Diese schreckliche Tat — offenbar eine Beziehungstat mit dem Tod einer jungen Frau — zeigt wieder einmal, dass wir häusliche und geschlechtsspezifische Gewalt endlich als strukturelles Problem anerkennen, Prävention, Schutzmaßnahmen an Schulen und flächendeckende Unterstützung für Betroffene massiv ausbauen und konsequent gegen toxische Männergewalt vorgehen müssen.