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#Medikamentengabe

Vor dem Landgericht München II steht ein 65-jähriger Notarzt wegen Totschlags vor Gericht, nachdem er einer Patientin nach einem Oberschenkelhalsbruch das Narkosemittel Propofol verabreicht haben soll, ohne dass dafür ein medizinischer Anlass bestand, was zu ihrem Tod nach schwerem Hirnschaden führte; zudem wird ihm vorgeworfen, auch 14 weitere Patienten unnötig mit Propofol behandelt zu haben. #Totschlag #Medikamentengabe #Gerichtsprozess

Prozess: Notarzt wegen Totschlags vor Gericht