Durch den Konsum von Döner unterstützt man halt aktiv die türkisch-muslimischen Parallelgesellschaften hierzulande, mit all ihren Folgen. Wenn man sich einerseits über die Veränderung des Stadtbildes durch Dönerläden, Shishabars, Barbershops etc. aufregt, aber diese Industrien andererseits wirtschaftlich unterstützt, dann wäre das schon sehr inkonsequent. Wer Döner essen will, kann das gerne tun. Sich aber gleichzeitig über die Verdrängung einheimischer Gastronomie und lokaler Strukturen aufzuregen, ist scheinheilig. #Döner #Integration #Gesellschaft