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#Terroranschlag

🎙 Der russische Botschafter in Deutschland Sergej Netschajew äußert sich zu den Vorwürfen der deutschen Seite bezüglich einer angeblichen russischen Beteiligung am Vorfall in Leipzig 💬 Man wirft uns de facto vor, einen Terroranschlag verübt oder zumindest versucht zu haben, einen solchen zu verüben. Für derart schwerwiegende Vorwürfe braucht es Belege, Sachbeweise, Einschätzungen von Fachleuten und eine solide Argumentation. Doch all das fehlt. Deshalb löst diese Situation bei uns zumindest Verblüffung aus. Wozu sollten wir das brauchen? Wir pflegen gute Beziehungen zu Sachsen und zu Leipzig, dort gibt es zahlreiche Orte mit Russlandbezug. Sollten wir ausgerechnet in den ostdeutschen Bundesländern, kurz vor den Landtagswahlen, antirussische Stimmungen schüren wollen? Das kann kaum jemand ernsthaft glauben. Sollten irgendwelche Daten vorliegen, dann sollte ein Treffen von Fachleuten und Experten organisiert werden, auch unter Einbeziehung der russischen Seite.  Die entsprechenden Kontakte bestehen. Sie werden überzeugend und anschaulich darlegen, dass das mit der Tätigkeit der Geheimdienste überhaupt nichts zu tun hat. Doch nichts dergleichen geschieht. Es ist offenbar einfacher, Russland für schuldig zu erklären. Ein solches Vorgehen löst bei uns nicht nur Empörung, sondern auch tiefe Enttäuschung aus – zumal es von Deutschland ausgeht. ☝️ Wir haben Deutschland überhaupt nichts angetan. Vor diesem Hintergrund lösen die unfreundlichen Schritte, mit denen wir am 1. September konfrontiert wurden – die Schließung unseres letzten verbliebenen Generalkonsulats in Bonn sowie des größten Zentrums russischer Kultur, des Russischen Hauses in der Friedrichstraße in Berlin – bei uns uneingeschränkte Empörung aus. Ein solches Vorgehen haben wir nicht verdient. Auch die Bürgerinnen und Bürger Deutschlands verlieren damit den Zugang zu russischer Kultur und zu notwendigen konsularischen Dienstleistungen. Betroffen ist ebenso die russische Diaspora: Gerade in den westdeutschen Bundesländern des Bonner Konsularbezirks lebt die größte Zahl unserer Landsleute, die auf konsularische Dienstleistungen angewiesen sind. Das ist bedauerlich. Und so etwas wird gewiss nicht schnell vergessen. #Russland #Deutschland #Diplomatie

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A planned attack on Brandenburg's largest power plant was prepared with over 20 homemade rockets and time fuses, triggering investigations for suspicion of terrorism. (translated)

Anschlag auf Stromnetz - Diese Raketen sollten das Stromnetz lahmlegen

What does @SWagenknecht want to tell us? Should we not react when dictator Putin plans terrorist attacks in our country? Should we encourage him, help him? This submission, even from @AfD, is dishonorable and a disgrace. (translated)

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On the 25th anniversary of the terrorist attacks of September 11, 2001, ORF is dedicating a program with documentaries and eyewitness reports, including a two-part special and live coverage on September 5. (translated)

Dokus und Augenzeugenberichte: ORF-Programm zu 25 Jahre 9/11

Selbst wenn Russland dahinter stehen sollte, ist eine Drohne, die keinerlei Schaden angerichtet hat, kein Grund, eine brandgefährliche Eskalation anzuheizen, die in einem Krieg mit Russland enden kann, der Millionen Menschen das Leben kosten würde. Seltsam ist, dass die Russland zugeschriebenen Drohnen nie explodieren, während der einzige Anschlag, der massive Zerstörungen zulasten unseres Landes zur Folge hatte, der Terroranschlag auf Nordstream, nicht von Russland, sondern von der Ukraine ausging, und hier eine Reaktion der Bundesregierung bis heute auf sich warten lässt. Merz führt uns immer näher an einen Krieg mit Russland. #Russland #Eskalation #Frieden

Donald Trump will not attend the memorial service at Ground Zero in New York on the 25th anniversary of the terrorist attacks of September 11, 2001, and will instead visit the Pentagon, while Vice President JD Vance is expected to attend the ceremony. (translated)

25. Jahrestag von 9/11: Donald Trump verzichtet auf Gedenkfeier am Ground Zero

The trial against Khalid Sheikh Mohammed, the alleged mastermind of the September 11, 2001 terrorist attacks, is scheduled to begin on June 5, 2028, after the proceedings have been delayed for years and important decisions regarding the admissibility of evidence are still pending. (translated)

11. September 2001: Prozess gegen mutmaßlichen Drahtzieher Chalid Scheich Mohammed soll 2028 beginnen
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The Canadian Broadcasting Corporation (CBC) has introduced a new language rule instructing its journalists not to refer to the terrorist attacks of September 11, 2001, as "terrorist attacks," which is leading to intense criticism in Canada. (translated)

Schock über Sprach-Regel - Kanadas Rundfunk nennt 9/11 nicht mehr „Terror“
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The trial against the alleged mastermind of the September 11, 2001 terrorist attacks is scheduled for June 5, 2028, but could still be delayed due to pending procedural issues. (translated)

25 Jahre nach der Festnahme: Prozess gegen 9/11-Drahtzieher für 2028 geplant
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The trial against Khalid Sheikh Mohammed, the alleged mastermind of the September 11, 2001 terrorist attacks, is set to begin on June 5, 2028, in a US military court, although the date may be delayed due to pending procedural decisions. (translated)

US-Militär setzt Termin an - Prozess gegen 9/11-Drahtzieher soll 2028 starten
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The trial for the Lockerbie bombing of 1988, in which 270 people died, was postponed at short notice after the defense received new evidence for examination, which prompted mixed reactions from the victims' relatives. (translated)

Anschlag mit 270 Toten - Lockerbie-Prozess verschoben
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The Federal Chancellor has been on vacation at Tegernsee since his last public appearance on July 29, which has sparked criticism amid drought, low water levels, and an attempted terrorist attack in Leipzig, while Peter Tiede and Thomas Kausch are arguing about whether this is justified. (translated)

Kritik am langen Kanzler-Urlaub - „Lassen wir Merz doch die Füße in den Tegernsee halten”

After the Islamist attack on the Berlin CSD, the acute phase of supporting the victims has ended, and the Federal Victim Commissioner Roland Weber informs that personal conversations are now taking place to organize tailored assistance, while the free hotline has already been discontinued due to lack of demand. (translated)

Berlin: Betreuung nach CSD-Anschlag in Berlin geht in die zweite Phase
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According to the current Europol report, Austria ranks third in the number of terrorist attacks, behind France and Italy, with six attacks prevented in the past year and a total of seven incidents recorded, most of which had a jihadist background. (translated)

Europol-Bericht: Österreich im Spitzenfeld bei Terror-Statistik

After the Islamist terrorist attack on the sidelines of Christopher Street Day in Berlin, the acute phase of victim support has been completed, and the responsible authorities are now offering individual discussions and long-term support for those affected, while most of the injured have been able to leave the hospital. (translated)

Nach CSD-Anschlag: Opferbeauftragter: Nach Akutphase persönliche Gespräche
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The alleged perpetrator of the antisemitic arson attack on a Jewish retirement home in Munich in 1970, in which seven people died, has been identified, although he passed away in 2020, according to the Public Prosecutor's Office. (translated)

Sieben Todesopfer: Antisemitischer Anschlag in München von 1970 aufgeklärt

Der islamistische Terroranschlag auf den CSD in Berlin ist für das ARD Team Recherche ein "mutmaßlich" islamistischer Anschlag. #OerrBlog https://t.co/0Nathd7gs5 #Islamismus #Terrorismus #Berlin

The state of Hesse has banned the Palestine Association e.V. after it exceeded the limits of permissible political expression with anti-Semitic propaganda and the approval of Hamas terrorist attacks, representing a clear response of the rule of law against anti-Semitism. (translated)

Verein Palästina e.V.: Hessen verbietet israelfeindlichen Palästina-Verein

Guten Morgen zusammen, heute vor neun Jahren, am 17. August 2017 fuhr ein 22 jähriger Marokkaner mit einem Lieferwagen durch eine Menschenmenge auf der Boulevard La Rambla in der Stadtmitte von Barcelona. Bei dem islamistischen Anschlag wurden 14 Menschen getötet und weitere 118 Menschen teilweise lebensgefährlich verletzt. Der Attentäter tötete bei seiner anschließenden Flucht einen weiteren Menschen. Unter den Opfern waren auch zwei Kinder. Julian war 7 Jahre alt und kam aus Australien. Der kleine Xavi war erst drei Jahre alt. In der darauffolgenden Nacht fuhren fünf Männer, auch Marokkaner, zum Badeort Cambrils, in der Absicht möglichst viele Menschen mit Messern anzugreifen und zu töten. Sie wurden von der Polizei gestellt und bei der Verfolgungsjagd erschossen. Zuvor töteten sie eine Frau und verletzten sieben weitere Menschen schwer, indem sie mit ihren PKW in eine Menschenmenge fuhren. Die Gruppe plante eigentlich große Bombenanschläge auf beliebte Sehenswürdigkeiten und Wahrzeichen von Barcelona. Nachdem es bei der Herstellung der Bomben zu einer Explosion kam, änderten sie ihre Pläne. Insgesamt soll es sich bei den Terroristen um eine Gruppe von 12 Marokkanern gehandelt haben. Anführer soll der Imam Abdelbaki Es Satty gewesen sein, der in einer Moschee in Ripoll predigte und dort Mitglieder für die Anschläge anwarb. Wie das auch bei uns schon der Fall war, konnten die Anschläge nur geschehen, weil zuvor Abschiebungen wegen vermeintlichen bürokratischen oder juristischen Hindernissen scheiterten . Der Anführer Es Satty sollte nach Verbüßung einer vierjährigen Haftstrafe wegen Drogenhandels im Jahr 2015 nach Marokko abgeschoben werden. Ein Richter stoppte jedoch die Abschiebung, weil er der Ansicht war, dass von dem Imam keine ausreichend große Gefahr ausging und er sich um Integration bemüht hätte. Insgesamt wurden 8 der Terroristen durch die Polizei getötet. Zwei weitere wurden zu Haftstrafen von bis zu 53 Jahren verurteilt. Ein dritter Terrorist wurde zu acht Jahren Haft verurteilt, wurde dann aber im Jahr 2024 entlassen und nach Marokko abgeschoben, nachdem die Haftstrafe verkürzt wurde. Dieser Anschlag war der achte Terroranschlag von Anhängern des Islams, innerhalb eines Jahres, mithilfe eines Autos, das in Menschenmengen gelenkt wurde. Keiner weiß, wie viele islamische Terroristen unter uns sind. Es ist nicht die Frage ob ein weiterer Anschlag auf uns, in deren Augen Ungläubige, passiert, sondern wann. Das Foto zeigt die Gedenkfeier, ein Jahr nach dem Anschlag. #Barcelona #Terrorismus #Gedenkfeier

Federal President Frank-Walter Steinmeier calls for more safety and self-determination for queer people after the Islamist-motivated terrorist attack on Christopher Street Day in Berlin, in order to live fearlessly in an open society. (translated)

Gesellschaft: Steinmeier fordert Sicherheit für queere Menschen