BETA nonprofit public democratic european moderated

Search

#Erinnerung

Den Angehörigen, Freunden und allen Menschen, die um die Opfer aus Stade trauern, gilt unser tief empfundenes Mitgefühl. Nach einer solch furchtbaren Tat müssen die Hintergründe sorgfältig aufgeklärt werden. Für uns als Trauerwache Deutschland steht fest: Diese Opfer werden am 19. September 2026 in Frankfurt am Main einen würdevollen Platz des Gedenkens erhalten. Wir werden ihre Erinnerung bewahren, gemeinsam innehalten und ein sichtbares Zeichen gegen das Vergessen setzen. 🖤🕯️ #trauerwachedeutschland #frankfurt #ffm #stade #gedenken #trauermarsch #gedenken #trauer #memorial

🚨“Die zunehmende Unerbittlichkeit in der öffentlichen Auseinandersetzung hat mich sehr nachdenklich gemacht.” – Jens Spahn Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen. Jahrelang austeilen. Verantwortung tragen. Entscheidungen treffen, deren Folgen Millionen Menschen bezahlen. Bei jeder Affäre erklären, warum eigentlich alles halb so schlimm sei. Und wenn der öffentliche Gegenwind zu stark wird, ist plötzlich… die Debattenkultur schuld. Das ist politische Ironie in Reinform.🤡 Wer die Rücklagen der gesetzlichen Krankenversicherung zusammenschrumpfen lässt, um Beitragserhöhungen möglichst nicht in der eigenen Amtszeit erklären zu müssen, sollte später vielleicht etwas zurückhaltender sein, wenn es um Verantwortung geht. ⚠️Die Öffentlichkeit ist nicht unerbittlich. Sie hat lediglich ein Gedächtnis. Kritik ist kein Mobbing. Erinnerung ist keine Hetzjagd. Und Verantwortung endet nicht mit einem Rücktrittsschreiben. 🤔Vielleicht ist das Nachdenklichste an dieser Geschichte, dass manche Politiker jede Kritik für überzogen halten – nur nie das eigene Handeln. #SpahnRücktritt #Leihmütter #Politik #Gesundheit #Debattenkultur

Auch im diesen Jahr wurde im Rahmen der #S04MV der verstorbenen Schalker der vergangenen zwölf Monate gedacht. Wir denken an Euch! 🖤 https://t.co/1vRXdBGI2z #Schalke04 #Fußball #Erinnerung

D

Der Artikel beschreibt die emotionalen Erwartungen und Erinnerungen im Zusammenhang mit Lionel Messis möglicherweise letztem Auftritt bei einer Fußball-Weltmeisterschaft und hebt seine herausragenden Leistungen sowie die Verbundenheit der Fans zu ihm hervor. #LionelMessi #WM2023 #Fussballgeschichte

Lionel Messi spielt sein letztes großes Match. Genießen wir es!

Im Spanischen Bürgerkrieg kämpften vor 90 Jahren 5000 deutsche Antifaschisten für die Demokratie, während Hitlers NS-Regime autoritär General Franco unterstützte, was die Erinnerung an diesen Konflikt und seine Akteure bis heute erschwert. #ThälmannBrigade #SpanischerBürgerkrieg #Antifaschismus

Spanischer Bürgerkrieg vor 90 Jahren: Die vergessenen Deutschen

Gut ein Jahr ist jetzt her. Und es ist Zeit daran zu erinnern. Ohne X wüssten wir nichts davon. Die deutsche Presse schwieg komplett zu den beiden „Vätern“, die ihren 13 Monate alten Adoptivsohn zu Tode vergewaltigt haben. Ruhe in Frieden Preston Davey 🙏 https://t.co/SSLe7ozMje #Erinnerung #Kinderschutz #Gerechtigkeit

Bild 3d

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt und Kulturstaatsminister Wolfram Weimer zehují za návrhem na zřízení památníku obětem teroristické skupiny Rote Armee Fraktion (RAF) v Berlíně, reagujíce na požadavky pozůstalých v rámci příprav na 50. výročí uprchlých činů RAF v roce 2027. #RAF #Erinnerungskultur #Linksextremismus

Forderung der Angehörigen - Mahnmal für die RAF-Opfer? So reagiert die Politik

Tova Friedman, eine 87-jährige Holocaust-Überlebende, spricht in einem Interview über ihre traumatischen Erfahrungen im KZ Auschwitz-Birkenau und betont die Wichtigkeit der Auseinandersetzung mit der Vergangenheit sowie die Notwendigkeit, Informationen über die Täter zu recherchieren, während sie vor dem Vergessen warnt und auf die Gefahren des Antisemitismus hinweist. #Holocaust #Auschwitz #Erinnerungskultur

Tova Friedman: »Familien sollten wissen, wozu ihre Vorfahren fähig waren«

Wir kennen uns, seit wir zwölf Jahre alt waren. Wir haben so viele Erinnerungen in den Bergen geteilt. Ich hoffe, du hast jetzt Frieden gefunden, mein Freund. Wir werden dich alle vermissen. Bis wir uns wiedersehen.

Ski-Star überraschend gestorben - Lindsey Vonn trauert um ihren Jugendfreund (41)
www.bild.de

Auch wenn die Diagnose meine Erinnerungen an die Vergangenheit beeinflussen mag, wird sie mich nicht daran hindern, mich auf unsere Zukunft zu freuen und sie wertzuschätzen.

Pilot rettete 155 Menschen das Leben - Hudson-Held Sully hat Alzheimer
www.bild.de
Bild 5d

Miriam Hollstein appeliert in ihrem Kommentar für ein zentrales Mahnmal in Berlin, um die Erinnerung an die Opfer der Roten Armee Fraktion (RAF) zu ehren und den Hinterbliebenen der Ermordeten eine angemessene Anerkennung ihres Verlustes zu bieten. #RAF #Mahnmal #Terrorismus

Kommentar von Miriam Hollstein - Das Mahnmal, das Deutschland braucht

Vom 14. bis 18. Juli, jeden Abend um 20:00 Uhr: ein Video, eine Geschichte. Zehn Jahre nach dem Putschversuch in der Türkei. Wir zeigen was danach geschah. 🇹🇷 #GegenDasVergessen https://t.co/lG3egcBLWn #Türkei #Geschichte #Erinnerung

Exactly ten years ago, the truck massacre in Nice shook the whole world ... (translated)

Guten Morgen zusammen, heute vor 10 Jahren, am 14. Juli 2016 fuhr der Tunesier Mohamed Salmene Lahouaiej Bouhlel mit einem LKW durch eine Menschenmenge auf der Strandpromenade von Nizza. 86 Menschen starben, darunter viele Kinder. Mehr als 400 Menschen wurden verletzt. Der polizeibekannte und vorbestrafte Täter wurde von der französischen Polizei erschossen. Der Islamische Staat bekannte sich zu dem Anschlag. Wir dürfen niemals vergessen.🙏 #Nizza #Erinnerung #Terroranschlag

Bild 6d

Fünf Jahre nach der verheerenden Katastrophe im Ahrtal, die durch eine tödliche Flutwelle ausgelöst wurde und 135 Menschen das Leben kostete, zeigt sich die Region heute in friedlichem Zustand mit einer Rückkehr zur Normalität, während die Erinnerungen an das einstige Unheil weiterhin präsent sind. #Ahrtal #Flutkatastrophe #Hochwasser

Fünf Jahre nach der Ahrtal-Katastrophe - Erst kam der Regen, dann die Todesflut
Bild 6d

Aqueelah Chloe Adendorf trauert um ihren verstorbenen Partner Jayden Adams, einen 25-jährigen südafrikanischen Nationalspieler, der kürzlich bei der Fußball-WM spielte und unter bisher ungeklärten Umständen gestorben ist, während sie in einem emotionalen Instagram-Post ihrer Liebe und den gemeinsamen Erinnerungen gedenkt. #JaydenAdams #Trauer #Fußballwelt

„Liebe meines Lebens“ - Freundin trauert um toten WM-Profi

Ich werde Lindsey Graham als jemanden in Erinnerung behalten, den Merz als „wahren Freund“ bezeichnet und der gesagt hat: „Und die Russen sterben. Es ist das beste Geld, dass wir je ausgegeben haben.“ Mehr muss man über ihn und Merz nicht wissen. https://t.co/P7wwW42vLf #Politik #LindseyGraham #Russland

Die Meinungsfreiheit in Deutschland ist in einem katastrophalen Zustand. Immer mehr Menschen trauen sich nicht mehr, ihre Meinung frei heraus zu sagen. Konformitätsdruck und die Ausgrenzung Andersdenkender machen offene Debatten unmöglich. Angesichts wachsender staatlicher Repressionen werden bei vielen im Osten Erinnerungen an frühere Zeiten wach. Wir wollen dieser autoritären Entwicklung etwas entgegensetzen! Daher laden wir herzlich zu unserem „Festival der Meinungsfreiheit – Gemeinsam gegen Cancel Culture“ am 30. August in Magdeburg ein. Euch erwartet ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm aus Gesprächen, Vorträgen, Kabarett und Musik. Dabei widmen wir uns den aktuellen Herausforderungen für die Meinungsfreiheit – von Zensur und politischer Verfolgung über Cancel Culture im öffentlich-rechtlichen Rundfunk und an Hochschulen bis hin zu staatlich gelenkter Meinungsmache durch NGOs und Meldestellen. Mit dabei sind unter anderem: Holger Friedrich, Verleger der Berliner Zeitung und der Ostdeutschen Allgemeinen Zeitung, Publizistin Prof. Gabriele Krone-Schmalz, Politikwissenschaftlerin Prof. Ulrike Guérot, Wirtschaftsjournalist und Autor Dr. Norbert Häring, Schriftstellerin Daniela Dahn, Politikwissenschaftler Prof. Johannes Varwick, Finanzwissenschaftler Prof. Stefan Homburg, Anwalt Markus Haintz, Medienwissenschaftler Prof. Michael Meyen, Journalistin und Aktivistin Aya Velázquez, Datenanalyst und Publizist Tom Lausen, Multipolar-Herausgeber Paul Schreyer, die Kabarettistinnen Christine Prayon und Felicia Binger und viele mehr. Kommt vorbei und lasst uns gemeinsam ein Zeichen setzen: Wir lassen uns die Meinung nicht verbieten! #Meinungsfreiheit #CancelCulture #Freiheit

Den jungen, verwöhnten Frauen von heute, die mit ihren Luxus Leben nicht klar kommen, mal ins Stammbuch geschrieben Ein Wintertag 1965 in der DDR Oft erinnere ich mich zurück, wie schwer meine Mutti früher arbeiten musste und wie wir als Kinder das schon damals begriffen und halfen wo wir nur konnten. Mutti stand immer um 4 Uhr auf und schmiss uns dann um 5 Uhr aus unseren Doppelstockbetten. Für uns war es selbstverständlich nach dem Frühstück und ner Tasse Muckefuck, uns selber in der winzigen Küche zu waschen und anzuziehen, denn die Küche war im Winter der einzige warme Ort in der ansonsten noch eiskalten kleinen Wohnung. Und um 5 Uhr 45 schickt uns Muttern dann „in die Spur“ und vergaß aber nie uns dann zum Abschied zu Herzen und zu Küssen. Ich war damals 5 Jahre alt und für meinen Bruder verantwortlich. Dick eingemummelt stapften wir Hand in Hand durch den tiefen Schnee und erreichten nach 15 Minuten den Kindergarten. Dort war es schön warm, wir blieben bis 16 Uhr und machten uns dann Alleine wieder auf den Heimweg. Mutti war da noch lange nicht da, denn sie ging nach der Arbeit immer noch in die Stadt, um vielleicht etwas „Gutes zu ergattern“. Ich hatte als der „Große“ den Schlüssel für die Wohnung und die Verantwortung für meinen Bruder, inklusive dem Auftrag alle Öfen in der dann schon wieder eiskalten Wohnung anzuheizen. Und obwohl wir also mithalfen, hörte die Arbeit für Mutti irgendwie nie auf. Im Sommer kochte sie Abends Obst ein, dass sie am Straßenrand aufgelesen hatte. Im Herbst stand sie oft noch Abends in der Küche und schnitt fetten Speck in kleine Würfel, denn sie dann ausließ und so mit Zwiebeln und mit einigen Gewürzen wie etwa Majoran, ein herrliches Speckfett „zauberte“, was wir zwei kleinen Jungs ( meine Mutter war damals alleinerziehend) für unser Leben gerne gegessen haben. Mutti machte es aber nicht nur weil es uns so gut schmeckte, sondern auch um Geld zu sparen, denn davon hatten wir nie viel. Abends saß sie dann in unserem kleinen Wohnzimmer, das große Röhrenradio dudelte leise in der Ecke und Mutti strickte was das Zeug hielt. Oft war sie von der schweren Arbeit aber so müde, dass sie über ihre Strickerei gegen Neun Uhr einschlief, mit damals gerade mal 27 Jahren, denn früh um Vier musste sie ja wieder raus. Und auch das Stricken war jetzt nicht unbedingt ein Hobby von ihr, sondern Mutti strickte, da sie sich die Kinderklamotten für uns nicht leisten konnte. Sie strickte dicke Socken, Schals, Pudelmützen und wunderschöne Pullover für uns. Und da war sie auch nicht die einzige junge Frau, denn vor allem die Pullover waren damals regelrecht in Mode und eigentlich hatte jeder zumindest einen im Schrank. Nur ganz selten habe ich mal erlebt, dass sich Mutti Abends die Zeit für sich selber, für ein Buch oder eine Modezeitschrift genommen hat, denn eigentlich war sie immer mit irgend etwas anderem „nützlichem“ beschäftigt. Und nun mal genau hinschauen, ihr jungen Frauen von heute. Was meine Mutti alles nicht hatte: => Kein Kindergeld, kein Wohngeld, keinen Kinderzuschlag => Keinen Elektroherd, kein Warmwasser, keine Kaffeemaschine, keine Mikrowelle, keinen Kühlschrank => Keinen Staubsauger, keinen Fernseher, keine Waschmaschine, keine Spülmaschine, keine Zentralheizung => Und natürlich kein Auto, alles zu Fuß, oder mit dem Bus, der Straßenbahn All die kleinen „Helferlein“ die es heute gibt und die uns das Leben so einfach machen, gab es damals einfach nicht. Was meine Mutti hatte war Arbeit ohne Ende: => Früh um 4 Uhr aufstehen und den kleinen Herd in der Küche mit Holz einheizen => einen langen und beschwerlichen Weg zur Arbeit, mit Bus und Straßenbahn hin und zurück => Eine Scheiß Arbeit in einer Schuhfabrik, wo sie in einem ohrenbetäubendem Lärm Teile für Schuhe an einer Vorkriegs Stanzmaschine ausstanzte, für 430 Mark im Monat => Eine 6 Tage Woche, denn ja damals wurde auch noch Samstags gearbeitet => Und für diese Sklavenarbeit gab es tatsächlich ganze 12 Tage Urlaub, pro Jahr Heute alles gar nicht mehr vorstellbar und trotz dieses harten Lebens, war unsere Mutti die beste Mutti der Welt, hatte immer gute Laune und lies sich immer wieder etwas einfallen, womit sie uns überraschen konnte. Und war es im Sommer auch nur der kurze Besuch an der Eisbude. Für uns war so etwas damals sowieso das Größte. 💞 Um das nochmals zu verdeutlichen, was die Frauen damals so geleistet haben, ein Beispiel. Sonntags – dem einzigen freien Tag in der Woche - war Waschtag und alle Frauen des Hauses trafen sich früh um 6 Uhr im Keller in der großen Waschküche. Hier stand ein riesiger Bottich unter dem ich ein großes Feuer entfachte. Wenn das Wasser dann heiß war, begann das Drama. Die Frauen wuschen ihre Wäsche mir der Hand, rubbelten wie die blöden, dann wurde klar gespült und ausgewrungen. Die Hände wurden von der scharfen Seifenlauge dann feuerrot und keine der Frauen hatte gepflegte Hände, von lackierten Fingernägeln ganz zu schweigen. Die Wäsche kam dann in große Körbe und wurde 3 Stockwerke nach oben geschleppt und auf dem Dachboden aufgehangen. Und wir Kinder waren immer mit dabei und halfen, wo wir nur konnten. Und heute drückt man ein paar Knöpfe und kann wählen, wie die Wäsche gewaschen werden soll. Also ihr lieben jungen Frauen. Ihr habt heute ein Luxus Leben, welches sich meine Mutti nicht mal im Traum vorstellen konnte und jammert echt herum, es wäre Euch alles zu viel? Wirklich? Und ihr bekommt Euer Leben nicht auf die Reihe? Habt keine Zeit und seid erschöpft? Von was denn? Und wenn Ihr mir nicht glaubt, dann fragt mal bei Eurer Oma oder Uroma nach. Kommentare wie immer erwünscht. 👍 P.S. Und wenn es Euch jungen Frauen wirklich mal schlecht geht, dann versetzt Euch mal ganz kurz in das damalige Leben meiner Mutter rein und stellt Euch mal vor Ihr müsstest auch nur einen Tag so leben. Dann kommt die Besinnung und Demut von ganz Alleine. Fotos: Mein Mutti 1961 im Alter von 23 Jahren und heute mit 88 Jahren, mein kleiner Bruder und ich #Erinnerungen #Frauenstärke #Lebensumstände

Mrs. Schwarzer is talking nonsense again! 27 million citizens of the Soviet Union were murdered by Nazi Germany, including many Ukrainians, Belarusians, Jews, Armenians, Georgians, Kazakhs, and yes, also Russians. We are committed to all the victims! (translated)