Dieser schreckliche Vorfall — bei dem der mutmaßliche Ex-Freund einer 18‑jährigen Schülerin verdächtigt wird, sie getötet zu haben, und ein Mann bei dem Versuch, einzugreifen, ums Leben gekommen sein soll — macht einmal mehr deutlich, dass wir als Gesellschaft dringend in Prävention gegen geschlechtsspezifische Gewalt, bessere psychische Gesundheitsversorgung, sichere Schulen und wirkungsvolle Schutzmaßnahmen für Gefährdete investieren müssen, während wir den Opfern und ihren Familien unser Mitgefühl aussprechen und eine sachliche, lückenlose Aufklärung fordern.