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#Wertpapiere
Kurier 4d

Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass 62 Prozent der Österreicher besorgt sind, im Alter nicht über die Runden zu kommen, während mehr als die Hälfte erwartet, im Ruhestand arbeiten zu müssen; die private Altersvorsorge, insbesondere in Form von Wertpapieren wie ETFs, ist zunehmend gefragt, jedoch fühlen sich viele aufgrund der Vielzahl an Produkten überfordert. #Altersvorsorge #Wertpapiere #ETFs

Fast zwei Drittel sorgen sich, dass ihr Geld im Alter nicht ausreicht

Gerade gemeldet: Strategy stellt seine Kapitalpolitik komplett neu auf. Der Auslöser ist die folgende Summe: 1,76 Milliarden Dollar zahlt die Firma jedes Jahr an Dividenden und Zinsen für ihre ausgegebenen Wertpapiere. Heute haben sie ein ganzes Werkzeugset vorgestellt, um diese Last zu bedienen und ihre Papiere zu stärken. Bisher lief Strategys Plan in eine Richtung. Geld einsammeln, Bitcoin kaufen, halten. Jetzt steuert die Firma ihre Bilanz aktiv in beide Richtungen. Das ist der Kern der heutigen Meldung. Werkzeug eins: ein fester Bargeldpuffer. Strategy hält 2,55 Milliarden Dollar bereit, ausschließlich für Dividenden und Zinsen. Das reicht für 17,4 Monate. Neue Regel: Mindestens 12 Monate müssen immer abgedeckt sein. Werkzeug zwei: eine höhere Ausschüttung. Die Dividende auf die STRC-Aktie steigt zum 1. Juli auf 12,00% pro Jahr. STRC ist ein festverzinsliches Wertpapier, das stabil nahe seinem Nennwert von 100 Dollar handeln soll. Die Erhöhung soll genau das stützen. Aktuell liegt der Kurs weit entfernt von der Zielmarke von 100 Dollar. Werkzeug drei: Rückkäufe. Strategy darf eigene Wertpapiere für bis zu 2 Milliarden Dollar zurückkaufen. Eine Milliarde für die festverzinslichen Papiere, eine Milliarde für die normale MSTR-Aktie. Werden die Papiere unter Wert gehandelt, senkt der Rückkauf künftige Kosten. Werkzeug vier: Bitcoin als Geldquelle. Der Vorstand hat freigegeben, Bitcoin für bis zu 1,25 Milliarden Dollar zu verkaufen, wenn das günstiger ist als neue Aktien auszugeben. Keine Pflicht, sondern eine Option im Baukasten. Saylor bleibt beim Kurs: Bitcoin ist und bleibt die wichtigste Reserve. Was sich ändert, ist die Mechanik dahinter. Aus einer reinen Kaufmaschine wird ein Unternehmen, das seine Wertpapiere aktiv managt, zurückkauft und seine Reserve gezielt steuert. Der Markt reagierte erstmal positiv. Mal sehen, ob das für eine bessere Vertrauensbasis ausreicht. #Finanzen #Investitionen #Kapitalmarkt

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https://arnogottschalk1.substack.com/p/denn-sie-wissen-nicht-was-sie-tun?r=qseyy&utm_medium=ios&triedRedirect=true <:+-----+:> "Der Ökonom Gerhard Mackenroth hat das schon 1952 nüchtern formuliert: Aller Sozialaufwand muss stets aus dem Volkseinkommen der laufenden Periode gedeckt werden. Auch eine kapitalgedeckte Rente speichert keine realen Güter für später. Man kann Pflege, Wohnraum und Lebensmittel des Jahres 2050 nicht heute einlagern. Gespeichert werden Finanzansprüche, die in der Zukunft gegen die dann laufende Produktion eingelöst werden müssen. Wenn aber die geburtenstarken Jahrgänge im Ruhestand ihre Wertpapiere verkaufen, um ihre Rente zu finanzieren, und ihnen eine kleinere erwerbstätige Generation als Käufer gegenübersteht, geraten die Kurse unter Druck." ***

Denn sie wissen nicht, was sie tun
ZEIT ONLINE Jun 10

Der Artikel thematisiert die Bedenken von Experten bezüglich der potenziellen Überflutung der Finanzmärkte durch massive Börsengänge von Unternehmen wie SpaceX, Anthropic und OpenAI, während Investmentbanker die aktuelle Euphorie um neue Aktien als riskant einstufen und die Frage aufwerfen, ob Anleger mit der Vielzahl neuer Wertpapiere umgehen können. #Börsengang #SpaceX #Finanzmärkte

Börsengang von SpaceX: Warum die Euphorie um die Mega-Börsengänge trügt