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#Extremismusprävention
newsORF.at Aug 31

Der Verein Derad warnt nach der Beendigung der Zusammenarbeit mit dem Justizministerium vor einem Sicherheitsrisiko, da er über den Verlust von über zehn Jahren Erfahrung in der Extremismusprävention klagt und die Betreuung von 250 Klientinnen und Klienten aus islamistischen und rechtsextremen Bereichen nun nicht mehr stattfindet. #Deradikalisierung #Extremismusprävention #Sicherheitsrisiko

orf.at
Derad warnt nach Aus vor Sicherheitsrisiko
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Björn Harms Jul 29

Seit Mai 2025 ist SPD-Politikerin Natalie Pawlik (33) die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration sowie für Antirassismus. Ursprünglich war der Posten im Bundeskanzleramt angesiedelt, mit Koalitionsbeginn hatte man sich jedoch rechtzeitig in einen SPD-Haushalt gerettet, nämlich den von Arbeitsministerin Bärbel Bas (SPD). Wenig verwunderlich also, dass das Budget der Beauftragten im nächsten Jahr nicht etwa sinken soll. Vielmehr plant die Bundesregierung, die Ausgaben von 25,6 Millionen Euro (2025) und 31,3 Millionen Euro (2026) auf nun 31,6 Millionen Euro (2027) steigen zu lassen. Der Großteil des Geldes fließt über unterschiedliche Projekte an linke NGOs und Lobbygruppen. Vorgesehen sind laut Haushaltsplanung: • 9,4 Millionen Euro für „Integrationspolitische Maßnahmen“ • 8 Millionen Euro für „Maßnahmen zur Bekämpfung von Rassismus“ • 2 Millionen Euro für „Dialoge für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und zur Extremismusprävention“ Die restlichen 12,2 Millionen Euro frisst tatsächlich der Verwaltungsapparat. Neben allerlei Kleinstposten sind dies: • 3 Millionen Euro für „Mieten und Pachten“ • 4,3 Millionen Euro für „Bezüge und Nebenleistungen der planmäßigen Beamten“ • 1,7 Millionen Euro für die „Entgelte der Arbeitnehmer“ • 0,75 Millionen Euro für „Öffentlichkeitsarbeit“ • 0,5 Millionen Euro für „Konferenzen, Tagungen, Messen und Ausstellungen“ Interessant sind vor allem die Bezüge der 59 Beamten, die für die Beauftragte arbeiten. Lagen sie 2025 noch bei 2,2 Millionen Euro und in diesem Jahr bei 3,8 Millionen Euro, sollen sie 2027 auf 4,3 Millionen Euro steigen. Die Ausgaben für die Beamten hätten sich damit innerhalb von nur zwei Jahren fast verdoppelt. Die Beauftragtenstelle unter der Ägide von Natalie Pawlik (SPD) ist tatsächlich ein erquicklicher Selbstbedienungsladen für das linke Akademikermilieu. #Migration #Integration #Antirassismus

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Karin Prien Jul 29

Für mich ist dieser erschütternde Anschlag Anlass, um die Ausrichtung von ›Demokratie leben!‹ bei der Extremismusprävention nachzuschärfen und dabei das Thema Deradikalisierung in den Fokus zu nehmen.

CSD-Anschlag in Berlin: Prien stellt mehr Geld gegen Radikalisierung in Aussicht
www.zeit.de
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ZEIT ONLINE Jul 29

Nach dem tödlichen Anschlag auf den Berliner CSD kündigte Familienministerin Karin Prien an, fünf Millionen Euro aus dem Programm „Demokratie leben!“ in die Deradikalisierung umleiten zu wollen, um verstärkt gegen Extremismus vorzugehen, während sie zugleich die Kritik aus der queeren Community zurückwies und die Fortführung von Schutzmaßnahmen für Minderheiten zugesichert hat. #CSD #Deradikalisierung #Extremismusprävention

www.zeit.de
CSD-Anschlag in Berlin: Prien stellt mehr Geld gegen Radikalisierung in Aussicht
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Karin Prien Jul 29

Für mich ist dieser erschütternde Anschlag Anlass, um die Ausrichtung von "Demokratie leben!" bei der Extremismusprävention nachzuschärfen und dabei das Thema Deradikalisierung in den Fokus zu nehmen.

Nach dem CSD-Anschlag: Prien stellt mehr Geld gegen Radikalisierung in Aussicht
www.zeit.de
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tagesschau.de Jul 27

Thomas Mücke, Mitgründer des Deradikalisierungsprogramms Violence Prevention Network, erläutert in einem Interview die Herausforderungen und Prozesse der Arbeit mit hochriskanten Personen, die aus extremistischen Szenen aussteigen möchten, und betont die Notwendigkeit einer engen Zusammenarbeit mit Sicherheitsbehörden, um die Gefährdung der öffentlichen Sicherheit zu minimieren und individuelle Veränderungsbereitschaft zu fördern. #Deradikalisierung #CSD #Extremismusprävention

www.tagesschau.de
Deradikalisierungsprogramm: "Wir haben sehr viele Hochrisikopersonen"
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Yvonne Kussmann Jul 26

Auszug aus der Website der NGO, bei der Abdul B. die gerichtlich auferlegten Beratungsspräche zur Deradikalisierung führen hätte sollen. Rund 11 Millionen Euro an Fördergeldern erhielt die gemeinnützige GmbH im Jahr 2024. "Violence Prevention Network gGmbH ist eine NGO, die seit über zwei Jahrzehnten mit Erfolg in der Extremismusprävention sowie der Deradikalisierung und Distanzierungsbegleitung tätig ist. Durch die Arbeit mit rechtsextremistisch und islamistisch gefährdeten sowie radikalisierten Menschen hat sich das Team von Violence Prevention Network über die Jahre eine international anerkannte Expertise im Bereich der Arbeit mit ideologisch motivierten Straftäter*innen erworben. Das Ziel von Violence Prevention Network ist es, dass ideologisch gefährdete Menschen und extremistisch motivierte Gewalttäter*innen durch Deradikalisierungsarbeit ihr Verhalten ändern, ein eigenverantwortliches Leben führen und (wieder) Teil des demokratischen Gemeinwesens werden, um so Extremismus jeder Art vorzubeugen. Die gemeinnützige Organisation, mit Hauptsitz in Berlin, stellt Instrumente und Ressourcen zur Verfügung, damit radikalisierte Menschen ihre bisherigen Verhaltensmuster reflektieren und überwinden können. Sie sollen befähigt werden, ein Leben zu führen, in dessen Verlauf sie weder sich selbst noch andere schädigen. Zudem werden Angehörige und Fachkräfte im konstruktiven, präventionsfördernden Umgang mit radikalisierten Personen unterstützt und fortgebildet." #Deradikalisierung #Extremismusprävention #NGO

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ZEIT ONLINE Jul 26

Der Extremismus-Berater Thomas Mücke beschreibt im Interview seinen Eindruck von Abdul B., dem mutmaßlichen Täter des CSD-Anschlags, als freundlich und kontrolliert, was die Herausforderungen in der Extremismusprävention verdeutlicht. #Extremismus #CSD #Deradikalisierung

www.zeit.de
Tatverdächtiger: Extremismus-Berater zu Abdul B.: «freundlicher Eindruck»
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