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#Preisgelder

Pro Jahr werden 400 Filme in Deutschland gedreht. Wissen Sie, warum Sie keinen einzigen davon kennen? Die Antwort ist die gleiche wie für alles andere, was in Deutschland schief läuft: Sozialismus. Das ZDF allein produziert bis zu 140 Filme im Jahr. Hier gibt es keinerlei Druck, dass der Film irgendwie erfolgreich ist. Quoten sind etwas, über das man lacht, während pro Jahr 10 Mrd. Euro an Zwangsgeldern, Werbung und sonstigen Einnahmen ganz von selbst in die Kasse plätschern. Ob jemand die Filme sieht, ist fast egal. Von den ca. 240 Kinofilmen pro Jahr werden nochmal 110 vom ÖRR vorfinanziert und koproduziert. Zusätzlich gibt es von Bund und Ländern noch einmal knapp 500 Millionen Euro Filmförderung pro Jahr! 280 Bund und 200 aus den Ländern. Und weil das nicht reicht, werden noch einmal jährlich über dieses für die Mülltonne produzierte Filmmaterial vier Millionen Euro Preisgelder mit der Gießkanne verteilt. Wer diese 400 deutschen Filme, die jedes Jahr produziert werden, sieht? Vermutlich Leute die auch Grüne und SPD wählen und arme alte Menschen, denen man im Pflegeheim die Fernbedienung für den Fernseher weggenommen hat. 2025 haben deutsche Produzenten und Rechteinhaber ca. 20–40 Millionen Euro mit Kinofilmen verdient. Dem stehen fast 500 Millionen Euro Filmförderung gegenüber. Wer braucht da noch Zuschauer? #Filmförderung #DeutschesKino #Sozialismus

ZEIT ONLINE Jun 25

Die weltbesten Tennisprofis protestieren beim bevorstehenden Wimbledon-Turnier für höhere Preisgelder, indem sie ihre Medienverpflichtungen auf 15 Minuten verkürzen, da die aktuellen Gelder trotz einer 20-prozentigen Erhöhung nicht den geforderten 16 Prozent der Turniereinnahmen entsprechen. #Wimbledon #Preisgelder #Tennis

Wimbledon: Tennisstars fordern höhere Preisgelder bei Wimbledon

Die Organisatoren des Wimbledon-Turniers haben angekündigt, die Preisgelder erheblich zu erhöhen, was auf den Druck von Tennisspielern zurückzuführen ist, die bessere finanzielle Beteiligungen und Mitspracherechte bei den Grand-Slam-Turnieren fordern. #Tennis #GrandSlam #Preisgeld

Tennis: Wimbledon erhöht Preisgeld deutlich
Bild May 31

Oleksandra Oliynykova, eine ukrainische Tennisspielerin, setzt sich entschieden gegen den russischen Aggressionskrieg ein, indem sie einen Teil ihrer Preisgelder für die Ukraine spendet, russische Spieler öffentlich kritisiert und die WTA auffordert, ihren Umgang mit Sportlern aus Russland und Weißrussland zu überdenken, während sie die mittlerweile wieder erlaubte Teilnahme russischer Athleten unter ihrer Nationenflagge als ein „Symbol des Terrors“ verurteilt. #Oliynykova #Ukraine #Russland

Mutige Ukrainerin im BILD-Interview - „Russlands Flagge ist die Fahne des Terrors“
Bild May 23

Ignacio Buse, ein 22-jähriger Qualifikant aus Peru, überraschend in Hamburg seinen ersten ATP-Titel errang, indem er im Finale den Amerikaner Tommy Paul in einem dreistündigen Marathon besiegte und damit einen bemerkenswerten Sprung in der Weltrangliste machte sowie die Millionen-Grenze bei den Preisgeldern knackte. #Tennis #HamburgOpen #IgnacioBuse

Tennis-Märchen in Hamburg - Qualifikant erlebt RothenTRAUM