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#Flüchtlingskrise

Finally, a facts-based report from #Ceuta, where the refugee crisis has become a permanent state: 10,000 migrants are living in camps and improvised accommodations. The locals are partly threatened and the situation is increasingly escalating. (translated)

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A secret document shows that the number of migrants to Germany has not increased due to the Iran war and other conflicts in the Middle East, but has actually decreased, which can be attributed to stricter border controls and restrictive exit conditions. (translated)

Geheimpapier belegt - Keine neue Flüchtlingswelle durch Iran-Krieg

While interior ministers in Vienna and Berlin sugarcoat reality with "low numbers," a 17-year-old girl is hit by refugee boats with Algerians on the beach of Chia in Sardinia. Uncontrolled, unbraked, every day at the EU's external borders. The people in Southern Europe, (translated)

The article discusses several current topics, including the drone incident at the Leipzig airport, the court ruling in the case of the attack on the trade union demonstration in Munich, problems in maritime transport caused by low water levels, fires in Europe, calls for faster pension system reform, record results of Commerzbank for the first half of 2026, the unclear fate of refugees in Ceuta, testimonies about the torture of Ukrainian prisoners of war, reflections on the 81st anniversary of the atomic bombing of Hiroshima, the tense financial situation of statutory health insurance companies, and a serious tram accident in Gelsenkirchen, which injured at least 25 people. (translated)

tagesschau

The article analyzes EU migration policy and argues that the existing measures to isolate Europe and the erosion of the right to asylum, despite a lower number of illegal border crossings this year compared to 2015, should not be considered a new refugee crisis, but rather a disturbing sign of the continuation of existing political practice. (translated)

EU-Migrationspolitik: Die Festung Europa gibt es längst
D

Professor of European Law Daniel Thym criticized in ZiB 2 the reactions of Morocco, Spain, and the EU to the refugee crisis in Ceuta, emphasizing that the handling of asylum law and Morocco's role are crucial to finding a joint and constructive solution. (translated)

"Kontrollverlust" in Ceuta warf für Asylrechtler auf Marokko, Spanien und EU "kein gutes Bild"

Ein paar Gedanken zu Ceuta: Was vergangene Woche in der spanischen Enklave Ceuta passiert ist, lässt einen ebenfalls verzweifeln, und zwar auf so vielen Ebenen. Tausende Menschen sprangen in Marokko ins Wasser und schwammen bis zu dieser spanischen Enklave. Abgesehen davon, warum Spanien neben Melilla überhaupt noch die Enklave Ceuta direkt vor der Küste Marokkos besitzt: Es ist auf vielerlei Ebenen schockierend, was dort geschehen ist. Es erinnert an die Flüchtlingskrise von 2015, als aus unterschiedlichen Richtungen sehr viele Menschen nach Europa kamen. Diesmal sollen bei dem Versuch, spanischen Boden zu erreichen, mindestens 57 Menschen ertrunken sein. Wieder las ich diese Woche: „Die EU-Politik tötet Menschen an ihren Grenzen!“ Das halte ich für infam und falsch. Aber vielleicht der Reihe nach. Vor einiger Zeit rief mich jemand aus Pakistan an, der über Umwege meine Nummer erhalten hatte. Anfang zwanzig, fleißig, arbeits- und lernwillig, aber kaum gebildet, arm, Muslim, aber nicht sonderlich religiös – kurz: keineswegs politisch oder religiös verfolgt, aber ohne Perspektive in seinem Land und nun auf der Suche nach seinem Glück. „Meinen Sie, ich sollte alle Ersparnisse zusammenkratzen und mich auf den Weg nach Europa machen?“, fragte er mich. Er würde mit dem Auto über den Iran bis in die Türkei kommen, streckenweise vielleicht zu Fuß, dann per Boot von der Ägäisküste über das Mittelmeer nach Europa. „Ist das eine gute Idee?“ Ich antwortete ihm: „Bist du verrückt geworden? Das wird Jahre dauern, außerdem ist es lebensgefährlich, und irgendwelche Vollpfosten werden dir das Geld aus der Tasche ziehen.“ Er hat sich nicht auf den Weg gemacht, weil er einsah, dass es gefährlich ist, irgendwelche Verbrecher reich macht und er am Ende, sollte er es bis nach Europa schaffen, möglicherweise gar nicht bleiben darf. Und dass ihn hier, mit seinen nicht vorhandenen Qualifikationen, kein gutes Leben erwartet. Das ist das Problem der jetzigen Lage: Nur die körperlich Stärksten, die es dazu noch schaffen, umgerechnet einige Tausend Euro zusammenzubekommen, schaffen es nach Europa. Und Kriminelle bereichern sich daran. Klar ist aber auch: Jemand wie der Anrufer aus Pakistan wird auf keinem Weg eine Chance haben – ohne Schulbildung, geschweige denn ohne Berufsausbildung oder Studium. Nur sollte man dann bitte nicht so tun, als wären das alles Verfolgte und Gejagte. Und nein, es hat auch nicht alles mit „Postkolonialismus“ und dem armen, vom „Globalen Norden“ unterdrückten „Globalen Süden“ zu tun, dass es den Menschen so schlecht geht. Ebenso wenig damit, dass es sich angeblich alles um „Klimaflüchtlinge“ handelt. Im Fall Pakistans wage ich mit einiger Kenntnis zu behaupten, dass die Regierung selbst sehr viel dazu beiträgt, dass es den Menschen im eigenen Land schlecht geht. Vom Nachbarland Afghanistan will ich gar nicht erst anfangen – schlimm genug, dass sich die Rückeroberung der Macht durch diese wirklich rückständigen, primitiven Typen in diesem Monat zum fünften Mal jährt. Nichts ist gut in Afghanistan, in der Tat. Zurück zu Ceuta: Überwiegend junge Männer machten sich auf den Weg. Es geschah, wie man liest, aus mehreren Gründen. Ein Urteil des Obersten Gerichtshofs vom 8. Juli kam zu dem Ergebnis, dass Menschen, die schwimmend ankommen und dabei keine physische Barriere überwinden, nicht sofort zurückgewiesen werden dürfen. Man liest außerdem, dass Marokkos Sicherheitskräfte die Menschen ermutigten und wegschauten – auch weil Marokko eine politische Rechnung mit Spanien offen hat. Wie auch immer: Ich verstehe, dass sich viele Menschen eine bessere Zukunft erhoffen. Ich verstehe auch, dass sie diese in Europa sehen. Es ist aber zugleich ein Eingeständnis, dass es in ihren Heimatländern nicht gut läuft. Dass die dort politische Verantwortlichen wenig bis nichts auf die Reihe kriegen. Korruption, Kleptokratie, religiöser Fanatismus, Autoritarismus, dazu hier und da eine ordentliche Portion Faulheit, der ganze … #Ceuta #Migration #Flüchtlingskrise

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The article highlights the chaotic situation in Ceuta, where thousands of migrants are trying to enter Spain illegally, and discusses the reactions of the EU and Spain to the crisis, while the debate about Moroccan border policy and the security situation in the region flares up. (translated)

Die wichtigsten Fragen zu Ceuta - Ist die neue Flüchtlingskrise schon wieder vorbei?
Bild Jul 31

In the article by Nikolaus Harbusch, there is a warning against repeating the situation from 2015, when nearly a million migrants arrived in Europe, and it emphasizes the necessity of robust protection of the EU's borders to prevent illegal entry and subsequent claims for asylum or citizenship. (translated)

Kommentar von Nikolaus Harbusch - Kein neues 2015!
Kurier Jul 31

The article describes the renewed increase of migrants in the Spanish enclave of Ceuta, which raises fears in Europe and recalls the refugee crisis of 2015, while the entire EU has seen a drastic decline in irregular arrivals this year and calls for improved border security are being made. (translated)

Migrantenansturm auf Ceuta: Europas alte Wunden brechen wieder auf
Bild Jul 31

BILD reporter Dimitri Soibel meets with Moroccan refugees who share their stories of comfort and hopes related to their escape journey to Spain in the context of the current migration crisis. (translated)

BILD-Reporter trifft Marokko-Flüchtlinge - „So gelang uns die Flucht nach Spanien“

6/ My preliminary summary: Migration remains one of the most pressing political issues in Europe. But a surge on the African enclave of Ceuta is by no means a repeat of the refugee crisis of 2015/16 – no matter how dramatic the images may seem. (translated)

Bild Jul 31

The German Left Party demands, in light of the recent surge of migrants to the Spanish exclave of Ceuta, that Germany and the EU should take in migrants, while the Spanish government struggles with the crisis and the region's overwhelm. (translated)

Irre Forderung - Linke: Deutschland muss Migranten aufnehmen
Manaf Hassan Jul 30

Niemand kann mir sagen, dass die Bilder aus Ceuta/Spanien überraschend sind und nicht verhindert werden konnten. Europa ist am Ende. Dank der EU. Dank der Altparteien. Dank der Bundesregierung. Unfassbar, was hier seit Jahrzehnten passiert. #Ceuta #Europa #Flüchtlingskrise

Asylanträge + Familiennachzug in Deutschland: 2016: >849.428 2017: >340.675 2018: >282.983 2019: >262.573 2020: >180.190 2021: >272.521 2022: >334.407 2023: >481.915 2024: >380.945 2025: >268.543 Bisher 2026: >110.145 Laut Merz ist die Flüchtlingskrise "im Griff"... https://t.co/AookdP8bco #Asyl #Flüchtlinge #Deutschland

Petr Bystron Jul 20

Chancellor Friedrich Merz suffers from a loss of reality and should therefore resign immediately, but read for yourself: “We have tried to get the refugee crisis under control, and I believe we have succeeded.” (translated)

Bild Jul 19

Louis Hofmann spielt in dem neuen Film „23.000 Leben“ auf Netflix eine zentrale Rolle, in der eine Gruppe junger Menschen inspiriert von der wahren Geschichte der NGO „Jugend rettet“ über 23.000 Flüchtlingen im Mittelmeer das Leben rettet und dabei mit den Herausforderungen von Recht und Gerechtigkeit konfrontiert wird. #Flüchtlingskrise #Netflix #Menschlichkeit

„23.000 Leben“ - Flüchtlings-Krise als Netflix-Drama
tagesschau.de Jul 16

Die Vereinten Nationen befürchten, dass bei zwei Bootsunglücken vor Myanmar mehr als 500 Rohingya-Flüchtlinge, die aus einem großen Lager in Bangladesch geflohen sind, ums Leben gekommen sind. #Rohingya #Myanmar #Flüchtlingskrise

UN befürchten mehr als 500 Tote bei Bootsunglücken vor Myanmar
ZEIT ONLINE Jun 18

Außenminister Johann Wadephul (CDU) plant Kürzungen bei deutschen Zahlungen an die Vereinten Nationen, um Deutschlands Interessen stärker zu betonen, fordert jedoch gleichzeitig mehr Mittel für humanitäre Hilfe, um künftige Flüchtlingskrisen zu verhindern. #VereinteNationen #humanitäreHilfe #Wadephul

Vereinte Nationen: Wadephul erwägt Kürzungen bei UN-Engagement
Madeleine Jun 13

@zeitonline Und wenn Eltern ihren Töchtern raten, keinen Muslim zu heiraten, sind sie dann für euch rechtsradikal? #Flüchtlingskrise #Toleranz #Gesellschaft