Russian airstrikes on the eastern Ukrainian city of Kramatorsk have resulted in at least one death and 15 injuries, while the security situation in the region continues to deteriorate and residents are advised to relocate. (translated)

Russian airstrikes on the eastern Ukrainian city of Kramatorsk have resulted in at least one death and 15 injuries, while the security situation in the region continues to deteriorate and residents are advised to relocate. (translated)

🇺🇦🇷🇺 laut ukrainischem militärgeheimdienst GUR leben inzwischen 200.000 bis 300.000 russische staatsbürger auf der annektierten Krim. Der GUR spricht von einer gezielten Umsiedlungspolitik: Bis 2042 sollen allein nach Sewastopol weitere 130.000 Russen ziehen. In den besetzten Gebieten von Donezk, Luhansk, Saporischschja und Cherson lebten 2024 bereits 200.000 russische Staatsbürger sowie 100.000 Arbeitsmigranten aus Zentralasien und dem Kaukasus – allein seit Anfang 2026 kamen rund 10.000 weitere Arbeitsmigranten in die besetzte Region Donezk. Angelockt werden Umsiedler mit doppeltem Gehalt, Mietzuschüssen von bis zu 7.210 Rubel täglich und Tagegeldern von bis zu 8.480 Rubel – macht bei "Beamten" über 470.000 Rubel (rund 5.000 Dollar) im Monat, das Achtfache des russischen Durchschnittsgehalts. 2025 verteilte Russland zusätzlich 4.000 Grundstücke auf der Krim an eigene Soldaten – enteignetes ukrainisches Land. Parallel bricht die ukrainische Bevölkerung in den besetzten Gebieten ein: 2025 lag das natürliche Bevölkerungswachstum im besetzten Teil der Region Donezk bei minus 9,9 Promille, 2,4-mal schlechter als der russische Durchschnitt. Der Donbass schrumpfte seit 2001 von 7,37 Millionen auf 3,75 Millionen Einwohner (Anfang 2024) – fast eine Halbierung. Die Umsiedlung der eigenen Zivilbevölkerung in besetztes Gebiet ist nach Römischem Statut und Genfer Konvention ein Kriegsverbrechen. Quelle: GUR #Krim #Umsiedlung #Kriegsverbrechen