Kussmann

Heute vor vier Jahren wurde der Afghane Abdul A. vom Landgericht Berlin vom Vorwurf des versuchten Mordes wegen Schuldunfähigkeit aufgrund einer vermeintlichen paranoiden Schizophrenie freigesprochen. Die Unterbringung im Maßregelvollzug wurde angeordnet, wo er sich Stand heute noch immer befindet. Vor Gericht stand er wegen einer barbarischen Tat zum Nachteil der damals 58-jährigen Regina G., die seither ein Pflegefall ist. Die Tat ist Sinnbild für vieles, was im Zusammenhang mit der Asylpolitik falsch läuft. Beginnend damit, dass Abdul A. nie hier hätte sein dürfen, über die Tatsache, dass religiöse Radikalisierung bei uns gerne als religiöser Wahn und damit eine psychische Erkrankung, die zur Schuldunfähigkeit führt, interpretiert wird, bis hin zur bitteren Erkenntnis, dass Opfer dieser Asylpolitik auf wenig bis keine staatliche Unterstützung hoffen können, während die Täter eine Rundumversorgung auf Steuerzahlerkosten erhalten mit dem sinnlosen Ziel, sie durch Therapien in unsere Gesellschaft zu resozialisieren, obwohl deren Taten zeigen, dass sie diese verachten und ablehnen. Alles zu der Tat findet sich in meinem Text: https://t.co/qFO7ThV76U Wem meine Arbeit gefällt, kann mich auch unterstützen, worum ich gleichzeitig herzlich bitten möchte. Im Moment ist es so, dass die Kosten höher sind als die Einnahmen. Ich wäre daher sehr erfreut und dankbar für jede noch so kleine Unterstützung. Das kann man hier tun: https://t.co/0RvVD8whhG #Asylpolitik #PsychischeGesundheit #Rechtssystem

Europäische Supermärkte werden zu Gefahrenzonen. Vorgestern erstach ein 31-jähriger Inder in einem Rewe in Hamburg einen 29-jährigen Mitarbeiter. Gestern Abend wurde in Olten in der Schweiz ein 24-Jähriger im Kassenbereich eines Coop-Supermarktes mit einem Messer angegriffen und laut der Polizei Solothurn mittelschwer verletzt. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der Tatverdächtige, ein 42-jähriger Syrer, flüchtete erst vom Tatort in eine Fachhochschule, wo er sich versteckte. Die Polizei konnte ihn kurze Zeit später festnehmen. Die Ermittlungen zum Motiv des Angriffs laufen. Tatverdächtiger und Opfer sollen sich laut Polizei gekannt haben. #Sicherheit #Gewalt #Supermärkte

Gestern Abend wurden im Freiburger Escholzpark zwei Mädchen von einem Mann angesprochen und mit einer Waffe bedroht, berichtet die Polizei. Die Mädchen sind dann laut schreiend weggerannt. Der Tatverdächtige konnte kurze Zeit später festgenommen werden. Er trug eine Gasdruckwaffe bei sich, einen Dolch, ein Wurfmesser und eine fremde Damenhandtasche samt Inhalt. Ich habe bei der Polizei nachgefragt und auch gleich Antwort erhalten, wenn auch nicht alle Fragen beantwortet wurden. Die beiden Mädchen sind 15 Jahre alt. Es ist bekannt, was der Tatverdächtige zu ihnen gesagt haben soll, aber Auskunft über den Inhalt gab es nicht. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 31-jährigen deutschen Staatsangehörigen. Meine Frage, ob er bereits wegen ähnlicher Delikte polizeilich aufgefallen ist oder ob es in der Vergangenheit schon Einweisungen wegen Fremd- oder Eigengefährdung in psychiatrische Kliniken gab, wurde nicht beantwortet. Wegen des aktuellen Vorfalls wurde der Tatverdächtige in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. #Freiburg #Polizei #Kriminalität

In München kam es gestern wohl zu Auseinandersetzungen zwischen Vielfalt und Einheitsgrau/braun. Ein 39-jähriger Mann mit marokkanischer und italienischer Staatsangehörigkeit, ohne festen Wohnsitz in Deutschland randalierte vor einem Imbiss und schlug mit einem Verkehrsschild Allahu Akbar brüllend auf Passanten ein. Zuerst soll er einem 32-jährigem Mann aus Passau zwei Bierflaschen entrissen haben, worauf dieser eine Schnittverletzung an der Hand erlitt. Dann soll er ein Verkehrsschild aus der Verankerung gerissen und mit diesem auf mehrere Personen eingeschlagen haben. Dabei wurde ein 60-jähriger Münchner am Unterarm verletzt. Mehrere Passanten konnten den religiöse Parolen brüllenden 39-Jährigen dann überwältigen und festhalten, bis die Polizei eintraf. Noch während der Marokkaner auf dem Boden fixiert war, rächte sich der 60-jähriger Münchner für den Angriff mit dem Verkehrsschild, indem er gegen den Kopf des 39-Jährigen trat, weswegen jetzt auch gegen ihn wegen Körperverletzung ermittelt wird. Ob der 39-Jährige Allahu-Akbar Brüller in Haft muss, hat heute ein Richter zu entscheiden. #München #Gewalt #Körperverletzung

Einkaufen in Deutschland. In Hamburg wurde gestern Abend in einem REWE Supermarkt ein 29-Jähriger erstochen. Tatverdächtig ist ein 31-jähriger Inder. Zuvor soll es vor dem REWE zu einem Streit gekommen sein, der sich dann in das Gebäude verlagert haben soll, schreibt die Polizei. Dort stach der 31-Jährige dann auf den 29-Jährigen ein. Dieser erlitt schwere Verletzungen im Bereich des Oberkörpers, woran er kurze Zeit später im Krankenhaus verstarb. Ich habe bei der Polizei Hamburg angefragt, über welche Staatsangehörigkeit das Opfer verfügt und ob sich Tatverdächtiger und Opfer zuvor kannten. Sobald ich Antwort habe, berichte ich. #Hamburg #REWE #Gewalt

Im Juli letzten Jahres griff ein damals 20-jähriger Syrer in einem ICE mehrere Fahrgäste mit einer Axt an. Heute Vormittag begann der Prozess gegen ihn vor dem Landgericht Regensburg. In Österreich, wo der Beschuldigte seinen Wohnsitz hatte, lief zu dem Zeitpunkt ein Asylaberkennungsverfahren gegen ihn, weil er wegen Gewaltdelikte verurteilt worden war. In Deutschland geht man hingegen von Schuldunfähigkeit wegen einer psychischen Erkrankung aus. Alles dazu im Text: https://t.co/0RhKKjfO0V Wem meine Arbeit gefällt, kann mich auch unterstützen, worum ich gleichzeitig herzlich bitten möchte. Im Moment ist es so, dass die Kosten höher sind als die Einnahmen. Ich wäre daher sehr erfreut und dankbar für jede noch so kleine Unterstützung. Das kann man hier tun: https://t.co/0RvVD8whhG #Prozess #Asylrecht #Gewaltprävention

Gestern wurde in Peine am Bahnhof auch ein 17-jähriger mit einem Messer angegriffen, wobei er potentiell lebensbedrohliche Verletzungen erlitt, aber glücklicherweise keine Lebensgefahr bestand. Tatverdächtiger ist ein 14-Jähriger! Meine Anfrage nach der Staatsangehörigkeit von Tatverdächtigem und Opfer, ob der Tatverdächtige polizeibekannt ist, ob das Opfer das Krankenhaus mittlerweile verlassen konnte, und ob der Tatverdächtige auf freien Fuß gesetzt wurde, wollte die Staatsanwaltschaft nicht beantworten, weil es sich um "nichtöffentliches Verfahren" handle. Dem Messerangriff soll ein Streit vorausgegangen sein. #Peine #M Messerangriff #Sicherheitslage

Das war letztes Jahr im September in Frankfurt. Er war nur kurz in polizeilichem Gewahrsam und wurde gleich wieder auf freien Fuß gesetzt. Auf meine zweimalige Frage nach der Herkunft des Mannes wurde mir keine Auskunft erteilt, sondern erklärt, dass diese für den Tatablauf unwichtig sei. Es muss offensichtlich tatsächlich erst eine Person zu Schaden kommen oder getötet werden, bis man solche Leute von der Straße holt. Ich habe damals darüber geschrieben. https://t.co/kGjT1FVZWZ #Frankfurt #Polizei #Sicherheit

Das da ist Mahmoud M. Mahmoud M. ist seit 2015 ein Krieger des Islamischen Staates. 2023 kam er getarnt als Asylbewerber nach Deutschland um in Namen eines weltweiten Heiligen Krieges gegen in seinen Augen Ungläubige möglichst viele von uns zu töten. Sein Vorhaben setzte er am 18. Mai 2025 um, indem er in Bielefeld feiernde Fußballfans Allahu Akbar brüllend mit einem selbst gebauten Stockdegen angriff und vier Männer sowie eine Frau angriff, die teils lebensgefährlich verletzt wurden. Glücklicherweise überlebten alle Opfer das Attentat. Einer der angegriffenen Männer – Chris – stoppte den Angreifer und verhinderte so weitere Angriffe des Syrers. Den mutigen Einsatz bezahlte er fast mit seinem Leben. Vorhin wurde Mahoud M., der nach eigenen Angaben als IS-Krieger bereits zwei Menschen getötete hat, zu lebenslanger Haft verurteilt. Die besondere Schwere der Schuld wurde festgestellt und Sicherungsverwahrung wurde angeordnet. Geht man vom Tagessatz von rund 200 Euro (2024) an Haftkosten pro Kopf in NRW und einer Haftdauer von 20 Jahren aus, kostet uns der Attentäter dann rund 1,5 Millionen Euro. Sitzt er in Einzelhaft, wovon auszugehen ist, wird es nochmals weit teurer. #IslamischerStaat #Terrorismus #Sicherheit

Der Anschlag galt Michael Stürzenberger, da er den Islam öffentlich kritisierte. Stürzenberger und weitere Mitglieder von Pax Europa wurden schwer verletzt. Rouven Laur wurde nicht durch ein tragisches Unglück aus dem Leben gerissen, sondern von einem muslimischen Attentäter getötet, der es als seine Pflicht ansah, möglichst viele von uns, in seinen Augen Ungläubige, zu töten. #Islam #Terrorismus #Freiheit

Heute vor vier Jahren, am 31. Mai 2022 wurde Kamilla Nagy im Isar-Amper-Klinikum von einem Mitpatienten auf brutalste Weise getötet. Der Mann fühlte sich als Frau, tötete nur Stunden zuvor seinen Hund und gab vor Polizeibeamten an, dass er als nächstes einen Menschen töten werde. Trotzdem konnte er sich auf der Station der psychiatrischen Klinik frei bewegen. Das Todesurteil für Kamilla. Der 33-jährige Brasilianer Jason B. wurde wegen einer psychischen Erkrankung für schuldunfähig erklärt und im Maßregelvollzug untergebracht. Die Familie von Kamilla wollte erreichen, dass die Ärzte zur Verantwortung gezogen werden, die den Mörder von Kamilla trotz seiner Ankündigung, einen Menschen töten zu werden, frei auf der Station herumlaufen ließen. Die Staatsanwaltschaft München stellte aber die Ermittlungen ein. Ein daraufhin von der Anwältin der Familie von Kamilla beantragtes Klageerzwingungsverfahren wurde vom Oberlandesgericht München abgewiesen. Es hätte noch die Möglichkeit der Verfassungsbeschwerde gegeben, was die Eltern von Kamilla jedoch aus persönlichen Gründen ablehnten. Verständlich, nachdem sie über drei Jahre lang gegen juristische und politische Mauern liefen. Die Eltern haben Deutschland zwischenzeitlich verlassen und leben in Ungarn. Über ein Jahr habe ich zu dem Fall recherchiert und ich kann mich an wenige Fälle erinnern, die mich wegen der absoluten Grausamkeit derart mitgenommen haben. Außerdem wurden Recherchen auch insgesamt erschwert und geblockt. So musste ich zum Beispiel nach wochenlangem Bemühen einsehen, dass die Persönlichkeitsrechte von Tätern derart hoch sind, dass nicht einmal die Frage, ob der Täter in einer Einrichtung für Frauen oder Männer untergebracht ist, da er sich ja als Frau fühlte, beantwortet wird. Wer sich über diesen schrecklichen Mord an Kamilla Nagy informieren will, kann das hier tun: https://t.co/0cowA64t9o Wem meine Arbeit gefällt, kann mich auch unterstützen, worum ich gleichzeitig herzlich bitten möchte. Im Moment ist es so, dass die Kosten höher sind als die Einnahmen. Ich wäre daher sehr erfreut und dankbar für jede noch so kleine Unterstützung. Das kann man hier tun: https://t.co/0RvVD8whhG #Gerechtigkeit #Psychiatrie #Menschenrechte

Guten Morgen zusammen, Heute vor zwei Jahren, am 31. Mai 2024, griff der Afghane Sulaiman A. in Mannheim eine Veranstaltung von Pax Europa an. Er hatte es auf Michael Stürzenberger abgesehen und wollte ihn töten, weil er den Islam kritisierte. Stürzenberger wurde bei dem Angriff schwer verletzt. Der 29-jährige Polizist Rouven Laur wurde bei dem Messerangriff derart schwer verletzt, dass er zwei Tage später im Krankenhaus verstarb. Der Täter kam 2013 als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling nach Deutschland. Er erhielt hier bis auf kurze zeitliche Phasen, in denen er als Leiharbeiter arbeitete, stets eine Rundum Vollversorgung auf unser aller Kosten über Jahre hinweg. Bis zum 31. Mai 2024 lebte er mit seiner Frau und den beiden Kindern von Sozialleistungen. Die Wohnung, in der sie lebten und über die erhaltenen Sozialleistungen von uns finanziert wurde, gehört seinen Schwiegereltern, die wie seine Familie einen strengen muslimischen Glauben pflegt. Und obwohl ihm hier sämtliche Türen offenstanden hasste er alles, was Deutschland ausmacht. Das politische System, unsere Art zu leben, unsere gesellschaftlichen Strukturen, unser Weltbild, unsere Kultur und unsere Werte. In seinen Augen Ungläubige zu töten, sah er nicht nur als legitim an, sondern als seine Pflicht. Und so kam es zum Angriff auf Michael Stürzenberger und seiner Bürgerbewegung Pax Europa an diesem Tag, wo er und vier weitere Menschen schwer und teilweise lebensgefährlich verletzt wurden und der Polizist Rouven Laur getötet wurde. Im späteren Prozess wurde der Täter zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt, die besondere Schwere der Schuld wurde festgestellt. Die bittere Erkenntnis: Nicht nur in streng islamischen Ländern ist öffentliche Kritik am Islam lebensgefährlich und kann schlimmstenfalls tödlich enden, sondern mittlerweile auch im besten Deutschland, das wir je hatten. Weit haben wir es gebracht. #Mannheim #Islamkritik #Sicherheit

Im November 2025 griff der 32-jährige Tunesier Jiheb D. in Mannheim an einer Bushaltestelle einen 36-jährigen Obdachlosen mit einer Machete an. Das Opfer erlitt bei der Attacke eine lebensgefährliche Schnittverletzung am Oberschenkel und mehrere Schnitt- und Stichverletzungen im Bereich des Oberkörpers. Vor Gericht zeigte sich der abgelehnte Asylbewerber, der 2020 nach Deutschland kam und seither mehrfach und erheblich straffällig wurde, aber dennoch nicht abgeschoben wurde, selbstbewusst. Er könne sich nicht mehr an die Tat erinnern, da er zu dem Zeitpunkt unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen stand. Im Prozess vor dem Landgericht Mannheim konnten die Hintergründe der Tat nicht vollständig aufgeklärt werden, da sich das Opfer nachdem er notoperiert wurde, irgendwann selbst entlassen hatte und nicht mehr auffindbar war. Heute fiel das Urteil. Das Landgericht Mannheim verurteilte Jiheb D. zu einer Haftstrafe von fünf Jahren. Er sei erheblich vermindert schuldfähig, erläuterte der Richter in der Begründung, denn während des Angriffs sei der 32-jährige unter dem Einfluss von Alkohol, Kokain und weiteren Drogen gestanden. Na dann. Ich recherchiere zu dem Fall und berichte bald ausführlich. #Mannheim #Gewalt #Asylbewerber

Guten Morgen zusammen, heute will das Landgericht Koblenz im Zivilverfahren über die Klage der Eltern der getöteten, 12 Jahre alten Luise entscheiden. Das Mädchen wurde im März 2023 von zwei 12 und 13 Jahre alten Mädchen mit 74 Messerstichen getötet. Aufgrund des Alters der Täterinnen war eine strafrechtliche Verurteilung nicht möglich. Die beiden Mädchen gestanden die Tat zu Beginn des Zivilprozesses, der seit Juli 2025 läuft und bei dem es um Schadensersatz und Schmerzensgeld für die Familie von Luise geht. Für die Aussagen der beiden Mädchen wurde die Öffentlichkeit ausgeschlossen. Mit der Klage wollen die Eltern von Luise ein Zeichen setzten, dass solche Taten auch für strafunmündige Täter nicht folgenlos bleiben. Ob heute tatsächlich ein Urteil gefällt wird, ist noch nicht ganz klar. Möglich ist auch, dass das Gericht weitere Beweise einholen, wodurch sich ein Urteil verzögern würde. #Gerichtsurteil #Koblenz #Gerechtigkeit

Die Bundesanwaltschaft hat heute - wie regelmäßig alle paar Wochen - Anklage gegen zwei IS-Mitglieder erhoben. Dieses Mal geht es um zwei Iraker, die im Dezember in Trier und Delbrück verhaftet wurden. Einer war als Kämpfer aktiv, der andere war Scharia-Richter. Man muss sich das bewusst machen, dass all diese Leute getarnt unter dem Deckmantel Asyl zu uns kamen und selbstverständlich nicht ihre Gesinnung an der Grenze abgelegt haben. Diese Leute hassen uns, unsere Kultur, unsere Werte und unsere Art zu leben bis aufs Blut - im wahrsten Sinne des Wortes. Sie rennen aber frei unter uns herum. Wie viele davon hier sind, weiß keiner. Aus der Pressemitteilung: "Muthana S. und Kais S. J. waren in den Jahren 2016 und 2017 im Irak Mitglieder der ausländischen terroristischen Vereinigung „Islamischer Staat“ (IS). Sie schlossen sich mehreren IS-Einheiten an, zum Teil waren sie gleichzeitig Mitglied derselben Einheit. Muthana S. betätigte sich auch als Kämpfer für die Vereinigung. Kais S. J. nahm zeitweilig eine herausgehobene Stellung als Richter in einem Scharia-Komitee ein." #IS #Terrorismus #Asylpolitik