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#Friedensgespräch

Ich bin seit dieser Woche zum ersten Mal seit sechs Monaten wieder in der Ukraine. Meine ersten Eindrücke: 1. Viele, die vor wenigen Monaten intern in der Ukraine einen russischen Sieg im Donbas für wahrscheinlich hielten und von Trump und Putin geprägte „Friedens“-Gespräche vorausgesagt haben, sagen heute: Die Ukraine hat sich durch Drohnen, Starlink und die EU-US-Unterstützung einen technologischen Vorsprung erarbeitet, der die Lage deutlich verändert hat. 2. Zum ersten Mal seit Beginn der russischen Vollinvasion bin ich bei nächtlichem Raketenalarm in den Keller gegangen. Warum? Weil die Flugabwehr inzwischen vielerorts nicht mehr ausreicht. Vor allem ballistische Raketen schlagen immer häufiger ein - mit verheerenden Folgen für die Zivilbevölkerung. 3.Niemand, mit dem ich bislang gesprochen habe, rechnet mit ernsthaften Friedensgesprächen. Der Tenor: Putin will weiter eskalieren. So formulieren es ukrainische Regierungsvertreter - und ähnlich äußerten sich zuletzt auch russische Insider gegenüber „Reuters“. 4.Gleichzeitig wachsen die innenpolitischen Probleme. Die Kritik an Präsident Selenskyj wird lauter. Kritiker werfen ihm vor, nicht konsequent genug gegen Korruption vorzugehen, die Medien zu stark zu kontrollieren und sich bereits taktisch mit möglichen Neuwahlen zu beschäftigen. 5.Auch die Mobilisierung wird immer kontroverser diskutiert. Immer mehr Videos zeigen Männer, die gegen ihren Willen eingezogen werden. Die Frage nach der Gerechtigkeit wird lauter: Warum können sich manche dem Militärdienst entziehen, während andere seit Jahren an der Front kämpfen? #Ukraine #Russland #Frieden

Kurier 4d

Laut Insidern lehnt Wladimir Putin Friedensgespräche mit der Ukraine ab und plant eine Eskalation des Konflikts, die möglicherweise Angriffe auf NATO-Basen im Baltikum und in Rumänien beinhalten könnte. #Putin #UkraineKrieg #NATO

Insider: Putin gegen Friedensgespräche, Eskalation geplant

That the conflict with Iran is escalating again is a consequence of the weak framework agreement. But another war, like at the beginning of the year, is neither in the interest of Tehran nor Washington. My interview with @vogel_catherine 👇 (translated)

In indirekten Gesprächen zwischen den USA und dem Iran, vermittelt von Katar und Pakistan, wurden positive Fortschritte bezüglich des kürzlich vereinbarten Rahmenabkommens zur Beendigung des Iran-Kriegs erzielt, wobei die Verhandlungen nach den Trauerzeremonien für das verstorbene iranische Staatsoberhaupt Ajatollah Ali Chamenei fortgesetzt werden sollen. #USA #Iran #Friedensgespräche

Vermittler: Indirekte USA-Iran-Gespräche positiv verlaufen
Bild 2w

Donald Trump steht möglicherweise kurz davor, in den Iran-Krieg zurückzukehren, nachdem er geheime Gespräche über neue Angriffe geführt hat, während diplomatische Bemühungen um einen Waffenstillstand als taktische Pause interpretiert werden könnten, um strategische Ölreserven aufzufüllen. #Trump #IranKonflikt #Friedensgespräche

Brisanter Enthüllungsbericht - Sind Trumps Friedensgespräche nur ein Manöver?

US-amerikanische Gesandte sind in Katar eingetroffen, um régionale Themen zu erörtern, während eine iranische Delegation nicht an Gesprächen mit den US-Verhandlern teilnehmen wird, sondern mit katarischen Vermittlern die Freigabe iranischer Vermögenswerte diskutieren möchte. #USIranVerhandlungen #Friedensgespräche #Katar

US- und Iran-Verhandler in Katar, aber keine Gespräche

Nach den ersten Verhandlungen in der Schweiz sollen die Gespräche zwischen Iran und USA, vermittelt von Pakistan, nächste Woche fortgesetzt werden, wobei ein Fahrplan für ein Friedensabkommen in der Region innerhalb von 60 Tagen angestrebt wird. #Iran #USA #Friedensgespräche

Pakistan: USA-Iran-Gespräche gehen kommende Woche weiter

Im Rahmen der aktuellen Friedensgespräche zwischen den USA und Iran sinken die Ölpreise, wodurch Diesel an deutschen Tankstellen günstiger ist als vor dem Beginn des Iran-Kriegs, obwohl die bald auslaufende Steuersenkung zu möglichen Preissteigerungen führen könnte. #Dieelpreise #Ölmarkt #Tankrabatt

Diesel kostet weniger als vor Beginn des Iran-Kriegs

Vor 85 Jahren, im Morgengrauen des 22. Juni 1941, begann Hitler-Deutschland im Rahmen von Operation Barbarossa den Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion. Mit dem „Blitzkrieg“ wollte Hitler seinen strategischen Hauptfeind, die Sowjetunion unterwerfen und das weite Land bis zum Ural zur deutschen Kolonie machen um „Lebensraum im Osten“ zu schaffen. Der Zweite Weltkrieg war eine furchtbare Katastrophe und endete mit der bedingungslosen Kapitulation Deutschlands. Die Sowjetunion hatte 27 Millionen Tote, Deutschland 7 Millionen Tote zu beklagen. Die Lektion aus der Geschichte ist klar: Nie wieder Krieg! Doch auch heute wird wieder aufgerüstet, die Rüstungsausgaben von Deutschland werden in diesem Jahr erstmals die 100 Milliarden Euro Grenze überschreiten. Politiker fordern, Deutschland müsse «kriegstüchtig» werden. Bundeskanzler Merz sagte explizit, die Ukraine dürfe mit aus Deutschland gelieferten Drohnen Städte in Russland angreifen. Deutsche Waffen schlagen also wieder in Russland ein. Das halte ich für den falschen Weg und gefährlich. Deutschland muss «friedenstüchtig» werden. Deutschland sollte keine Waffen an die Ukraine liefern, sondern sich für Friedensgespräche stark machen. Es braucht Deeskalation und Gespräche, nicht immer mehr Waffen und Aufrüstung. #Frieden #Krieg #Geschichte

1.Israel ist weder Teil des Abkommens noch der Verhandlungen. 2.Vorgestern tötete die Hisbollah fünf israelische Soldaten. Wer das weglässt, kann den Vorgang gar nicht seriös einordnen. 3.Israel hat in diesem Fall nicht „den Libanon” angegriffen, sondern gezielt die Terrorinfrastruktur der Hisbollah. 4.Die Mullahs dürfen im Beitrag ihre Sicht ausbreiten, und zwar ohne jede kritische Nachfrage. Eine israelische Stimme sucht man vergeblich. 5.Dass Iran die beiden Schauplätze Libanon und Iran miteinander verkoppelt, ist nicht nur aus israelischer Sicht inakzeptabel. Dahinter steckt Methode: Teheran will die libanesische Regierung schwächen und die laufenden Friedensgespräche zwischen Israel und dem Libanon in den USA zum Scheitern bringen. Auch das hätte dringend eingeordnet gehört. Natürlich darf man die Entwicklung kritisch sehen. Und ja, auch der Verdacht, die israelische Regierung wolle die Verhandlungen ihrerseits hintertreiben, ist legitim. Er gehört in jede ehrliche Debatte. Beim Zuschauer aber bleibt am Ende etwas ganz anderes hängen: Israel sei an allem schuld. Das ist falsch. Und es ist genau jene leise Botschaft, die seit fast drei Jahren mitschwingt, Beitrag für Beitrag. Deshalb ist sie so gefährlich geworden. #Israel #Hezbollah #Iran

US-Präsident Trump droht mit der Erhebung einer Maut für die Straße von Hormus, sollte in den heute beginnenden Friedensgesprächen mit dem Iran kein Einigung erzielt werden. #Irankrieg #StraßevonHormus #Friedensgespräche

Irankrieg: US-Präsident Trump droht mit Maut für Straße von Hormus

Trotz einer Vereinbarung über eine Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah führte die israelische Armee airstrikes im Süden des Libanon durch, bei denen fünf Menschen getötet wurden, was die fragilen Friedensgespräche zwischen den USA und dem Iran gefährdet. #Libanon #Israel #Hisbollah

Libanon meldet fünf Tote bei israelischem Luftangriff
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US-Gesandter Steve Witkoff ist laut US-Medien auf dem Weg in die Schweiz für Atomgespräche, während Jared Kushner sich bereits vor Ort befindet, während die Waffenruhe zwischen Israel und Hisbollah vorerst anhält. #Nahostkonflikt #Friedensgespräche #USAußenpolitik

US-Gesandter Witkoff laut US-Medien für Atomgespräche auf Weg in die Schweiz

V článku se uvádí, že byly zrušeny mírové rozhovory mezi USA a Irán kvůli dalším bojům v Libanonu, zatímco EU prodloužila ekonomické sankce proti Rusku, a na domácí scéně se diskutuje o zvýšení investic do ochrany obyvatelstva. #Friedensgespräche #Wirtschaftssanktionen #FußballWeltmeisterschaft

tagesschau

Die Diskussion über die Vertretung Europas in möglichen Friedensgesprächen mit Russland, insbesondere im Kontext der Ukraine, wird durch interne Machtkämpfe innerhalb der EU erschwert, wobei verschiedene Mitgliedstaaten unterschiedliche Ansprüche erheben und die Position der Ukraine potenziell schwächen könnten. #Ukraina #EUGipfel #Friedensgespräche

EU-Gipfel: Brüskiert in Brüssel

EU se na svém vrcholu dohodla na dalších ekonomických sankcích proti Rusku na jeden rok, zatímco byly zrušeny mírové rozhovory mezi USA a Íránem kvůli bojům v Libanonu, a německý DFB tým se chystá na dalšího protivníka v rámci fotbalového mistrovství světa. #EUGipfel #Wirtschaftssanktionen #Friedensgespräche

tagesschau

Bei israelischen Luftangriffen im Libanon, die auf Stellungen der mit Iran verbundenen Hisbollah-Miliz abzielten, wurden mindestens 18 Menschen getötet, während auch vier israelische Soldaten in den Kämpfen ums Leben kamen, was die laufenden Friedensgespräche zwischen den USA und Iran gefährdet. #NahostKriegs #Libanon #Israel

18 Tote bei israelischem Angriff auf Hisbollah im Libanon

Diplomatie für Friedensgespräche sieht die Bundesregierung also als #Affront? Seit Ausbruch des #Ukrainekrieg unternimmt die Bundesregierung NICHTS um diplomatisch Frieden zu schaffen... Stattdessen regt man sich über jene auf, die diesen Versuch unternehmen?! https://t.co/GjPx5XKJdy #Frieden #Diplomatie #Ukraine

Die Ukraine hat ihre Drohnenangriffe auf die russische Ölindustrie fortgesetzt, wobei in Moskau etwa 60 Drohnen abgeschossen wurden und eine Drohne eine Raffinerie traf, während die G7-Staaten gleichzeitig Friedensgespräche vorantreiben wollen. #Ukraine #Russland #Drohnen

Raffinerie getroffen - Moskau meldet Attacken von 60 Drohnen

US-Präsident Trump hat angekündigte massive Angriffe auf Iran abgesagt und verwies auf Fortschritte in den Friedensgesprächen, während iranische Politiker die von Trump behaupteten Verhandlungen als nicht existent zurückwiesen. #NahostKrieg #Trump #Iran

Trump sagt angekündigte Angriffe auf Iran ab