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#EUHaushalt
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Deutschland steht möglicherweise vor einer drastischen Erhöhung seiner Beiträge zum EU-Haushalt, die bis 2028 um bis zu 80 Prozent steigen könnten, was jährlich zusätzliche 22 Milliarden Euro erfordern würde, während die Regierung und die CDU-Fraktion vehement Einsparungen fordern, bevor neue Mittel bewilligt werden. #EUHaushalt #Deutschland #UrsulaVonDerLeyen

Es geht um 22 Milliarden Euro pro Jahr - Deutschland droht Giga-Rechnung aus Brüssel

Ursula von der Leyen plant den neuen EU-Haushalt: WELT: "Deutschlands Beiträge zum EU-Haushalt könnten ab 2028 um 75 bis 80 Prozent steigen..." Kennen Sie das Computerspiel Snake? Man steuert eine Schlange auf einem rechteckigen Spielfeld. Jedes Mal, wenn die Schlange frisst, wird sie ein Stück länger... Genau so wie die Schlange verhält sich der Staat unter linken Politikern. Je mehr Steuern er kassiert, desto größer wird er und es hört nie auf. Er ist gierig nach immer mehr Geld der Bürger, um sich zu vergrößern. Bei Snake wird es durch die zunehmende Länge der Schlange immer anspruchsvoller, den Kopf sicher über das Feld zu manövrieren. Beim linken Steuermonsterstaat kapiert irgendwann auch der letzte Wähler, dass sich der Staat nur noch um seiner selbst willen vergrößert und das Leben der Bürger verschlechtert. #EUHaushalt #Steuern #Politik

(TR) Germany's contributions to the EU budget could rise by 75 to 80 percent starting in 2028. Hahahaha. 😂😂😂 What madness. That would mean 60 billion euros for us per year. 🤡🤡🤡 Additionally, there are shares of value-added tax, customs revenues, and a plastic fee, which also

Bundeskanzler Friedrich Merz forderte beim Karlspreis eine »grundlegende Modernisierung« des EU-Haushalts, um Europas militärische und wirtschaftliche Stärke zu betonen und damit als eigenständige Macht in einer sich verändernden Welt zu bestehen, während er gleichzeitig neuen europäischen Schulden eine Absage erteilte. #EUHaushalt #FriedrichMerz #Karlspreis

Friedrich Merz beim Karlspreis: Kanzler fordert »grundlegende Modernisierung« des EU-Haushalts

Bundeskanzler Friedrich Merz kritisierte bei der Verleihung des Karlspreises die Finanzpläne der EU-Kommission und forderte eine Neuausrichtung des EU-Haushalts, um die Mittel auf Wettbewerbsfähigkeit, Verteidigung und wirtschaftliche Souveränität zu konzentrieren, während er eine Modernisierung der bisher starren und umverteilenden Struktur des Haushalts verlangte und neue europäische Schulden ablehnte. #FriedrichMerz #EUHaushalt #Karlspreis

Verleihung des Karlspreises: Friedrich Merz stellt sich gegen die Haushaltspläne der EU-Kommission