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#Cambrils

La película 'Cronos', dirigida por Fernando González Molina, reconstruye las 124 horas posteriores a los atentados yihadistas de Barcelona y Cambrils, generando una controversia sobre la corresponsabilidad social en la radicalización de los jóvenes terroristas, que desplaza la atención de las víctimas a los verdugos en un debate más político que moral. #Cronos #atentados #racismo

La línea roja de 'Cronos'

La película 'Cronos', dirigida por Fernando González Molina, ofrece una detallada reconstrucción de las 124 horas que siguieron al atentado yihadista en La Rambla y Cambrils, centrándose en el impacto emocional del operativo policial y las experiencias de los protagonistas del suceso. #Cronos #Atentados17A #CineCatalán

‘Cronos’: llega la película sobre las 124 horas que estremecieron Barcelona tras el atentado de La Rambla

«Recuerdo cómo esa noche me fui a dormir con la televisión encendida. Estaba estirado en la cama cuando hablaron por primera vez del ataque en Cambrils y tuve la sensación que aquello no había acabado todavía y me invadió el miedo»

'Cronos', el miedo, la rabia y el caos de los atentados de las Ramblas
www.abc.es

Avui fa 9 anys dels terribles atemptats de Barcelona i Cambrils. No oblidem. El record, la memòria i el respecte a les víctimes continuen interpel·lant-nos i ens comprometen amb la pau, la convivència i la veritat. Tot el suport a les famílies. Estem al vostre costat, sempre. https://t.co/7BrYxEgbUl #Memòria #Pau #Respecte #ES #GT

Avui fa 9 anys dels atemptats del 17A a Barcelona i Cambrils. No ens creiem el que ens han dit. Sabem que només hem vist la punta del iceberg i volem saber la veritat. Un govern que es diu democràtic ho hauria d'exigir. Sempre al costat de les víctimes i familiars. #17A #Veritat #MemòriaVictimes #ES #ES

Fa nou anys, Barcelona i Cambrils van patir un atemptat jihadista en el qual van morir 16 persones i en van resultar ferides més d'un centenar. Recordarem sempre les víctimes d'aquell crim tan monstruós, que va colpir el món. Mereixen el dret a saber tota la veritat relacionada #Barcelona #Cambrils #MemòriaVictimes #ES #AD

20 minutos Aug 17

El presidente de la Generalitat, Salvador Illa, ha conmemorado el noveno aniversario de los atentados del 17 de agosto de 2017 en Barcelona y Cambrils, recordando a las víctimas y enfatizando la importancia de la convivencia, democracia y paz frente al odio y la barbarie. #17A #Memoria #Paz

Illa recuerda a las víctimas del 17-A: "No olvidamos. Ante el odio y la barbarie, más convivencia, más democracia y más paz"

Guten Morgen zusammen, heute vor neun Jahren, am 17. August 2017 fuhr ein 22 jähriger Marokkaner mit einem Lieferwagen durch eine Menschenmenge auf der Boulevard La Rambla in der Stadtmitte von Barcelona. Bei dem islamistischen Anschlag wurden 14 Menschen getötet und weitere 118 Menschen teilweise lebensgefährlich verletzt. Der Attentäter tötete bei seiner anschließenden Flucht einen weiteren Menschen. Unter den Opfern waren auch zwei Kinder. Julian war 7 Jahre alt und kam aus Australien. Der kleine Xavi war erst drei Jahre alt. In der darauffolgenden Nacht fuhren fünf Männer, auch Marokkaner, zum Badeort Cambrils, in der Absicht möglichst viele Menschen mit Messern anzugreifen und zu töten. Sie wurden von der Polizei gestellt und bei der Verfolgungsjagd erschossen. Zuvor töteten sie eine Frau und verletzten sieben weitere Menschen schwer, indem sie mit ihren PKW in eine Menschenmenge fuhren. Die Gruppe plante eigentlich große Bombenanschläge auf beliebte Sehenswürdigkeiten und Wahrzeichen von Barcelona. Nachdem es bei der Herstellung der Bomben zu einer Explosion kam, änderten sie ihre Pläne. Insgesamt soll es sich bei den Terroristen um eine Gruppe von 12 Marokkanern gehandelt haben. Anführer soll der Imam Abdelbaki Es Satty gewesen sein, der in einer Moschee in Ripoll predigte und dort Mitglieder für die Anschläge anwarb. Wie das auch bei uns schon der Fall war, konnten die Anschläge nur geschehen, weil zuvor Abschiebungen wegen vermeintlichen bürokratischen oder juristischen Hindernissen scheiterten . Der Anführer Es Satty sollte nach Verbüßung einer vierjährigen Haftstrafe wegen Drogenhandels im Jahr 2015 nach Marokko abgeschoben werden. Ein Richter stoppte jedoch die Abschiebung, weil er der Ansicht war, dass von dem Imam keine ausreichend große Gefahr ausging und er sich um Integration bemüht hätte. Insgesamt wurden 8 der Terroristen durch die Polizei getötet. Zwei weitere wurden zu Haftstrafen von bis zu 53 Jahren verurteilt. Ein dritter Terrorist wurde zu acht Jahren Haft verurteilt, wurde dann aber im Jahr 2024 entlassen und nach Marokko abgeschoben, nachdem die Haftstrafe verkürzt wurde. Dieser Anschlag war der achte Terroranschlag von Anhängern des Islams, innerhalb eines Jahres, mithilfe eines Autos, das in Menschenmengen gelenkt wurde. Keiner weiß, wie viele islamische Terroristen unter uns sind. Es ist nicht die Frage ob ein weiterer Anschlag auf uns, in deren Augen Ungläubige, passiert, sondern wann. Das Foto zeigt die Gedenkfeier, ein Jahr nach dem Anschlag. #Barcelona #Terrorismus #Gedenkfeier