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#Überlebender

Mein Name ist Volker Ketzer. Ich bin ein Überlebender in München. Ich sende auf allen AM-Frequenzen. Ich werde jeden Tag mittags am stillgelegten Fischbrunnen auf dem Marienplatz sein, wenn die Sonne am höchsten steht. Falls ihr da draußen seid… falls irgendjemand da draußen ist… ich kann Essen, Unterkunft und Sicherheit bieten. Falls irgendjemand da draußen ist… irgendjemand… bitte. Ihr seid nicht allein. #Überleben #München #Gemeinschaft

Malcolm Timbrell, britischer Überlebender eines verheerenden Waldbrands in Andalusien, verliert während der Katastrophe seine Frau und zwölf Freunde, während er schildert, wie er mit seinen Katzen in einem Auto Zuflucht suchte, während die Flammen wüteten. #Waldbrand #Andalusien #Katastrophe

Andalusien: Waldbrand überlebt – Brite verliert Frau und Freunde

Martha Lillard, die letzte bekannte Nutzerin der Eisernen Lunge, ist im Alter von 78 Jahren gestorben, was das Ende einer Ära in der Medizin markiert, da nun kein Überlebender der Kinderlähmung mehr existiert, der auf dieses historische Beatmungsgerät angewiesen ist. #EiserneLunge #Polio #Medizingeschichte

Kinderlähmung: Letzte Nutzerin der Eisernen Lunge ist gestorben – Martha Lillard ist tot

ℹ️ Heute vor 50 Jahren: „Ich bin kein Nazi, ich bin Idealist“ - Palästinenser und deutsche Linksextremisten Am Vormittag des 27. Juni 1976 hob die Air France Flug 139 in Tel Aviv ab. Der Flug sollte über Athen nach Paris gehen. An Bord des Airbus A300 waren 258 Fluggästen und 12 Besatzungsmitglieder. Kurz nach dem Start übernahmen Terroristen die Maschine, sammelten die Reisedokumente ein und versahen die Türen mit Sprengstoff. Die Entführer waren Fayez Abdul Rahim Jaber und Jayel al-Arja von der PFLP, der „Volksfront zur Befreiung Palästinas“. Das ist eine linksextremistische Gruppe, die den Panarabismus anstrebt, also den Zusammenschluss aller arabischen Länder. Ihre roten Stirnbänder waren auch bei der Übergabe der Geiseln zu sehen. Und die beiden Deutschen Wilfried Böse und Brigitte Kuhlmann, beides Mitglieder der linksextremistischen Revolutionären Zellen. Sie mussten bereits seit etwa drei Jahren aktiv innerhalb der PFLP involviert gewesen sein. Das Ziel war die Freipressung von über 50 Gefangenen: 40 inhaftierten Palästinenser in Israel, mehrere Terroristen in Frankreich, Kenia, der Schweiz und die in Deutschland inhaftierten Mitglieder der RAF Andreas Baader, Gudrun Ensslin und Ulrike Meinhof; sowie einige Mitglieder der Terrororganisation „Bewegung 2. Juni“. Nach einer Umleitung nach Bengasi in Libyen ließen die Entführer, offenbar kopflos, den Piloten nach sechs Stunden ohne Ziel wieder starten. In der Luft versuchten sie, eine Landung in Khartum im Sudan zu erzwingen. Das gelang aber nicht. Am Boden wurde die Aktion durch den Drahtzieher Wadi Haddad geleitet, der im darauffolgenden Jahr auch hinter der Entführung der Landshut stecken würde. Hadad war palästinensischer Arzt und – wie sich später herausstellte – auch Agent des russischen KGB. Der ugandische Diktator Idi Amin erlaubte dann nicht nur die Landung, sondern unterstützte die Entführer. Die Geiseln wurden in eine Halle gebracht. Dort wurden Juden von Nicht-Juden getrennt, vor allem durch Wilfried Böse und Brigitte Kuhlmann. Dabei zeigte ein Holocaust-Überlebender unter den Geiseln Böse seine eintätowierte KZ-Nummer, worauf dieser erwiderte „Ich bin kein Nazi, ich bin Idealist“. Überall wurden entsprechende Truppen in Bewegung gesetzt. Aus Deutschland war der Kommandeur und maßgebliche Mitbegründer der GSG 9 Ulrich Wegener vor Ort. Am vierten Juli starteten vier israelische Hercules-Transportflugzeuge. An Bord etwa 100 Mann, hauptsächlich von der Spezialeinheit Sajeret Matkal. Das Kommando hatte Oberstleutnant Jonathan Netanhahu, Bruder des derzeitigen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu. Eine der Maschinen meldete sich in Entebbe als Linienflug an. Das wurde dadurch möglich, dass die Lufthansa einen Flug gestrichen hatte. So konnte die Maschine landen und auf einen abgelegenen Stellplatz rollen. Im Schutz der Dunkelheit wurden ein schwarzer Mercedes 220D und einige Land Rover entladen. Mit ihnen sollte eine Fahrzeugkolonne des Diktators Idi Amin vorgetäuscht werden. Der sicher keine Fragen zu erwarten hätte, er hatte schon Leute für weniger verschwinden lassen. Trotzdem wurden zwei ugandische Wachposten aufmerksam, als die Kolonne auf den Terminal zurollte. Sie wurden kurzerhand erschossen. Es kam zu einem Feuergefecht, bei dem Jonathan Netanhahu getötet wurde. Währenddessen landeten die übrigen Maschinen, aus denen gepanzerte Fahrzeuge rollten. Sie waren mit ugandischen Uniformen ausgestattet. Drei Geiseln wurden getötet, alle Terroristen und mindestens zwanzig ugandische Soldaten. Für den Rückflug erlaubten die kenianischen Behörden die Zwischenlandung. Die israelische Geisel Dora Bloch lag in einem Krankenhaus in Kampala, wo sie von den Schergen Idi Amins getötet wurde. Ebenso Ärzte und Schwestern, die sie behandelt hatten. Darüber hinaus ließ er mehrere hundert Kenianer töten, weil Kenia die Zwischenlandung erlaubt hatte. Der Kommandeur Wadi Haddad starb 1978 unter mysteriösen Umständen in Ost-Berlin. Mit hoher Sicherheit hatte der Mossad im Pralinen zukommen lassen, die ein langsam wirkendes Gift enthielten. Darauf deuten auch Stasi-Unterlagen hin. Nur 30 Jahre nach dem Holocaust selektierten Deutsche wieder Juden. Nur vier Jahre nach dem Olympia-Attentat in München, das zur Gründung der GSG 9 geführt hatte. Viele Anschläge, Massaker und Entführungen würden folgen. Wer glaubt, die heutige Nähe von Linksradikalen und palästinensischen Terror sei überraschend, es ginge nur um eine Besetzung oder um einen angeblichen Völkermord, der kennt die Vergangenheit nicht. Das ist der Boden, auf dem Palästina-Demos wachsen, in denen Täter zu Opfern gemacht werden. Es wird wieder Herbst in Deutschland. #Geschichte #Terrorismus #Nahost

ZEIT ONLINE May 31

Im Ostkongo grassiert erneut das Ebolavirus mit über 1000 Verdachtsfällen und dramatischen Symptomen, während der Arzt Maurice Kakule Mutsunga, selbst Überlebender einer früheren Infektion, über die Herausforderungen bei der Versorgung der Patienten und die Stigmatisierung der Überlebenden berichtet. #Ebola #Kongo #Gesundheit

Medizin: »Ich dachte, ich würde sterben«
Oliver Wright May 22

Was die Opfer und Überlebenden von Epstein betrifft, hoffen wir, dass sich jeder mit relevanten Informationen meldet, und ich möchte wirklich betonen, dass unsere Tür offen steht, wann immer ein Opfer oder Überlebender bereit ist, mit uns zusammenzuarbeiten.

Ex-Prinz Andrew: Britische Polizei bittet um Hinweise zu Fehlverhalten
www.spiegel.de
Oliver Wright May 22

Unsere Tür steht offen. Wann immer ein Opfer oder Überlebender bereit ist, mit uns Kontakt aufzunehmen, sind wir für Sie da.

Polizei sucht Opfer - Neue Ermittlungen gegen Andrew
www.bild.de
ZEIT ONLINE May 16

Andrej Iwanowitsch Moissejenko, ein über hundertjähriger KZ-Überlebender, beendet seine Reisen durch Deutschland, reflektiert über die Bedeutung der Zeitzeugen und zeigt am Vorabend seines Geburtstags erstmals seine Grenzen auf, während er trotz seines Lebens voller Schrecken mit einer großen Feier in das neue Lebensjahrzehnt tanzt. #KZÜberlebender #Zeitzeugenschaft #Gedenken

Andrej Iwanowitsch Moissejenko: Alles, was er immer wollte, ist alles

IMPRESSIVE❗️ Shoji Tomihisa was a survivor of the atomic bombing of Hiroshima. At the age of 97, he began to run competitively and, at 102, he still set records over 100 meters in his age group. WHAT A ROLE MODEL! (translated)

Bild May 12

Der Holocaust-Überlebende Albrecht Weinberg, der im Alter von 101 Jahren in seiner Wohnung in Leer starb, wird als bedeutender Zeitzeuge erinnert, der trotz der schweren Schicksalsschläge seiner Familie in den Konzentrationslagern Auschwitz und Bergen-Belsen zeitlebens unermüdlich über die Schrecken des Nationalsozialismus berichtete und für sein Engagement ausgezeichnet wurde. #Holocaust #Überlebender #Zeitzeuge

Albrecht Weinberg - Holocaust-Überlebender stirbt mit 101 Jahren
Bild May 12

Der Holocaust-Überlebende Albrecht Weinberg, der im Alter von 101 Jahren in seiner Wohnung in Leer starb, wird als bedeutender Zeitzeuge erinnert, der trotz der schweren Schicksalsschläge seiner Familie in den Konzentrationslagern Auschwitz und Bergen-Belsen zeitlebens unermüdlich über die Schrecken des Nationalsozialismus berichtete und für sein Engagement ausgezeichnet wurde. #Holocaust #Überlebender #Zeitzeuge

frankreichs justiz vor dem Kollaps: Ein Land, das seine Kinder retten muss

Albrecht Weinberg, ein Holocaust-Überlebender und Zeitzeuge, ist im Alter von 101 Jahren gestorben, nachdem er zutiefst betroffen von der Schändung eines jüdischen Friedhofs in Leer war, was ihn in eine tiefe Traurigkeit stürzte. #AlbrechtWeinberg #Friedhof #DeutschAmerikanischeBeziehungen

Holocaust-Überlebender Albrecht Weinberg ist gestorben. Ein Porträt