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#Hyperschallrakete
Anna 2d

🇷🇺🇺🇦 Ich schäme mich dafür, dass es so wenig Empörung gibt gegen Russland. Acht Mal hat Russland dieselbe Metrostation in Kyjiw getroffen – mit Ballistik, Drohnen und Hyperschallwaffen gegen den Ort, an dem Zehntausende jede Nacht Schutz suchen. Die Lukjaniwska ist einer der wichtigsten Schutzräume der Hauptstadt. In einer einzigen Angriffsnacht Anfang Juli flüchteten 52.500 Menschen in die Kyjiwer Metro, darunter 4.500 Kinder. Was auf diesen Ort geschossen wird: Im Januar 2025 schlug eine ballistische Rakete direkt vor dem Stationseingang ein. Drei Menschen starben. Im Juli 2025 traf eine Shahed-Drohne die Station. Triebwerksteile lagen neben dem Stationsschild. Beim achten Treffer im Mai feuerte Russland in einer Nacht 90 Raketen und 600 Drohnen auf Kyjiw – darunter 30 ballistische Iskander-M, zwei Kinzhal- und drei Zirkon-Hyperschallraketen sowie Marschflugkörper. Die Druckwellen zerstörten den Eingangsbereich, das Einkaufszentrum daneben brannte vollständig aus, unten flüchteten Menschen in die Tunnel. Laut geleakten russischen Beschaffungsverträgen liegt der Produktionspreis dieser Raketen zwischen 1,5 und 5,6 Millionen Dollar pro Stück. Allein die Mai-Nacht dürfte Russland über 250 Millionen Dollar gekostet haben. Und die Institutionen, die das stoppen müssten? Russland sitzt weiter mit Vetorecht im UN-Sicherheitsrat – dem Organ, das den Weltfrieden schützen soll – und blockiert dort jede Resolution gegen sich selbst. Das IOC hob diesen Monat die Suspendierung des russischen Olympischen Komitees auf. Die Begründung: Russland habe seine Sportverbände in den besetzten ukrainischen Gebieten formal aufgelöst. Ein Verwaltungsakt auf Papier – während dieselbe Führung Schutzräume bombardieren lässt – öffnet den Weg zurück nach Los Angeles 2028. Ukrainische Athleten, die Angehörige, Trainingsstätten oder Gliedmaßen verloren haben, sollen dann neben denen antreten, deren Staat weiter auf ihre Städte schießt. Neun EU-Staaten haben dagegen protestiert. Es müssten alle sein. #Ukraine #Russia #WarCrimes

Heute früh hat die🇷🇺Armee und Luftwaffe einen kombinierten Angriff durchgeführt mit Geranium-Drohnen, ballistischen Raketen, Hyperschallraketen und Marschflugkörpern, voran auf Kiew, u.a wurde das CityHotel Residence getroffen, dass eine beliebte Unterkunft für Söldner sein soll: https://t.co/sgmQr73SFN #Ukraine #Krieg #Militär

Freitag. Die Apokalypse fällt aus. Selenskyj hatte Lukaschenko letzte Woche ein Ultimatum gestellt: Schaltet die Anlagen ab, über die Russland seine Drohnenangriffe auf die Ukraine steuert – von belarussischem Boden aus. Oder wir schalten sie ab. Punkt. Die üblichen Verdächtigen riefen sofort: Eskalation! Provokation! Dritter Weltkrieg! Der Wahnsinnige in Kyjiw bringt uns alle um! Was sie dabei geflissentlich ignorierten: Belarus stellt seit 2022 sein Territorium für Russlands Angriffskrieg zur Verfügung. Russische Truppen, russische Flugabwehr, russische Hyperschallraketen – alles fein auf belarussischem Boden geparkt. Und jetzt auch noch die Infrastruktur, mit der russische Drohnen ukrainische Städte treffen. Aber das interessiert die Ukraine- und Selenskyj-Hater nicht. Putin und Lukaschenko dürfen alles. Die Ukraine ist immer schuld. Nun: Belarus hat die Anlagen offenbar bereits am Montag abgeschaltet. Lukaschenko, Putins treuester Pudel, hat gekniffen – leise, wortlos, ohne großes Getue. Der Mann, der Selenskyj noch vor Wochen "dummes Geschwätz" vorwarf und ukrainische Soldaten als Kanonenfutter bezeichnete, um sich kurz darauf zu entschuldigen, er habe ihn nicht kränken wollen. Der Dritte Weltkrieg beginnt übrigens nicht, wenn die Ukraine ihre Interessen verteidigt. Er hat längst begonnen, als Russland 2022 über Belarus in die Ukraine einmarschierte. Damals brüllten dieselben Leute: Drei Tage! Die Ukraine fällt in längstens drei Tagen! Bis dahin, gebt einfach auf, ihr irren Ukrainer, ihr bringt uns alle in Gefahr! Heute nennen sie Selenskyjs Ultimatum unverantwortlich. Konsequent sind sie immerhin. #Ukraine #Belarus #Eskalation

Kurier May 26

Militärexperte Markus Reisner erklärt, dass Russland bei der Eskalation des Ukraine-Kriegs Hyperschallraketen einsetzt, um sowohl militärische als auch politische Botschaften zu senden, und warnt vor der wachsenden Bedrohung für europäische Verteidigungssysteme. #Hyperschallrakete #UkraineKrieg #Militärtechnik

Militärexperte: "Russland setzt diese Raketen ein, wenn es zur Zuspitzung kommt"
Bild May 24

Die Hyperschall-Rakete Oreschnik, die von Russland als „Haselstrauch“ bezeichnet wird, gilt als eine der gefährlichsten Waffen im Konflikt gegen die Ukraine und schlug kürzlich während der Nacht zu Pfingsten im Großraum Kiew ein, was ihren dritten Einsatz seit Kriegsbeginn darstellt. #PutinsRakete #Hyperschallrakete #UkraineKonflikt

Die Russen nennen sie „Haselstrauch“ - So gefährlich ist Putins Monster-Rakete
tagesschau.de May 24

Der Militärexperte Nico Lange bezeichnete die russischen Angriffe auf Kiew mit der Hyperschallrakete Oreschnik als Kriegsverbrechen und warnt, dass sie ein Einschüchterungsversuch Putins gegen Europa darstellen, dem die Europäer nicht nachgeben sollten. #Oreschnik #Putin #Ukraine

Militärexperte zu "Oreschnik"-Rakete: "Putin will uns einschüchtern"
Bild May 24

Ukrainischer Präsident Wolodymyr Selenskyj berichtete, dass Russland bei einem massiven Angriff auf Kiew eine ballistische Hyperschallrakete des Typs „Oreshnik“ eingesetzt hat. #Selenskyj #Kiew #Russland

Selenskyj zu Kiew-Angriff - Russland hat Monster-Rakete eingesetzt
ZEIT ONLINE May 24

Bei nächtlichen russischen Raketenangriffen auf Kyjiw wurden vier Menschen getötet, 21 verletzt und zahlreiche Gebäude beschädigt, während Bürgermeister Klitschko zur Vorsicht aufruft und es unbestätigte Berichte über den Einsatz von Hyperschallraketen gibt. #RussischerAngriffskrieg #Kyjiw #UkraineKrieg

Russischer Angriffskrieg: Vier Tote bei nächtlichen russischen Angriffen auf Kyjiw