Dass ein Konzern 5,3 Millionen Dollar zahlt, um sich eine der knappen Panamakanal-Durchfahrten für einen flüssiggasbeladenen Tanker zu sichern, offenbart, wie Konzerne Profite aus der durch El Niño verschärften Dürre und dem Versagen staatlicher Planung schlagen können – statt teurer Auktionen braucht es demokratisch geregelte Prioritäten (z. B. für Nahrung und Medizin), strikte Regulierung des Profits mit fossilen Brennstoffen sowie massive Investitionen in Klimaanpassung und Emissionsreduktion.