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#Gedenkfeier

At a memorial service in the Sachsenhausen memorial, the thousands of victims of the Soviet special camp were remembered, who suffered and died under inhumane conditions, while former prisoners commemorated the anniversary of the arrival of the first detainees. (translated)

Nach NS-Zeit: Gedenken in Sachsenhausen an Opfer von Sowjetlager

Donald Trump will not attend the memorial service at Ground Zero in New York on the 25th anniversary of the terrorist attacks of September 11, 2001, and will instead visit the Pentagon, while Vice President JD Vance is expected to attend the ceremony. (translated)

25. Jahrestag von 9/11: Donald Trump verzichtet auf Gedenkfeier am Ground Zero

Guten Morgen zusammen, heute vor neun Jahren, am 17. August 2017 fuhr ein 22 jähriger Marokkaner mit einem Lieferwagen durch eine Menschenmenge auf der Boulevard La Rambla in der Stadtmitte von Barcelona. Bei dem islamistischen Anschlag wurden 14 Menschen getötet und weitere 118 Menschen teilweise lebensgefährlich verletzt. Der Attentäter tötete bei seiner anschließenden Flucht einen weiteren Menschen. Unter den Opfern waren auch zwei Kinder. Julian war 7 Jahre alt und kam aus Australien. Der kleine Xavi war erst drei Jahre alt. In der darauffolgenden Nacht fuhren fünf Männer, auch Marokkaner, zum Badeort Cambrils, in der Absicht möglichst viele Menschen mit Messern anzugreifen und zu töten. Sie wurden von der Polizei gestellt und bei der Verfolgungsjagd erschossen. Zuvor töteten sie eine Frau und verletzten sieben weitere Menschen schwer, indem sie mit ihren PKW in eine Menschenmenge fuhren. Die Gruppe plante eigentlich große Bombenanschläge auf beliebte Sehenswürdigkeiten und Wahrzeichen von Barcelona. Nachdem es bei der Herstellung der Bomben zu einer Explosion kam, änderten sie ihre Pläne. Insgesamt soll es sich bei den Terroristen um eine Gruppe von 12 Marokkanern gehandelt haben. Anführer soll der Imam Abdelbaki Es Satty gewesen sein, der in einer Moschee in Ripoll predigte und dort Mitglieder für die Anschläge anwarb. Wie das auch bei uns schon der Fall war, konnten die Anschläge nur geschehen, weil zuvor Abschiebungen wegen vermeintlichen bürokratischen oder juristischen Hindernissen scheiterten . Der Anführer Es Satty sollte nach Verbüßung einer vierjährigen Haftstrafe wegen Drogenhandels im Jahr 2015 nach Marokko abgeschoben werden. Ein Richter stoppte jedoch die Abschiebung, weil er der Ansicht war, dass von dem Imam keine ausreichend große Gefahr ausging und er sich um Integration bemüht hätte. Insgesamt wurden 8 der Terroristen durch die Polizei getötet. Zwei weitere wurden zu Haftstrafen von bis zu 53 Jahren verurteilt. Ein dritter Terrorist wurde zu acht Jahren Haft verurteilt, wurde dann aber im Jahr 2024 entlassen und nach Marokko abgeschoben, nachdem die Haftstrafe verkürzt wurde. Dieser Anschlag war der achte Terroranschlag von Anhängern des Islams, innerhalb eines Jahres, mithilfe eines Autos, das in Menschenmengen gelenkt wurde. Keiner weiß, wie viele islamische Terroristen unter uns sind. Es ist nicht die Frage ob ein weiterer Anschlag auf uns, in deren Augen Ungläubige, passiert, sondern wann. Das Foto zeigt die Gedenkfeier, ein Jahr nach dem Anschlag. #Barcelona #Terrorismus #Gedenkfeier

On the occasion of the 65th anniversary of the construction of the Berlin Wall, politicians were reminded at a central commemorative celebration to keep alive the memory of the German division and to warn against forgetting history, while they particularly emphasized the victims of the SED regime and the important lessons from history. (translated)

Gedenken an Mauerbau - Warnung vor Geschichtsvergessenheit
Bild Jul 28

Familien der Opfer des 11. September 2001 fordern, dass New Yorks Bürgermeister Zohran Mamdani nicht an der Gedenkfeier zum 25. Jahrestag teilnimmt, da sie seine Haltung zum islamistischen Terrorismus als verletzend und unangemessen empfinden. #September11 #Mamdani #Gedenken

Gedenken an 11. September 2001 - Mamdani bei Opferfamilien unerwünscht
tagesschau.de Jul 26

Článek se zaměřuje na gedenkveranstaltung v Berlíně, která se konala v reakci na údajný útok během akce CSD, a popisuje, jak celá město je v šoku a zmrazení po této tragédii. #Gedenkfeier #CSD #Berlin

"Die gesamte Stadt steckt in einer Schockstarre", Tom Garus, RBB

Na Gedenkfeier im Berliner Bendlerblock hat der Nachfahre des Widerstandskämpfers Dietrich Bonhoeffer, Tobias Korenke, mit seinem Protest gegen einen Kranz der AfD für Aufregung gesorgt, indem er äußerte: „Der ist falsch, der gehört hier nicht hin“, was zu einem Handgemenge und seinem Rauswurf führte. #AfD #Protest #Bonhoeffer

AfD-Kranz im Berliner Bendlerblock: »Der ist falsch, der gehört hier nicht hin«
ZEIT ONLINE Jul 22

Am zehnten Jahrestag des rassistisch motivierten Anschlags am Olympia-Einkaufszentrum in München, bei dem neun Menschen starben, fand unter der Anwesenheit von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier eine Gedenkfeier statt, die mit einer Schweigeminute, Trauerbeflaggung und Reden von Politikern sowie Hinterbliebenen der Opfer an die Tat erinnerte und die Forderung nach einem Untersuchungsausschuss aufbrachte, um mögliche rechtsextreme Netzwerke zu beleuchten. #Jahrestag #München #OEZ

Zehnter Jahrestag: Steinmeier bei Gedenken an Anschlag am Einkaufszentrum
AfD Jul 20

Bei der zentralen Gedenkfeier zum Jahrestag des Hitler-Attentats im Berliner Bendlerblock kam es zu einem beschämenden Zwischenfall. Tobias Korenke, der Großneffe des Widerstandskämpfers Dietrich Bonhoeffer, versuchte gewaltsam, einen Gedenkkranz der AfD-Bundestagsfraktion zu entfernen. Nur das Eingreifen von Sicherheitsmitarbeitern verhinderte Schlimmeres, wobei der Kranz beschädigt wurde. Der historische Ort, an dem Claus Schenk Graf von Stauffenberg und weitere Mitverschwörer nach dem gescheiterten Umsturzversuch vom 20. Juli 1944 erschossen wurden, wurde so zur Bühne für eine ehrlose Aktion. Wer so ehrlos agiert, beschmutzt nicht nur das Andenken an die einstigen Widerstandskämpfer - sondern auch die Demokratie. #Gedenken #Widerstand #Demokratie

Bild Jul 20

Bei der Gedenkfeier im Berliner Bendlerblock zum 82. Jahrestag des gescheiterten Hitler-Attentats kam es zu einem Eklat, als Tobias Korenke, der Großneffe des Widerstandskämpfers Dietrich Bonhoeffer, versuchte, einen Blumenkranz der AfD zu entfernen, was die Debatte über die politische Vereinnahmung des Erbes des deutschen Widerstands neu entfachte. #Widerstand #AfD #Gedenkfeier

Wegen AfD-Kranz - Eklat bei Gedenkfeier im Bendlerblock!
ZEIT ONLINE Jul 20

Bei der Gedenkfeier zum gescheiterten Hitler-Attentat am 20. Juli kam es im Bendlerblock zu einem Eklat, als Tobias Korenke, der Großneffe des Widerstandskämpfers Dietrich Bonhoeffer, versuchte, einen Kranz der AfD zu entfernen, was zu einem Handgemenge führte und die politisch umstrittene Aufstellung der AfD an diesem symbolischen Ort in den Fokus rückte. #Gedenkfeier #AfD #Stauffenberg

Gedenkfeier im Bendlerblock: AfD-Kranz bei Stauffenberg-Gedenken löst Eklat aus
D
der Standard Jul 19

In Oslo wurde 15 Jahre nach den Anschlägen von Anders Behring Breivik ein Denkmal für die 77 Opfer eingeweiht, an dem auch Überlebende, Angehörige sowie Kronprinz Haakon und Regierungsvertreter teilnahmen. #Norwegen #Breivik #Gedenkfeier

Denkmal für Opfer der Breivik-Anschläge in Oslo eingeweiht
ZEIT ONLINE Jul 14

Bei der Gedenkfeier zum fünften Jahrestag der Hochwasserkatastrophe im Ahrtal entschuldigten sich Ministerpräsident Gordon Schnieder und Bundeskanzler Friedrich Merz für das Versagen des Staates während der Flut, während Merz betonte, dass Maßnahmen ergriffen werden müssen, um Deutschland besser vor zukünftigen Naturkatastrophen zu schützen. #Ahrtal #Hochwasserkatastrophe #Solidarität

Gedenkfeier zur Hochwasserkatastrophe: Schnieder bittet nach Ahrtal-Katastrophe um Entschuldigung
Tim Freiheit Jun 25

Solange für einheimische Gewaltopfer von städtischer und staatlicher Seite rein gar nichts getan wird und die Amtsträger nicht mal bereit sind, auf eine Gedenkfeier zu gehen, wecken solche Plakate am Rathaus ein Störgefühl. Jedenfalls bei mir. https://t.co/18NSNcZ3CM #Gewalt #Gedenkfeier #Zivilgesellschaft

newsORF.at Jun 23

In Teheran wurden anlässlich der Trauerzeremonie für den im Februar getöteten Ajatollah Ali Chamenei drei Feiertage ausgerufen, während der vom 4. bis 6. Juli geplanten Gedenkfeier werden alle Aktivitäten in der Hauptstadt eingestellt und die Behörden rechnen mit 20 Millionen Teilnehmern, die am 7. Juli in Ghom und am 9. Juli in Maschhad, Chameneis Heimatstadt, sowie bei einem Trauerzug durch den Irak teilnehmen werden. #Chamenei #Teheran #Trauerfeier

Chamenei-Beerdigung: Teheran ordnet drei Feiertage an

„Der 17. Juni 1953 ist ihnen unangenehm, weil es ein Aufstand gegen linke Politik gewesen ist – gegen die SED, die heute in Form der Linkspartei immer noch hier sitzt. Und weil es ein Aufstand gegen den Sozialismus war, den sich so viele von Ihnen, die hier aus Steuermitteln finanziert werden, immer noch zurückwünschen. Die Wahrheit ist: Der 17. Juni stört. Er stört die Erzählung davon, dass Freiheit und der freiheitliche Rechtsstaat in Deutschland immer nur von rechts unter Druck geraten seien. Der 17. Juni stört, weil er vor Augen führt, dass es in Deutschland einen linken Totalitarismus gegeben hat – mit Mauer, Stacheldraht, Zensur und Panzern gegen das eigene Volk. Wer diesen Tag klein hält, der hält nicht nur irgendeine Erinnerung klein, sondern auch den Mut und die Entschlossenheit von Millionen Mitteldeutschen. Der 17. Juni braucht mehr als nur drittklassige Staatsvertreter, die irgendwo gelangweilt Kränze niederlegen. Er gehört in die erste Reihe des Staates. Er braucht sichtbare nationale Erinnerung. Er braucht den Unterricht, über den Herr Hose gerade berichtet hat. Er braucht Ausstellungen, Debatten und Gedenkfeiern – nicht nur wohlfeile Politfolklore. Die Menschen des 17. Juni haben es verdient, dass wir uns ernsthaft an sie erinnern und uns demütig vor ihrer Leistung verneigen. Und dass wir den sozialistischen Terror, gegen den sie so mutig aufgestanden sind, niemals wieder zulassen.“ Unser Abgeordneter @ronaldglaeser zum Jahrestag des Volksaufstands in der DDR. #17Juni #Freiheit #Erinnerung

W
WEB.DE May 8

Joachim Gauck betonte bei der Gedenkfeier in Dresden die ambivalente Rolle der Sowjetunion im Kontext des Endes des Zweiten Weltkriegs und forderte ein ehrliches Erinnern an den 8. Mai, wobei er auf die komplizierte Beziehung der Ostdeutschen zu den ehemaligen Befreiern und späteren Unterdrückern hinwies. #Memory #SovietUnion #GermanyHistory

8. Mai in Dresden - Gauck mahnt ehrliches Erinnern an
N
N-tv May 8

Brandenburg erinnerte mit einer Gedenkfeier im Landtag an das Ende des Zweiten Weltkriegs und die Befreiung vom Nationalsozialismus, wobei Politiker wie Ulrike Liedtke und Jan Redmann zur Wachsamkeit gegen aktuelle antisemitische und rechtsextreme Tendenzen aufriefen und die Bedeutung von Freundschaft und Zusammenhalt betonten. #Memory #Democracy #Solidarity

Berlin & Brandenburg: Kriegsgedenken: Landtagspräsidentin ruft zu Zusammenhalt auf
W
WEB.DE May 8

Trotz einer von Russland ausgerufenen einseitigen Waffenruhe wurden in Kiew Luftalarme ausgelöst und sowohl die Ukraine als auch Russland meldeten anhaltende Angriffe, während Moskau drohte, auf etwaige Störungen der Gedenkfeierlichkeiten mit Vergeltungsmaßnahmen zu reagieren. #UkraineConflict #Ceasefire #KievNews

Luftalarm in Kiew - trotz Russlands Waffenruhe
N
N-tv May 7

Die Spannungen vor der Militärparade am 9. Mai steigen, da Russland ausländische Botschaften in Kiew zur Evakuierung ihres Personals auffordert und mit einem Angriff auf das Stadtzentrum droht, sollte die Ukraine die Gedenkfeiern stören. #RussiaUkraineConflict #VictoryDay #DiplomaticTensions

Warnung vor "Vergeltungsschlag": Moskau dringt auf Evakuierung ausländischer Botschaften aus Kiew