At two boat accidents in the Aegean Sea off the Greek islands of Samos and Lesbos, at least twelve migrants lost their lives while a suspected trafficker was arrested. #Ägäis #Migranten #Bootsunfälle (translated)

At two boat accidents in the Aegean Sea off the Greek islands of Samos and Lesbos, at least twelve migrants lost their lives while a suspected trafficker was arrested. #Ägäis #Migranten #Bootsunfälle (translated)

Twelve migrants, including several women and a baby, have died in two boating accidents off the Greek islands of Samos and Lesbos. #Griechenland #Migranten #Ägäis (translated)
Und sein Außenminister Hakan Fidan, der deswegen von einer Sicherheitsbedrohung für die Türkei spricht. #Griechenland #Türkei #ÄgäisKonflikt
Auf der anderen Seite ist da ein türkischer Präsident Recep Tayyip Erdoğan, der Griechenland aufruft, die "Militarisierung" seiner Inseln zu beenden. #Griechenland #Türkei #ÄgäisKonflikt
Die Spannungen zwischen Griechenland und der Türkei in der Ägäis steigen, da beide Länder sich gegenseitig für die Eskalation verantwortlich machen, während sie unterschiedliche Ansprüche auf Hoheitsgewässer und nationale Sicherheitsinteressen geltend machen. #Griechenland #Türkei #ÄgäisKonflikt

Ein paar Gedanken zu Ceuta: Was vergangene Woche in der spanischen Enklave Ceuta passiert ist, lässt einen ebenfalls verzweifeln, und zwar auf so vielen Ebenen. Tausende Menschen sprangen in Marokko ins Wasser und schwammen bis zu dieser spanischen Enklave. Abgesehen davon, warum Spanien neben Melilla überhaupt noch die Enklave Ceuta direkt vor der Küste Marokkos besitzt: Es ist auf vielerlei Ebenen schockierend, was dort geschehen ist. Es erinnert an die Flüchtlingskrise von 2015, als aus unterschiedlichen Richtungen sehr viele Menschen nach Europa kamen. Diesmal sollen bei dem Versuch, spanischen Boden zu erreichen, mindestens 57 Menschen ertrunken sein. Wieder las ich diese Woche: „Die EU-Politik tötet Menschen an ihren Grenzen!“ Das halte ich für infam und falsch. Aber vielleicht der Reihe nach. Vor einiger Zeit rief mich jemand aus Pakistan an, der über Umwege meine Nummer erhalten hatte. Anfang zwanzig, fleißig, arbeits- und lernwillig, aber kaum gebildet, arm, Muslim, aber nicht sonderlich religiös – kurz: keineswegs politisch oder religiös verfolgt, aber ohne Perspektive in seinem Land und nun auf der Suche nach seinem Glück. „Meinen Sie, ich sollte alle Ersparnisse zusammenkratzen und mich auf den Weg nach Europa machen?“, fragte er mich. Er würde mit dem Auto über den Iran bis in die Türkei kommen, streckenweise vielleicht zu Fuß, dann per Boot von der Ägäisküste über das Mittelmeer nach Europa. „Ist das eine gute Idee?“ Ich antwortete ihm: „Bist du verrückt geworden? Das wird Jahre dauern, außerdem ist es lebensgefährlich, und irgendwelche Vollpfosten werden dir das Geld aus der Tasche ziehen.“ Er hat sich nicht auf den Weg gemacht, weil er einsah, dass es gefährlich ist, irgendwelche Verbrecher reich macht und er am Ende, sollte er es bis nach Europa schaffen, möglicherweise gar nicht bleiben darf. Und dass ihn hier, mit seinen nicht vorhandenen Qualifikationen, kein gutes Leben erwartet. Das ist das Problem der jetzigen Lage: Nur die körperlich Stärksten, die es dazu noch schaffen, umgerechnet einige Tausend Euro zusammenzubekommen, schaffen es nach Europa. Und Kriminelle bereichern sich daran. Klar ist aber auch: Jemand wie der Anrufer aus Pakistan wird auf keinem Weg eine Chance haben – ohne Schulbildung, geschweige denn ohne Berufsausbildung oder Studium. Nur sollte man dann bitte nicht so tun, als wären das alles Verfolgte und Gejagte. Und nein, es hat auch nicht alles mit „Postkolonialismus“ und dem armen, vom „Globalen Norden“ unterdrückten „Globalen Süden“ zu tun, dass es den Menschen so schlecht geht. Ebenso wenig damit, dass es sich angeblich alles um „Klimaflüchtlinge“ handelt. Im Fall Pakistans wage ich mit einiger Kenntnis zu behaupten, dass die Regierung selbst sehr viel dazu beiträgt, dass es den Menschen im eigenen Land schlecht geht. Vom Nachbarland Afghanistan will ich gar nicht erst anfangen – schlimm genug, dass sich die Rückeroberung der Macht durch diese wirklich rückständigen, primitiven Typen in diesem Monat zum fünften Mal jährt. Nichts ist gut in Afghanistan, in der Tat. Zurück zu Ceuta: Überwiegend junge Männer machten sich auf den Weg. Es geschah, wie man liest, aus mehreren Gründen. Ein Urteil des Obersten Gerichtshofs vom 8. Juli kam zu dem Ergebnis, dass Menschen, die schwimmend ankommen und dabei keine physische Barriere überwinden, nicht sofort zurückgewiesen werden dürfen. Man liest außerdem, dass Marokkos Sicherheitskräfte die Menschen ermutigten und wegschauten – auch weil Marokko eine politische Rechnung mit Spanien offen hat. Wie auch immer: Ich verstehe, dass sich viele Menschen eine bessere Zukunft erhoffen. Ich verstehe auch, dass sie diese in Europa sehen. Es ist aber zugleich ein Eingeständnis, dass es in ihren Heimatländern nicht gut läuft. Dass die dort politische Verantwortlichen wenig bis nichts auf die Reihe kriegen. Korruption, Kleptokratie, religiöser Fanatismus, Autoritarismus, dazu hier und da eine ordentliche Portion Faulheit, der ganze … #Ceuta #Migration #Flüchtlingskrise
Auf der beliebten griechischen Ägäis-Insel Paros kämpfen Feuerwehrleute gegen einen großen Waldbrand, der zur Evakuierung mehrerer Dörfer geführt hat, während die Löscharbeiten durch starken Wind erschwert werden. #Waldbrände #Paros #Evakuierung

In der Ägäis leiden mehrere griechische Ferieninseln unter Wasserknappheit, da zur Hochsaison die Bevölkerung von etwa 1.400 auf bis zu 7.000 Menschen ansteigt und seven Inseln den Dürre-Notstand wegen ausbleibender Niederschläge und Klimawandels ausgerufen haben. #Griechenland #Wassermangel #Klimawandel

Griechische Inseln, insbesondere Santorin und Mykonos, kämpfen mit den Folgen eines Rekordansturms von Touristen, der zu erhöhtem Wasserverbrauch, Strombedarf, Müllaufkommen und Verkehrsproblemen führt, wie eine Studie der Universität der Ägäis zeigt. #Massentourismus #Griechenland #Santorini
