In Birmingham riecht es nach Bürgerkrieg. Die zweitgrößte Stadt Englands hatte erst kürzlich einen pakistanisch-stämmigen Oberbürgermeister ins Amt gebracht, der nur unzureichend Englisch spricht. Daily Mail: »Der Stadtrat von Birmingham plant, britische Flaggen und St.-Georgs-Flaggen von Laternenmasten zu entfernen, „um die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten“. Der Stadtrat – der von einer Koalition aus Liberaldemokraten, Grünen und Unabhängigen geführt wird – hat gestern rechtliche Schritte eingeleitet, um die Flaggen zu verbieten. Sollte eine einstweilige Verfügung erlassen werden, könnte jedem, der ohne Genehmigung des Stadtrats von Birmingham Flaggen wie den Union Jack in der Nähe von Straßen hisst, eine Geldstrafe in unbegrenzter Höhe oder eine Freiheitsstrafe von bis zu zwei Jahren drohen. Dies folgt auf eine landesweite Debatte darüber, ob britische Flaggen und St.-Georgs-Flaggen erlaubt sein sollten, wobei einige sie als Zeichen des Patriotismus betrachten, während andere sie als Ausdruck von Nationalismus ansehen, der darauf abzielt, ethnische Minderheiten einzuschüchtern. Eine Kampagne namens „Raise The Colours“ führte dazu, dass Tausende von St.-Georgs-Flaggen an Laternenmasten, Kreisverkehren und Häusern im gesamten Vereinigten Königreich angebracht wurden. Auslöser waren lokale Auseinandersetzungen in Birmingham, nachdem die Stadtverwaltung die Flaggen von öffentlichen Laternenmasten entfernt hatte. Der Stadtrat von Birmingham erklärte gestern, er werde rechtliche Schritte einleiten, um das Aufhängen der Flaggen zu unterbinden, nachdem Mitarbeiter, die mit deren Entfernung beauftragt waren, Belästigungen und Einschüchterungen ausgesetzt waren. Jane Baston, Stadträtin der Grünen und Mitglied des Kabinetts von Birmingham für Gleichstellung, Gemeinschaften und soziale Gerechtigkeit, sagte: „Der Stadtrat verfolgt einen rechtmäßigen, verhältnismäßigen und auf Beweisen basierenden Ansatz gegenüber unerlaubten Anbringungen auf öffentlichen Straßen.“« https://t.co/UIKx0oh7j3 via @DailyMail #Birmingham #Bürgerkrieg #Flaggen
https://t.co/9uIcA19583 Syrische Clane, die Leipzig zu ihrem Revier erklärt haben, führen den deutschen Staat vor. Es handelt sich um organisierte Kriminalität im großen Stil. Doch der sächsische Innenminister Schuster spielt den Fall herunter. Man werde die Clankriminalität weiter zurückdrängen, sagte er gegenüber der Presse, außerdem liege diese unter dem Bundesdurchschnitt. Man reibt sich verwundert die Augen. Politik sollte gestalten, nicht beschwichtigen. Es stellt sich eine ganze Reihe von Fragen, die die politischen Entscheider beantworten sollten: 1. Warum werden die notorisch Kriminellen nicht abgeschoben? Der Bürgerkrieg in Syrien ist vorbei. Dort herrscht mit Ahmed al-Scharaa ein Islamist, der den Clan-Mitgliedern bezüglich seiner Weltanschauung sehr nahe sein dürfte. Syrien ist für Islamisten ein sicheres Herkunftsland und sollte so behandelt werden. 2. Was unternimmt man gegen den Sozialbetrug? Ein Clan-Mitglied soll mit drei Ehefrauen insgesamt 32 Kinder haben, denen, so lange sie minderjährig sind, Transferleistungen zustehen. 3. Wie steht es um die Justiz? Hat man die Spielräume, die das Recht bietet, ausgeschöpft oder sich darauf verlassen, dass Milde irgendwann zur Einsicht führt. Letzteres ist wohl kaum der Fall. Ein Beispiel von vielen: Ein Clan-Mitglied, das sich selbst "King Bilal" nennt, hatte 2023 bei einer Raserei einen Frontalcrash verursachte, bei dem vier Menschen starben. Er wurde dafür zu einer Jugendstrafe verurteilt, blieb aber auf freiem Fuß und beging seitdem weitere Straftaten. Das hat ihm in der Szene den Ruf eines Helden eingebracht. Er ist ein Vorbild für andere. Es heißt, die Clane nutzen juristische Schlupflöcher. Das ist mit Sicherheit der Fall, aber keine Entschuldigung für Untätigkeit. Schlupflöcher kann man schließen, wenn der politische Wille da ist. Die Bürger können von der Politik, der Justiz und der Verwaltung erwarten, dass alles getan wird, um Clankriminalität zu beenden. Was bislang getan wurde, ist sichtlich nicht geeignet, um das Problem zu lösen. Man kann nur hoffen, dass niemand aus der Clan-Szene eingebürgert wird. #Clane, #Clankriminalität, #Leipzig, #Migration, #Integration #Clankriminalität, #Migration, #Integration
A Syrian court has sentenced former Grand Mufti Ahmed Hassun to life imprisonment after he was found guilty of inciting civil war and sectarian incitement, as well as other crimes, while his assets are being confiscated. (translated)

A court in Syria sentenced Wassim al-Assad, a cousin of the former ruler Bashar al-Assad, to death for war crimes, while Assad himself was sentenced a week ago in absentia for crimes against humanity, in the context of the long civil war that has claimed over half a million lives. (translated)

A Syrian court has sentenced former ruler Bashar al-Assad to death in absentia, which is celebrated as a symbolic step in the processing of the civil war, while the actual execution of the sentence remains uncertain. (translated)

A Syrian court has sentenced former President Bashar al-Assad to death in absentia and accused him of war crimes and crimes against humanity, while the processes for addressing the 14-year civil war continue to face challenges, including a lack of independent judicial structures and the ignoring of offenses by other armed groups. (translated)

A Syrian court has sentenced the former ruler Bashar al-Assad to death in absentia, with the verdict based on war crimes and crimes against humanity following the outbreak of the civil war in 2011. (translated)

A Syrian court has sentenced the former president Bashar al-Assad to death in absentia for war crimes and crimes against humanity related to the civil war, while his extradition from Russia, where he lives in exile, is considered unlikely. (translated)

The former Syrian President Bashar al-Assad was sentenced to death in absentia for his war crimes during the civil war, in which he killed hundreds of thousands of his citizens. (translated)
ALTER, IST DAS HEFTIG! Während Milei unter deutschen LibKons äußerst beliebt ist, hat seine Bodenreform, die einen massiven Ausverkauf Argentiniens nach sich zieht, am letzten Wochenende bürgerkriegsähnliche Zustände ausgelöst. Linke und rechte Gruppen demonstrieren in Buenos Aires gemeinsam unter dem Motto: DAS VATERLAND IST UNVERKÄUFLICH Danach hat es massiv gekracht. #Argentinien #Demonstration #Bürgerkrieg
In Yemen, violence is escalating as the Houthi increasingly attack ships in the Red Sea, linking the civil war and the Iran conflict more closely together, which raises the risk of regional coordination among the conflicting parties and threatens Saudi Arabia and its oil exports. (translated)

Wir sind bemüht, nach dem langen Bürgerkrieg die Sicherheit im Land wiederherzustellen.
Reports suggest that several people have been killed or injured in attacks by the Iran-backed Houthi militia in Yemen, with the number of casualties varying between ten and 45, and rockets and drones were used in the contested provinces of Marib and Hadramaut. (translated)

Das Regime in Damaskus wurde am 8. Dezember 2024 gestürzt, der Bürgerkrieg endete. Seitdem kehrten 1,6 Millionen Syrer aus aller Herren Länder in die Heimat zurück, nur aus Deutschland nicht. https://t.co/jow2b0tHlw https://t.co/RWeyv2wS9F #Syrien #Bürgerkrieg #Rückkehr
The renewed fighting in Tigray, reminiscent of the devastating conflicts of recent years, raises concerns about the possibility of a large-scale war in the Horn of Africa, while ethnic tensions and the lack of access to the sea continue to destabilize Ethiopia. (translated)

In Ethiopia, fighters from the Tigray People's Liberation Front (TPLF) and government troops have clashed in the northwestern border area with Sudan after the government initiated an attack on the Tigray forces, fueling fears of a renewed escalation of the conflict following the civil war between 2020 and 2022, which claimed over 600,000 lives. (translated)

Das sind bürgerkriegsähnliche Zustände! Die EU-Politik versagt auf ganzer Linie! Ihr müsst euch und eure Familien selbst schützen! #EU #Sicherheit #Konflikt
A mass grave has been discovered in northern Kosovo, where the remains of 23 Albanian intellectuals, missing since 1999, including doctors and human rights activists, are believed to be located, while at the same time a court trial is taking place against 21 Serbs for crimes against the Kosovo-Albanian civilian population during the Kosovo conflict of the 1990s. (translated)
