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#Drohnenangriffe

In Russian rocket attacks in Dnipro, at least two people were killed and five injured, while in Kyiv, at least nine injuries have been reported due to drone attacks, and several buildings, including residential houses and a university, were damaged. (translated)

Russische Angriffe: Tote in Dnipro, Verletzte in Kiew
Kurier 16h

Russian President Vladimir Putin has admitted that Ukrainian drone attacks have damaged about 100 Russian ships, but emphasized that these attacks cannot cause critical damage to Russia and threatened with intensified military responses. (translated)

Ukraine beschädigt laut Putin 100 russische Schiffe

Ukrainian President Volodymyr Zelensky warns airlines about the dangers of Russian airspace and states that it is effectively closed due to Ukrainian drone attacks, while Putin immediately responds by calling it state terrorism and rejecting negotiations with Kyiv. (translated)

Ukraine-Krieg: Selenskyj warnt vor Flügen über Russland - Putin droht
Bild 1d

The federal government has announced measures in response to the Russian attack in Leipzig, such as the closure of the Russian consulate in Bonn, the tightening of sanctions, and entry controls for Russian citizens. (translated)

Live-Ticker zu Drohnen-Vorfällen - Russen-Konsulat dicht, Sanktionen schärfer
Kurier 1d

The state of alert in Estonia in the face of increasing drone attacks, which are apparently linked to Russian influence, highlights the ongoing threat from the militarily superior neighbor and the urgent need for new defense strategies. (translated)

Alarm in Estland: „Die Drohnen-Attacken hängen alle zusammen“
Kurier 2d

Berlin blames Russia for a drone attack on Leipzig Airport, raising tensions between Germany and Moscow to a new level, as the German government responds resolutely and threatens further sanctions against Russia. (translated)

Berlin vermutet Russland hinter Drohnen-Angriffen in Leipzig

At least four people have been killed in Ukrainian drone strikes on Russia and the annexed Crimea, as Ukraine intensifies its attacks on Russian targets in the ongoing conflict that has been ongoing since February 2022. (translated)

Russische Behörden: Vier Tote bei ukrainischen Angriffen

Ukrainian President Volodymyr Zelensky announced that Ukraine aims to increase its drone strikes on Russia daily to up to 1000 in order to further weaken Moscow's war potential. (translated)

Selenskyj droht Russland mit bis zu 1000 Drohnen täglich

Ukrainian President Volodymyr Zelensky announced that the USA informed Kyiv about recent meetings in Moscow, while he wants to increase the number of daily drone attacks on Russia. (translated)

Selenskyj: USA informierten Kiew über Treffen in Moskau

The Baltic Sea neighboring states have established a joint task force to respond more effectively to hybrid threats such as drone attacks and acts of sabotage, as announced by Interior Minister Dobrindt at a meeting in Flensburg. (translated)

Ostsee-Anrainer vereinbaren Taskforce gegen hybride Bedrohungen

The International Atomic Energy Agency (IAEA) reported several drone attacks on the Russian-occupied Ukrainian nuclear power plant in Zaporizhzhia, with two employees injured, while radiation levels remain within the normal range. (translated)

IAEA meldet Drohnenattacken auf AKW Saporischschja

Ukraine plans to intensify its attacks on all warehouses of the Russian online retailer Wildberries, as it sells military equipment to Russian soldiers. (translated)

Ukraine kündigt Angriffe auf alle Wildberries-Lager an

CIA-Chef Ratcliffe in Moskau: Warnung an Putin und was kann Europa? Die NATO flog in den letzten Tagen ein großes Militärmanöver, das viele überraschte. Es gab dazu keine große Ankündigung. Es gab keine Dramatisierung. Stattdessen teilte die NATO nur kurz, professionell und kühl mit: Standard. Normal. Routine. Doch das Paket dieser Übung war alles andere als normale Routine. Es war ein hochkomplexes Luft‑Boden‑Manöver direkt neben der russischen Exklave Kaliningrad. Mit militärischen Fähigkeiten, die man nur zeigt, wenn man der randeren Seite etwas sagen will. Über Nordpolen drehten technologisch fortgeschrittene NATO‑Flugzeuge Stadionrunden direkt neben der Grenze zu Kaliningrad. Präzise. Eng. Immer wieder. Sichtbar für jede russische Luftverteidigung. Sichtbar für jeden Analysten in russischen Streitkräften und Geheimdiensten. Mit eingeschalteten Transpondern sichtbar für die ganze Welt. Diese Flüge waren nicht nur eine Übung. Das war eine unmissverständliche Botschaft. Im Zentrum des Geschehens stand das neue amerikanische Flugzeug EA‑37B Compass Call.  Eine technologisch hochgerüstete Plattform für elektronischen Kampf. Damit kann man Kommunikation unmöglich machen. Damit kann man Radare blenden. Damit kann man Steuerungssysteme für Luftverteidigungsysteme und Raketen ausschalten. Mit der Compass Call zeigt die NATO, was sie in Kaliningrad könnte, wenn sie müsste. Begleitet wurde diese Plattform von Seefernaufkärern, auch aus Deutschland, und von Flugzeugen zur Luftraumüberwachung. Dazu kamen Systeme für Aufklärung und fliegende „Datenstaubsauger“, die alles erfassen, was funkt und sendet. Kampfjets sicherten die High-Tech-Flugzeuge ab und fliegende Tanker sorgten für die nötige Ausdauer. Polnische Bodentruppen waren in das Manöver eingebunden. Das war eine Luft‑Boden‑Integration, wie sie in einem echten Konflikt nötig wäre. Warum dieses Manöver? Warum diese Fähigkeiten? Warum diese Sichtbarkeit? Eine vor Kurzem öffentlich gewordene nachrichtendienstliche Einschätzung aus den USA beschreibt die Lage nüchtern. Russland testet Verwundbarkeiten und Reaktionen. Mit hybriden Operationen, mit Drohnenangriffen und auch mit Eskalationsoptionen im Baltikum. Die analytischen Einschätzung warnt vor begrenzten, aber strategisch bedeutsamen Angriffsszenarien gegen baltische Staaten. Es ist nicht die einzige Analyse der letzten Monate, die in diese Richtung zeigt. Die NATO‑Übung war die Antwort darauf. Es handelt sich um Abschreckung im klassischen Sinn. Man zeigt Stärke, bevor man sie braucht. Man demonstriert Fähigkeiten, bevor man sie einsetzen muss. Und dann landet fast gleichzeitig dazu eine C‑17 Militärmaschine der US Air Force in Moskau. An Bord: CIA‑Direktor John Ratcliffe. Vier Stunden im Kreml. Keine Fotos. Keine Statements. Keine Protokolle. Nur die Flugroute verrät die Bedeutung. Dieser Besuch erinnert an einen anderen Moment im Herbst 2022. CIA‑Direktor William Burns reist nach Moskau. Heimlich. Dringend. Er überbringt damals eine klare Warnung: Wenn Russland taktische Nuklearwaffen in der Ukraine einsetzt, wird es schwerwiegende Konsequenzen geben. Die Botschaft war hart und unmissverständlich. Und sie wirkte. Die Abschreckung funktionierte. Der aktuelle Besuch knüpft daran an. Er zeigt, dass die USA weiterhin bereit sind, Botschaften persönlich zu überbringen. Er zeigt, dass Washington noch da ist. Mit Fähigkeiten, die Europa noch nicht hat. Mit Autorität, die Europa noch nicht besitzt. Denn eine Ambivalenz bleibt und muss uns dringend zu denken geben. Die USA demonstrieren gerade in Europa Stärke und sagen doch seit Monaten gleichzeitig, dass sie sich mit militärischen Fähigkeiten aus Europa zurückziehen. Was Trump will, ist weniger Präsenz und weniger Engagement, daraus folgen künftig weniger Garantien. Dass das höhere Risiken für die europäische Sicherheit bedeutet, ist offensichtlich. Das führt zu einer logischen Frage. Wer in Europa hätte die Chuzpe, die Kaltschnäuzigkeit, die Erfahrung, um dem Kreml eine harte und unmissverständliche Botschaft zu überbringen? Wer könnte mit der gleichen Autorität auftreten wie Burns 2022 oder Ratcliffe heute? Wer könnte mit der gleichen militärischen Glaubwürdigkeit unterfüttern, was politisch gesagt wird? Europa hat diese Fähigkeiten nicht. Noch nicht. Denn die Botschaft über Kaliningrad wurde nicht nur diplomatisch überbracht. Sie wurde technisch überbracht. Durch eine fliegende Plattform, die Macht ausstrahlt. Durch Satelliten, Flugzeuge, Hochtechnologien, Abstandswaffen und Datenanalysen, die von der anderen Seite respektiert und vielleicht sogar gefürchtet werden. Europa braucht genau diese Werkzeuge. Und zwar schnell und vorrangig. Eine europäische Plattform für elektronischen Kampf. Abstandswaffen mit Reichweite und Präzision. Satellitenbasierte Aufklärung, die unabhängig macht. Echte Europäische Abschreckung, die nicht mehr aus Washington kommt. Dorthin muss das Geld für Verteidigung mit Priorität und in hoher Geschwindigkeit, auch aus dem deutschen Verteidigungshaushalt. Europa braucht militärische Fähigkeiten, die Botschaften tragen. Europa braucht Systeme, die Gegner beeindrucken. Es ist auch Technologieführerschaft, die Konflikte durch die Demonstration von Stärke und Überlegenheit letztlich verhindern kann. Die NATO‑Übung war überraschend, stark und klar. Das ist gut. Hoffentlich war sie für unsere Gegner abschreckend. Ein Anlass zur Beruhigung ist sie dennoch nicht. Denn Europa muss das, was wir heute sehen, so schnell wie möglich auch ohne die Amerikaner können. #NATO #Sicherheit #Europa

In new Russian missile and drone attacks on Ukraine, eleven people were injured as Kyiv and other cities came under fire, causing significant damage to infrastructure. (translated)

Elf Verletzte nach neuen russischen Angriffen

According to Russian reports, two people have died in a new wave of Ukrainian drone attacks, including a 14-year-old girl, while a total of 426 drones were intercepted, and various airports as well as a warehouse of the online retailer Wildberries were also hit. (translated)

Russland: Tote nach ukrainischen Drohnenangriffen

Ukraine has launched a new wave of drone attacks on Russia, in which two people died, while Russian defense forces intercepted 426 Ukrainian drones, and there were also attacks on various cities as well as a warehouse of the online retailer Wildberries. (translated)

Ukraine-Krieg: Ukraine startet neue Welle von Drohnenangriffen auf Russland
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The article describes the increasing Ukrainian drone attacks on Russian refineries and airfields in August 2026, putting pressure on President Putin and warning him that Ukraine has opened the "Pandora's Box." (translated)

Raffinerien unter Beschuss - Putins Angst vor dem „Schwarzen August“

Chancellor Friedrich Merz announced that the federal government will soon release information about the suspects behind the drone attacks in Leipzig, emphasizing that the perpetrators will "pay," while also pointing to the increasing hybrid threats and citing the establishment of a new drone center in Magdeburg in response to these challenges. (translated)

Drohnenangriff in Leipzig: Merz will sich »in Kürze« zu Verdacht nach Drohnenvorfall äußern
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Wladimir Putin has created the possibility in a new decree for the Russian state to take control of corporate assets, including the large online retailers Wildberries and Ozon, if they are not adequately protected against drone attacks, which is seen as another step towards the expropriation of companies in the context of the Ukraine conflict. (translated)

Wildberries droht Zwangsverwaltung - Jetzt greift Putin nach Russlands Amazon
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Ukraine has expanded its drone attacks on Russian online retailers after several logistics centers of the company Ozon, the second-largest online retailer in Russia, were hit in attacks, resulting in significant damage and a decline in the company's shares by over 20 percent. (translated)

Attacken auf Ozon-Lagerhäuser - Jetzt brennt auch der Rivale des Russen-Amazon