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#Kachowka

After the Kakhovka reservoir on the Dnieper in Ukraine was drained, archaeologists gained a unique opportunity to study areas that had been hidden underwater for decades, uncovering traces of ancient settlement, including remnants from the Bronze Age and those related to the Zaporozhian Cossacks, despite the difficulties caused by the war and illegal excavations. (translated)

Zbiornik Kachowski w Ukrainie. Przepadają szanse na odkrycia

After the dam on the Dnieper was blown up by Russia in June 2023, the area of the former Kakhovka Reservoir became a new front in the fighting, where a Ukrainian assesses the situation as dangerous, disorienting, with an increasing number of Russian soldiers surrendering out of panic. (translated)

„Jak tylko wejdziesz, znikasz”. Ukraińcy ujawniają, co dzieje się na dnie dawnego zalewu

Die Fernstraße Melitopol–Nowa Kachowka. Ein Schlag von Spezialisten des GUR MO gegen den Transport von Treibstoff für Putins Armee. Soetwas geschieht täglich hundertfach in der Südukraine. Es wird enger für Putins Logistik und diese Aufnahmen sind spektakulär https://t.co/DC6wYGK8hi #Ukraine #Putin #GUR

HC Strien Jun 11

Problem für die RU: die Kanaluferstraße ist dann die einzige Nachschubstrecke für das gesamte Gebiet W des Kanals, denn die Hauptstraße Melitopol-Cherson führt S Nowa Kachowka nur 11km von der Front über den Kanal, in bequemer FPV-Reichweite; die Brücke dort kann zudem jederzeit mit Lenkbomben gesprengt werden Ein Angriff auf die Brücke bei Petropawliwka würde auch die Verbindung Armjansk-Cherson unterbrechen, es bliebe dann einzig die S Ausweichstrecke nach Hola Pristan Die Frage ist deshalb: sollen die Angriffe auf die Brücken die Krim vom Festland abschneiden - oder doch zunächst einmal eher das Festland von der Krim? Denn noch kommt über die Kertschbrücke Nachschub, das linke Dnipro-Ufer bei Cherson wird sicher überwiegend auf diesem Wege versorgt Sollten die UA dann noch SOF einschleusen und ihre Partisanennetzwerke aktivieren, könnte das gesamte Gebiet W des Kanals für die RU unhaltbar werden - womit auch die Bedrohung der Zivilbevölkerung in Cherson durch die Menschenjäger bei der RU Drohnentruppe wegfiele 2/2 #Krieg #Sicherheit #Ukraine

Drei Jahre nach der Sprengung des Kachowka-Staudamms in der Ukraine hat sich überraschend schnell ein Wald auf dem ehemaligen Stauseegebiet entwickelt, während die langfristigen ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Folgen, insbesondere der Mangel an Trinkwasser und die Zerstörung des Bewässerungssystems für die Landwirtschaft, weiterhin dringende Herausforderungen darstellen. #Kachowka #Wassermangel #Ursprung

Drei Jahre nach Kachowka-Sprengung: Zwischen Wald und Wassermangel