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kian

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kian 13h

Ich habe lange nachgedacht und muss etwas zum Thema VAE, Dubai und Abu Dhabi klarstellen. 🇦🇪🚨 Ich habe einige meiner vergangenen Tweets über die VAE gelöscht. Nicht, weil ich gezwungen wurde. Nicht, weil mich eine Behörde kontaktiert hat. Nicht, weil irgendein äußerer Druck auf mich ausgeübt wurde. In über 6 Jahren in den VAE habe ich keine dieser Geschichten erlebt, die von außen oft über Dubai, Abu Dhabi oder dieses Land erzählt werden. Was ich erlebt habe, war Sicherheit, Ordnung, Respekt, Gastfreundschaft und ein Gefühl von Zugehörigkeit, das in vielen Teilen des Westens selten geworden ist. Ich lösche diese Tweets, weil ich selbst verstanden habe, dass einige Worte nicht der Würde dieses Landes entsprochen haben. Es gibt Länder, die man besucht. Es gibt Länder, in denen man lebt. Und es gibt Länder, die einem in einer bestimmten Phase des Lebens etwas geben, das tiefer geht als Komfort: Schutz, Richtung, Ruhe, Vertrauen und die Möglichkeit, aufzubauen. Für mich waren die VAE dieses Land. Ich habe die VAE über Jahre öffentlich verteidigt und empfohlen. Nicht leise, nicht halbherzig, nicht nur dann, wenn es bequem war. Ich habe vor Millionen Menschen über dieses Land gesprochen, weil ich wirklich überzeugt war, dass die VAE etwas repräsentieren, das viele Gesellschaften verloren haben: Ordnung ohne Hysterie, Religion ohne Rückständigkeit, Fortschritt ohne Selbsthass und eine staatliche Vision, die nicht gegen die eigene Bevölkerung arbeitet. Viele Menschen sind wegen meiner Worte nach Dubai gereist. Viele haben die VAE durch meine Perspektive neu betrachtet. Einige sind hingezogen, andere haben investiert, andere haben zum ersten Mal verstanden, warum Menschen aus aller Welt in dieses Land kommen und dort etwas finden, das sie anderswo verloren haben. Meine Sorge Anfang des Jahres war echt. Ich hatte das Gefühl, dass die VAE durch Konflikte und Interessen größerer Mächte in eine Lage geraten könnten, die nicht dem Wesen dieses Landes entspricht. Ich wollte nicht zusehen, wie ein Land, das Stabilität, Aufbau und Zukunft verkörpert, in das Kreuzfeuer einer Welt gerät, die oft weniger baut, als sie zerstört. Aber selbst eine aufrichtige Sorge kann in der falschen Form Schaden anrichten. Und genau dort lag mein Fehler. Einige meiner Worte waren zu emotional. Einige zu hart. Einige zu persönlich. Einige nicht würdig genug für die Größe des Landes, über das ich sprach. Dafür entschuldige ich mich. Aufrichtig. Bei den Personen, die ich unfair adressiert habe. Bei denen, die meine Worte als öffentliche Entfernung von den VAE verstanden haben. Und bei einem Land, dem ich viel verdanke. Gerade deshalb ist mir wichtig, eines klarzustellen: Meine Verbundenheit zu den VAE bestand nie nur aus öffentlichen Worten. Sie zeigte sich auch dort, wo Worte keine Rolle spielen, nämlich in Entscheidungen. Schon bevor der Krieg begonnen hat, hatte ich öffentlich meine Sorge ausgesprochen, dass die VAE durch die Eskalation in eine schwierige Lage geraten könnten. Mir war bewusst, dass sich dadurch auch die Wahrnehmung des Landes verändern kann und dass bestimmte Assets kurzfristig weniger wert sein könnten. Trotzdem hatte ich nicht vor zu verkaufen. Es gab konkrete Angebote für Immobilien, besondere Assets und extrem seltene Nummernschilder. Ich hätte den einfachen Weg wählen können: Risiko reduzieren, Abstand nehmen und dieses Kapitel für mich schließen. Aber genau das habe ich nicht getan, weil die VAE für mich nie nur eine wirtschaftliche Position waren. Wer nur investiert ist, verkauft bei Unsicherheit. Wer verbunden ist, unterscheidet zwischen temporärem Risiko und grundsätzlichem Vertrauen. Für mich hatten die VAE immer einen höheren persönlichen Stellenwert. Sie waren Teil meiner Geschichte, meiner Arbeit und meines Verständnisses davon, was in dieser Welt möglich ist, wenn Sicherheit, Führung, Ordnung und Zukunftswille zusammenkommen. Die VAE sind heute in einer harten globalen Position. Sie tragen eine Verantwortung, die größer ist als ihre Fläche auf der Landkarte. Sie müssen Stabilität schaffen, während andere Regionen brennen. Sie müssen Sicherheit garantieren, während größere Mächte ihre Konflikte austragen. Sie müssen offen für die Welt bleiben, ohne ihre eigene Identität zu verlieren. Das ist keine kleine Aufgabe. Und vielleicht war genau das mein Fehler: Ich habe von außen manchmal so geschrieben, als wären Entscheidungen einfacher, als sie in Wahrheit sind. Die VAE sind nicht perfekt. Kein großes menschliches Werk ist perfekt. Aber sie sind außergewöhnlich. Und wer das nicht sieht, versteht nicht, was in wenigen Jahrzehnten aus Vision, Disziplin, Führung und Geduld entstehen kann. Ich wollte dieses Land nie beschädigen. Ich wollte es nie verlassen. Ich wollte es nie aufgeben. Meine Worte sind in einigen Momenten schwerer gefallen, als sie hätten fallen dürfen. Aber meine Loyalität zu den VAE war nie gebrochen. Ich lösche deshalb nicht aus Schwäche. Ich lösche aus Respekt. Aus Dankbarkeit. Und aus dem Bewusstsein, dass ein Land, das einem Schutz gegeben hat, in schwierigen Zeiten keine laute Unordnung verdient, sondern Würde, Fairness und Treue. Meine Worte waren nicht immer würdig genug für diese Wahrheit. Meine Verbundenheit war es immer. Ich habe meine Worte korrigiert. Nicht meine Loyalität. God bless the UAE. 🤲🏻🇦🇪 #VAE #Dubai #AbuDhabi

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kian 2d

Bitcoin unter $68.000 Dollar Michael Saylor hat 32 Bitcoin verkauft. Objektiv betrachtet ist das bedeutungslos. 32 Bitcoin verändern weder Angebot noch Nachfrage in einem Markt dieser Größe. Aber Märkte funktionieren nicht objektiv. Märkte basieren nicht auf der Realität von heute. Sie basieren auf der Vorstellung davon, wie die Realität morgen aussehen könnte. Deshalb können Unternehmen mit kaum vorhandenen Umsätzen Hunderte Milliarden wert sein. Deshalb konnte die KI-Euphorie über Jahre wachsen, lange bevor die zugrundeliegenden Geschäftsmodelle ihre Bewertungen rechtfertigten. Und deshalb ist dieser Verkauf von Saylor so symbolisch. Nicht wegen der Größe. Sondern wegen der Richtung. Über Jahre war er die personifizierte Gegenposition zum Verkäufer. Der Mann, der unabhängig von Preis, Schlagzeilen oder Volatilität immer weiter kaufte. Die Konstante in einem Markt voller Unsicherheit. Wenn selbst die wichtigste Verkörperung dieses Narrativs anfängt zu verkaufen, geht es nicht mehr um 32 Bitcoin. Es geht um die Frage, ob eine bisher unumstößliche Geschichte erste Risse bekommt. Narrative sterben selten an Fakten. Sie sterben daran, dass Menschen beginnen, an ihre Unvermeidbarkeit zu zweifeln. Genau deshalb wirkt die aktuelle Situation bei Bitcoin größer als ein gewöhnlicher Rücksetzer. Der Markt kämpft momentan nicht nur mit Preisen. Er kämpft mit Unsicherheit über die Zukunft selbst. Und diese Unsicherheit existiert nicht isoliert. Sie fällt in eine Zeit, in der die geopolitische Ordnung, die die Welt seit Jahrzehnten geprägt hat, zunehmend unter Druck gerät. Eine Welt, deren Energiehandel, Kreditsysteme und Finanzströme überwiegend um den US-Dollar aufgebaut wurden, verliert langsam ihre Selbstverständlichkeit. Noch existiert die alte Ordnung. Aber ihre Zukunft wird nicht mehr als garantiert angesehen. Und genau in solchen Übergangsphasen entstehen die größten Spannungen. Nicht wenn das Alte bereits verschwunden ist, sondern wenn es noch stark genug ist, weiterzubestehen, aber nicht mehr stark genug, um seine Zukunft als selbstverständlich erscheinen zu lassen. Bitcoin befindet sich dadurch in einer paradoxen Lage. Viele sehen es als Vermögenswert einer möglichen neuen Weltordnung. Doch solange die bestehende Ordnung noch funktioniert, wird jede Schwäche von ihren Verteidigern als Bestätigung verstanden, dass sich letztlich nichts ändern wird. Je stärker Bitcoin in dieser Übergangsphase leidet, desto überzeugter fühlen sich jene, die glauben, dass die bestehende Architektur ewig Bestand haben wird. Und genau deshalb ist diese Phase so schwer zu analysieren. Denn sie handelt weder nur von Technologie noch nur von Geld. Sie handelt von konkurrierenden Vorstellungen darüber, wie die Welt in zehn, zwanzig oder dreißig Jahren aussehen wird. Ich weiß, das klingt etwas melodramatisch. Aber manchmal sind Kursbewegungen nur Kursbewegungen. Und manchmal sind sie ein Fenster in deutlich größere Veränderungen, die sich langsam unter der Oberfläche abspielen. #Bitcoin #Kryptowährungen #Marktanalyse

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kian 3d

Waren Buffett hat 100% seiner VISA und Mastercard Aktien verkauft. Berkshire hält nun knapp $400 Milliarden USD Cash. Die größte Cash-Position jemals. Sie setzen auf einen Einbruch des Konsums und der Kaufkraft der “Normalbevölkerung”… #WarrenBuffett #BerkshireHathaway #Finanzen