Vodafone testet eine KI-Funktion, die Mobilfunkgespräche in Echtzeit zwischen mehreren Sprachen übersetzt, ohne dass dafür zusätzliche Apps erforderlich sind, und plant, diese Technologie schrittweise für Privat- und Geschäftskunden einzuführen. #Vodafone #KünstlicheIntelligenz #Telekommunikation
Telekom, Vodafone und weitere Mobilfunkanbieter planen einen Satellitendienst für Smartphones, um Funklöcher zu schließen und auch in netzschwachen Gebieten Empfang zu ermöglichen. #Satellitenempfang #Funklöcher #Telekommunikation
Europas Mobilfunkriesen planen eine Allianz gegen Elon Musks Starlink, um im aufkommenden Markt der Satelliten-Direktverbindungen konkurrieren zu können, während die EU Frequenzen dafür reservieren möchte. #Satellitenfunk #Starlink #Mobilfunkdienstleister

Eine aktuelle Untersuchung zeigt, dass Mobilfunknetze bei Anrufen sensible Daten wie IMEI und Betriebssystemversionen ausplaudern, was auf gravierende Sicherheitslücken hinweist, während heimische Provider die Bedenken größtenteils herunterspielen. #Mobilfunk #Sicherheit #Datenschutz

Die Telekom hat einen neuen, teuren Festnetz-Ersatz eingeführt, der auf Mobilfunk basiert, was vor allem bei älteren Kunden Besorgnis erregt, da die monatlichen Kosten deutlich höher sind als bei herkömmlichen Mobilfunktarifen. #Telekom #FestnetzErsatz #Mobilfunk
Eine Sicherheitslücke in deutschen Mobilfunknetzen ermöglicht es, dass bereits bei einem einfachen Anruf sensible Informationen über Smartphones, einschließlich IMEI-Nummern und Betriebssystemversionen, an die Anruferseite weitergegeben werden können, was zu potenziellen Cyberangriffen führt und vom Verfassungsschutz als ernsthaftes Sicherheitsrisiko eingestuft wird. #Sicherheitslücke #Mobilfunknetze #Datenschutz

Eine Recherche des Bayerischen Rundfunks hat eine gravierende Sicherheitslücke in deutschen Mobilfunknetzen aufgedeckt, durch die sensible Gerätedaten wie die IMEI-Nummer und Informationen zum Smartphone-Modell während Telefonanrufen ungewollt an Anrufer übermittelt werden, was das Risiko für gezielte Angriffe durch Cyberkriminalität und ausländische Nachrichtendienste erhöht. #Sicherheitslücke #Mobilfunknetz #IMEI

Telekom wandelt 1,3 Millionen klassische Telefonanschlüsse in Mobilfunk um, was für viele Kunden höhere Kosten bedeuten kann, da sie zwischen 200 und 263 Euro jährlich im Vergleich zu günstigeren Tarifen auf dem Markt sparen könnten. #Telekom #Festnetztelefon #Mobilfunk
Rechnungshof kritisiert die ineffiziente Förder-GmbH des Bundes im Mobilfunkbereich, da nach fünf Jahren nur fünf neu finanzierte Funkmasten in Betrieb sind, während Hunderte Millionen Euro ausgegeben wurden. #Geldverschwendung #Mobilfunk #Rechnungshof

Die Leipziger Sprengdrohne soll bekanntlich über 5G-SIM-Karten und damit über das Mobilfunknetz gesteuert worden sein. Dobrindt erklärte dazu gestern aber, sie sei gezielt so konstruiert worden, dass sie die Drohnenabwehr umgehen könne. Teufel aber auch! Nur: SIM-/Mobilfunk-Drohnen sind im Ukrainekrieg längst bekannt und etabliert. Schon 2018 wurde LTE/5G-Steuerung von UAVs ausführlich als etablierbare Technik beschrieben. In Leipzig hätte die Sprengdrohne also durchaus erkannt werden können. Man hätte nur so kreativ sein müssen, Russland als Akteur, der uns tatsächlich in Deutschland – und zwar nicht nur mit Spielzeug – angreifen will, ausnahmsweise ernst zu nehmen. Der SPIEGEL schreibt, hochwertige Radartechnik hätte die Leipziger Drohne durchaus bereits im Anflug erkennen können. Genau so ein Radar hat die Bundespolizei nach dem Vorfall dann auch eilends am Flughafen aufgebaut. Warum nicht vorher? Das Problem war also offenbar nicht, dass Russland plötzlich eine völlig neuartige Wundertechnik eingesetzt hätte. Das Problem war, dass an einem der wichtigsten europäischen Frachtflughäfen eine längst bekannte Angriffstechnik auf eine unzureichende Drohnendetektion traf. Dobrindt hat gestern bei der Eröffnung des neuen Drohnensicherheitszentrums vor allem inszeniert, wie toll man das Problem jetzt im Griff habe. Nur: Das Wissen um wirksame Detektion lag längst vor. Hätte der Zünder der Sprengdrohne in Leipzig nicht durch puren Zufall versagt, würden wir heute über eine Katastrophe reden, die mit längst verfügbarer Technik möglicherweise hätte verhindert werden können. #Drohnen #Technologie #Sicherheit
Taiwan hat in seiner jährlichen Militärübung Han Kuang zum ersten Mal den Ausfall des Mobilfunknetzes simuliert, um die Bevölkerung auf einen möglichen Angriff Chinas vorzubereiten, was zu drastischen Drosselungen des mobilen Internets in mehreren Städten führte und etwa 70 Prozent der Bevölkerung betraf. #Taiwan #China #Militärübung

⚠️ Deutschland steht erneut im Fadenkreuz hybrider Angriffe. 🧬 Die DNA‑Spur vom Leipziger Flughafen führt direkt zu den DHL‑Brandsätzen von 2024 – einer nachgewiesenen GRU‑Operation. Das ist kein Zufall, sondern Teil eines seit Jahren laufenden russischen Angriffsmusters gegen Deutschland. 🔎 Die Ermittler haben schnell und transparent gearbeitet. Das ist entscheidend – denn offene Kommunikation entzieht Verschwörungserzählungen den Nährboden. 🌍 Trotzdem bleibt die Lage komplex. Die geopolitische Realität hybrider Konflikte hat sich verändert – Nord Stream hat das deutlich gezeigt. 🔥 Entscheidend ist aber etwas anderes: Der Drohnenangriff ist kein singuläres Ereignis. Russland erhöht seit 2014 kontinuierlich das Risiko: - Sabotageakte - Morde - Paketbomben - Drohnenangriffe Moskau kalkuliert Tote bewusst ein. 👉 In Leipzig hatten wir erneut Glück. 🎯 Wir müssen davon ausgehen, dass bereits die nächsten Plots laufen. Die Ziele sind klar: ✈️ Flughäfen ⚡ Energieversorgung 💧 Wasser 🚆 Verkehr ⚓ Häfen Und Deutschland ist schlecht geschützt. Nicht wegen fehlender Technologie – die existiert. Sondern weil wir sie nicht verbauen, uns durch Gesetze selbst blockieren und Zuständigkeiten zerreden, statt zu handeln. 🛡️ Was jetzt passieren muss: 🔹 flächendeckende Sensorik für kleine Drohnen (Bodenradare, Akustik, Wärmebild) 🔹 Nutzung ukrainischer Daten über Drohnensignaturen 🔹 Erkennung von LTE/5G‑Anomalien im Mobilfunknetz 🔹 klare „Wenn‑Dann“-Beziehungen gegenüber Moskau: Visa, Schattenflotte, Finanzdruck 🔹 asymmetrische Antworten unterhalb der Kriegsschwelle 🚨 Solange Russland keine Konsequenzen spürt, gehen die Angriffe weiter. Deutschland braucht jetzt Geschwindigkeit, Fähigkeiten – und politische Entschlossenheit. 🔗 Das ganze Interview hier lesen: https://t.co/B7YESF0Xde #Hybridkrieg #Sicherheit #Geopolitik
Kommunikation sichern – auch im Krisenfall! Die Stromausfälle nach den Brandanschlägen 2025 & 2026 haben gezeigt, wie schnell auch Mobilfunk, Internet & Festnetz beeinträchtigt sein können. Der Senat hat sich deshalb heute mit dem „Resilienz-Konzept Mobilfunk für Berlin“ befasst. https://t.co/12iZdj6NiK #Kommunikation #Krisenmanagement #Resilienz #DE
Der Täter von Leipzig befand sich möglicherweise nicht einmal in Deutschland. Nach Recherchen von ZDF frontal und ZEIT waren an der Sprengstoffdrohne 5G-Antennen verbaut. Die Steuerung soll über Mobilfunk erfolgt sein. Ein Pilot hätte damit theoretisch nicht einmal in Deutschland sitzen müssen, sondern ganz entspannt in einem Café im Ausland. Das erklärt möglicherweise auch, warum die Suche nach einem Täter aus Fleisch und Blut mit Fernsteuerung in der Nähe des Flughafens ins Leere führen konnte. Die Drohne war keine gewöhnliche Baumarktdrohne, die über eine kurze Funkverbindung gesteuert wird. Sie war technisch so verändert, dass sie über das Mobilfunknetz kontrolliert werden konnte. Genau diese Bauweise könnte dazu beigetragen haben, dass vorhandene Detektionssysteme sie erst gar nicht erkannten. Gleichzeitig hat die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen übernommen. Im Raum stehen der Verdacht des versuchten Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion und des gefährlichen Eingriffs in den Luftverkehr. Damit ist endgültig klar: Das ist kein gewöhnlicher Drohnenvorfall und längst kein rein sächsisches Ermittlungsverfahren mehr. Die 5G-Steuerung wirft aber auch eine neue Frage auf: Wenn eine SIM-Karte verbaut war, müsste es grundsätzlich digitale Spuren geben. Welche Karte wurde genutzt? Auf wen war sie registriert? Über welches Netz lief die Verbindung? Und von wo kamen die Steuerbefehle? Das heißt nicht, dass die Täter nun leichter zu finden wären. SIM-Karten können auf falsche Namen laufen, über Mittelsmänner beschafft oder im Ausland registriert worden sein. Verbindungen können zusätzlich verschleiert werden. Aber vollständig spurlos ist Mobilfunk nicht. Es ist gerade ein bisschen wie beim Hasen und Igel. Kaum haben wir eine Abwehrmaßnahme, taucht eine Technik auf, die genau diese umgehen kann. Dafür gibt es Lösungen. Und wie heißt es so schön? Wenn's gut werden soll, einfach mal die Profis fragen: Die Ukraine hat inzwischen mehr Erfahrungen mit Drohnen und Drohnenabwehr gesammelt, als irgendjemand sonst in Europa oder gar weltweit. #Drohnen #Sicherheit #Technologie
Ein großflächiger Ausfall im Mobilfunknetz von Telstra hat am Mittwochmorgen Australien zeitweise lahmgelegt, wobei Zugverbindungen, der Flugverkehr sowie Notrufe betroffen waren, während die Ursache auf einen Fehler in einem System zur Zeitsynchronisierung zurückgeführt wurde und keine Hinweise auf einen Cyberangriff vorliegen. #Australien #Netzausfall #Telstra

Ein großflächiger Netzausfall beim Telekommunikationsanbieter Telstra hat heute in Australien erhebliche Störungen im Mobilfunk, Bahn- und Flugverkehr sowie bei Notrufen und Bezahlsystemen verursacht, wobei der Flughafen Perth besonders stark betroffen war, während rund 90 Prozent der Dienste am Vormittag wiederhergestellt wurden. #Netzausfall #Australien #Telstra

Ein großflächiger Ausfall im Mobilfunknetz von Telstra legte Australien am Morgen des 8. Juli 2026 zeitweise lahm, beeinträchtigte Zug- und Flugverbindungen sowie Notrufe, wobei der Flughafen in Perth besonders betroffen war, während Telstra die Ursache als einen Fehler in der Zeitsynchronisation des Netzes identifizierte. #TelstraAusfall #Australien #Netzstörung

Google muss laut einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs eine EU-Rekordstrafe von 4,1 Milliarden Euro zahlen, da das Unternehmen Herstellern von Android-Smartphones und Mobilfunkanbietern illegale Beschränkungen auferlegt hat, um die Dominanz seiner Suchmaschine zu stärken. #Google #EUStrafe #Android

Der Europäische Gerichtshof hat entschieden, dass Google eine Wettbewerbsstrafe von 4,1 Milliarden Euro zahlen muss, da das Unternehmen bestehenden illegalen Beschränkungen für Hersteller von Android-Smartphones und Mobilfunkanbieter auferlegt hat, um seine Marktdominanz im Bereich der Suchmaschinen zu sichern. #Google #EuGH #Wettbewerbsrecht

Die Aktie der Deutschen Telekom notiert unter 30 % von ihren Jahreshochs. Es herrscht Panik in der Vorstandsetage. SpaceX wird die Mobilfunkanbieter mit einem überlegenen Produkt aus normalem Netz und Satelliteninternet attackieren. Besonders besorgniserregend: Die technologische Fähigkeitslücke zwischen US-Firmen und deutschen Firmen wird Jahr für Jahr größer. Die Deutsche Telekom kann beim Zukunftsthema Satelliteninternet nicht einmal mehr mitspielen. #DeutscheTelekom #Satelliteninternet #Technologie