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Hans 🖤❤️💛

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Mentions and quotes

Our house was built during the GDR era – today we have to protect it from the state. Dear boomers, the Federal Republic of Germany has reached the socialist end stage. Those who pay nothing naturally get everything. And those who finance the whole thing are now supposed to give up their savings or even their house before they get anything from this so-called nursing insurance? What a mockery. My advice: Waste your wealth or give your children the properties "with warm hands." But don't hesitate, because the nursing fund has a 10-year deadline! After that, the property is secure. Fortunately, everything is already in safe hands for us – the house remains in the family, come what may! Did you know about this 10-year deadline? Photo: Our house built during the GDR era today #Immobilien #Pflegeversicherung #Sozialpolitik (translated)

I had everything in the GDR and yet I just wanted to get away from there. My parents belonged to the upper class, if there was even such a thing in the GDR, or if one was allowed to call it that. They built a house (1976-78), took out a loan for 70,000 marks for it, and paid it off by 1988. The house was then debt-free. Additionally, my family received a Wartburg 353 as a gift in 1978 from an uncle in Munich through GENEX. It cost a little over 10,000 DM at the time. So there was more in the family than with the average GDR citizen, and yet I was completely fed up. Why? Well, on one hand, I was annoyed by this scarcity economy, where you had to wait for hours for everything, only to not get it anyway. Wasted and squandered life time. On the other hand, there was this constant, unbearable propaganda. Everywhere were stupid left-wing slogans, at work cash bonuses were distributed since the plan was always exceeded, only that nothing of it was visible in the shops. Then there was the unbearable living situation for many GDR citizens, because only a few could afford to build a house. Even the new apartment blocks (plattenbau) were the exception and not the rule. 70 percent of people lived in miserable shacks, that's just a fact. Thank goodness I was able to leave this miserable state in 1984 and build a good life for myself in the Federal Republic. And today I look in disbelief at Berlin, where they elected the left losers again – who can do nothing but spend other people's money – back into power. If I were living in Berlin today, I would pack my bags again and flee. Photo: My last evening in the GDR #DDR #deutscheGeschichte #Wende (translated)

Kati Witt „Das schönste Gesicht des Sozialismus“ Gleich mal vorab. Es ist unbestritten, dass Frau Witt eine Ausnahmesportlerin und im Eiskunstlaufen die beste Frau der damaligen Zeit war. Hochverdient ihre vielen Titel, denn dahinter steckten ein unglaublich hartes Training und vor allem auch ein unbeugsamer Wille. Und dann geht mir aber das Lob auch schon aus, denn sie war nicht nur eine Mitläuferin des Systems – wie etwa Jens Weißflog, der es verstand, unter dem Radar zu fliegen –, sondern sie unterstützte offen das SED Regime. Nur allzu bekannt ist ihre Rede als FDJ‑Delegierte auf dem SED‑Parteitag 1986, wo sie dieselben hohlen Phrasen drosch, wie all die Parteihansel dort. Und das, obwohl sie es besser wissen musste, denn als Reisekader war sie ja oft genug im Westen und sah doch, wie viel besser es den Menschen dort ging. Dass ihre Nähe zur Staats- und Parteiführung ihrem Ansehen in der Bevölkerung massiv schadete, erfuhr sie am eigenen Leib, als sie 1988 ein Rockfestival moderierte und vom Publikum gnadenlos ausgebuht und ausgepfiffen wurde. Sichtlich irritiert und peinlich berührt hangelte sie sich dann durch die Veranstaltung und mal ganz ehrlich: Ich habe ihr den Dämpfer damals gegönnt. Und natürlich profitierte sie im Maximum vom System und griff ab, was sie nur konnte. Die Geschichten über eine geschenkte, voll eingerichtete Wohnung in Karl-Marx-Stadt sind bekannt. Auch dass sie mal eben einen Wartburg für ihre Eltern vor die Türe gestellt bekam, was aber damals für die „Goldkinder“ der DDR auch nicht so ungewöhnlich war, denn da war sie bei weitem nicht die Einzige, die so liebevoll vom System bedacht wurde. Hinzu kam ihr extravaganter Kleidungsstil, der normale Frauen neben ihr wie ein Aschenputtel aussehen ließ. Gewandet in sündhaft teure Kleidung aus dem Westen, war so der Neid und Hass vorprogrammiert, was sie aber wohl nicht verstand oder nicht sehen wollte. Das ganze Ausmaß ihrer Verfehlungen kam aber erst mit ihrer Stasi-Akte zum Vorschein, in der dokumentiert war, wie viele „Zuwendungen“ sie von der Stasi bekam. Und eben nicht einfach so, sondern sie forderte diese „Geschenke“ regelrecht ein. So wollte sie etwa von der Stasi einen VW‑Bus aus dem Westen, den man ihr aber beim besten Willen nicht besorgen konnte. Also bekam sie zum Trost einen VW Golf. Das „Goldmädel“ musste halt entsprechend bei der Stange gehalten werden, da sie ja jederzeit auf ihren vielen Reisen in den Westen, einfach dort bleiben konnte. Zugutehalten kann man ihr aber, dass sie wohl kein IM der Stasi war. Alles in allem ist „Das schönste Gesicht des Sozialismus“ in meinen Augen rein menschlich gesehen eine Niete, die zur Wende angeblich nicht verstand, was da passierte. Mit ihren vielen Westreisen sehr unglaubwürdig und so will ich es hier dann auch gut sein lassen. Heute hört man von ihr so gut wie nichts mehr. Sie genießt ihre Millionen, macht bisweilen mal Werbung, um ein bisschen Taschengeld dazuzuverdienen, und ansonsten herrscht Stille. #KatiWitt #Sozialismus #Eiskunstlaufen

Die mörderische Grenze der DDR Die Honecker sagte in einem ihrer letzten Interviews nach den Toten an der Grenze befragt, sinngemäß: " Ja, tut mir leid. Aber die waren ja auch dumm, denn jeder wusste doch, was da passieren kann". Auch so eine Lüge, denn ich wusste zum Beispiel nicht, wie diese perversen Grenzanlagen aufgebaut waren. Ich wusste, dass dort geschossen wird, aber mehr auch schon nicht. Von den Tretminen, Stolperdrähten, scharfen Hunden und den Selbstschussanlagen SM 70 wusste ich so gut wie nichts. Und auch ich überlegte mal eine Zeitlang, es vielleicht zu versuchen und bin heute so froh, das ich den anderen Weg - über die Haft -gewählt habe. Wissen konnten über die Grenze nur die etwas, die dort als Grenzer stationiert waren. Wobei ich auch gleich sage, dass ich die armen Jungs nicht generell verurteile, denn viele von ihnen fanden sich ja plötzlich an der grünen Grenze mit Schießbefehl wieder und wussten gar nicht wie ihnen geschieht. In deren Haut möchte ich damals auch nicht gesteckt haben, aber aus Interviews ist ja bekannt, dass wohl fast alle von ihnen geschossen hätten, um nicht in Schwedt zu landen. Nur halt 20 Meter drüber, oder nach links oder rechts. Ganz anders sah es dann aber an der Mauer aus, denn hier kamen nur die handverlesenen Grenzer zum Einsatz. 200 prozentige die alle bei der STASI waren und ohne mit der Wimper zu zucken, voll drauf gehalten hätten . Und natürlich wurde nach der Wende, von einigen wenigen Fällen mal abgesehen, wieder niemand wirklich verfolgt und angeklagt. Und ganz aktuell haben wir ja auch den Fall Sven Hüber, der noch der Klärung bedarf. Im Stillen Gedenken an die vielen Opfer, die nur in die Freiheit wollten. 🙏 #DDRGeschichte #Grenze #Freiheit

Niemals vergessen! Die ersten Mitglieder der Familie Remmo waren Bürgerkriegsflüchtlinge. Sie nutzten in den 1980er-Jahren den von der SED freigemachten Weg über Ost-Berlin nach West-Berlin. Kein Wunder also, dass der heutige Chef des Clans der neu auferstandenen SED huldigt. #Erinnerung #Geschichte #Flüchtlinge

Thema: Der Euro ist eine Erfolgsgeschichte Ach ja? Na dann wollen wir Euch mal aufklären. Als ich 1984 aus der DDR kommend, bewaffnet mit einer großen Tasche und sonst nix, in Gießen ankam, freute ich mich wie Bolle auf mein nun beginnendes neues Leben. Innerhalb weniger Jahre schaffte ich mir zusammen mit meiner Freundin Tess (meiner heutigen Frau) einen Lebensstandard, von dem ich in der DDR bestenfalls träumen konnte. Bereits in den frühen 1990er Jahren, kurz nach der Wende also, hatte ich mich in meiner Firma hochgearbeitet und verdiente nun 2.800 DM netto. Tess verdiente im Büro angestellt 1.400 DM netto. Und wir waren beide damals ja noch auf Lohnsteuerklasse eins, aber die Abgaben waren bei weitem nicht so hoch wie heute. Wir zahlten für unsere 100 Quadratmeter große, wunderschöne Wohnung (in der wir heute noch leben) 700 DM Miete. Warm. Für alles andere, wie etwa Telefon, Versicherungen, Tanken, nochmal so um die 200 DM. Fürs Einkaufen planten wir pro Monat 500 DM ein, brauchten aber meistens weniger, denn die Kaufkraft der DM war damals im Vergleich zu heute ja gigantisch. Für ca. 70 DM war der Einkaufswagen brechend voll und alles drinnen, was man für eine Woche benötigte. Beim Fleischer gab Tess meistens zwischen 40 bis 50 DM die Woche aus, mehr brauchte sie nie, und sie weiß heute noch, dass damals 2 große Rinderrouladen zwischen 4 und 5 DM kosteten. Wir hatten also jeden Monat so um die 2.500 DM „übrig“ und konnten so aus dem Vollen schöpfen. Wir gingen jeden Sonntag zum Essen und zahlten in der Regel nicht mehr als 40 DM. Und das, obwohl wir es uns richtig gut gehen ließen. Wir flogen zweimal im Jahr in den Urlaub und haben damals die ganze Welt gesehen, ohne deshalb einen Kredit aufnehmen zu müssen. (was wohl heute, wie man hört, oft passiert) Da wir in Bayern leben und die Berge lieben, sind wir im Sommer und auch im Winter oft zu Spritztouren aufgebrochen. Sonnabend früh ging’s los, das Hotel wurde vorab telefonisch gebucht und dort angekommen, ging es dann auf die Alm. Ein Ausflug auf die Winklmoss Alm im Sommer blieb mir in besonders guter Erinnerung, da wir dort oben auf einer Hütte sehr hungrig angekommen, bestens verpflegt wurden. Ich bestellte ein schwarz geräuchertes, mit Brot, ein Bier und einen Klaren. Dafür zahlte ich gerade mal 8,70 DM und es schmeckte einfach köstlich. Ich weiß nicht mehr was Tess hatte, aber wir blieben deutlich unter 20 DM. Was würde man wohl heute auf so einer Hütte für 10 Euro bekommen? Ein Bier? So ein Wochenende kostete uns inklusive Übernachtung, Essen im Hotel, Sprit, Essen und Getränken auf der Wandertour im Schnitt 150 DM. Für uns damals ein Vergnügen, das wir uns oft im Sommer und erst recht im Winter leisteten und ohne Probleme bezahlten. Und nein, wir waren da nicht die Ausnahme. Mein ganzer Freundeskreis lebte so. Die Hotels und Gaststätten waren immer brechend voll. Überall gut gelaunte und sorgenlose Menschen, die aus dem Vollen schöpften. Was für ein Glück, dass wir als ehemalige DDR‑Bürger diese Zeiten noch miterleben durften und davon profitierten. Bis heute, denn nun im Ruhestand, geht es uns immer noch hervorragend, da wir reichlich vorsorgen konnten. Das war es, warum die 80er/90er Jahre so geil waren. Eigenes Bild, am Königssee, St. Bartholomä #Euro #Erfolgsgeschichte #Leben

Liebe Berliner Tut mir bitte morgen den Gefallen und wählt, was ihr wollt, nur nicht die Linke. Denn wer Links wählt, wählt den gesellschaftlichen Untergang. Kennen wir, hatten wir schon! Bild: Halberstadt 1985 #Berlin #Wahlen #Politik

Wartburg 313 Sport. Das schönste Auto, das in der DDR gebaut wurde. Einfach ein Traum. https://t.co/zDvhzIVolW #Wartburg #DDR #AutoLiebe

Es ist nicht zu fassen! Das Landgericht Berlin hat dem Zeit- und Augenzeugen Axel Krause in der Causa Hübner nun einen Maulkorb verpasst. Was aber fast zu befürchten war, denn nach so langer Zeit kann die Erinnerung trügen. Daher hatten wir ja aufgerufen, dass sich bitte neue Zeugen melden sollen. Ihnen kann ja nichts mehr passieren, denn ihre eventuellen Taten an der Grenze sind längst verjährt. Also bitte melden! Nur einem Zeugen kann man so einen Maulkorb verpassen, mehreren weiteren Zeugen, die aber dasselbe aussagen, dann nicht mehr. https://t.co/7e77FbstDf #Zeugen #Gericht #Erinnerung

Der Fall Hüber und seine Übernahme in den Bundesgrenzschutz Wer nachvollziehen will, was für ein Chaos und Durcheinander damals herrschte, muss sich dieses Video vom 02.07. 1991 in voller Länge anschauen. Hier werden alle Fragen, die wir heute in diesem Zusammenhang haben, beantwortet. Denn die Journalisten waren damals ja noch ganz nah dran und ahnten schon, was da für ein Pfusch läuft. Es gibt Aussagen von STASI‑Offizieren, die von Bundesgrenzschutz zu Tausenden übernommen wurden. Ein Staatssekretär, der völlig überfordert nicht einmal den Inhalt des Einigungsvertrages kannte. Der Chef des BGS der locker flockig meint: „Wo STASI draufstand, muss ja nicht unbedingt STASI drinnen gewesen sein und ganz verzweifelt: „Wir brauchen doch die Genossen jetzt." Eine Sachbearbeiterin, die resigniert berichtet, dass die Kaderakten der STASI‑Offiziere aus zwei, drei Blättern bestehen und die echten Akten wohl alle geschreddert wurden. Das alles entschuldigt aber nicht, dass man hier etwas später hätte nachbessern müssen, sprich noch einmal etwas genauer hätte hinsehen und nochmals überprüfen müssen. In jedem einzelnen Fall, wie eben aktuell bei dem Hüber alias IM „Paul Schnelle". Quelle: Ein Film von Wensierski/Jahn #Bundesgrenzschutz #Stasi #Geschichte

Warum dem Hüber gerade das Wasser bis zum Hals steht. Wenn ein ehemaliger DDR‑Polit-Offizier bei der Übernahme in den Bundesgrenzschutz (heute Bundespolizei) eine hauptamtliche oder inoffizielle Tätigkeit für das Ministerium für Staatssicherheit bewusst verschwiegen hat, liegt eine arglistige Täuschung vor. Nach § 14 Abs. 1 Nr. 1 des Bundesbeamtengesetzes (BBG) ist die Ernennung zum Beamten zwingend mit Wirkung für die Vergangenheit zurückzunehmen, wenn sie durch arglistige Täuschung herbeigeführt wurde. Durch die rückwirkende Aufhebung gilt das Beamtenverhältnis rechtlich als von Anfang an unwirksam. Da nie ein gültiges Beamtenverhältnis existierte, entfällt auch jeglicher Anspruch auf ein Ruhegehalt (Pension). Es gibt keine absolute Verjährungsfrist. Die Überprüfung und Rücknahme ist auch noch Jahrzehnte später, selbst im Ruhestand möglich. Ebenfalls enorm wichtig in diesem Zusammenhang ist der Einigungsvertrag von 1990, in dem Folgendes bindend festgeschrieben wurde: (5) Ein wichtiger Grund für eine außerordentliche Kündigung ist insbesondere dann gegeben, wenn der Arbeitnehmer 1.gegen die Grundsätze der Menschlichkeit oder Rechtsstaatlichkeit verstoßen hat, insbesondere die im Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte vom 19. Dezember 1966 gewährleisteten Menschenrechte oder die in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte vom 10. Dezember 1948 enthaltenen Grundsätze verletzt hat oder 2. für das frühere Ministerium für Staatssicherheit/Amt für nationale Sicherheit tätig war und deshalb ein Festhalten am Arbeitsverhältnis unzumutbar erscheint. Gerichtsverwertbare Beweise, dass er als IM "Paul Schnelle" für die STASI tätig war, scheinen nun vorzuliegen. #Bundespolizei #DDR #Menschenrechte

Der Fall Hüber (jetzt geht es rund) Es wurden STASI‑Unterlagen gefunden, in denen Hüber als IM "Paul Schnelle" geführt wurde, und natürlich weiß der Genosse Hüber nichts davon. Wenn er eine entsprechende Erklärung unterschrieben hat, also dass er nichts mit der STASI zu tun hatte, dann sind seine Pensionsansprüche nun in höchster Gefahr. Mehr dazu demnächst. https://t.co/ZrSnu02N23 #Stasi #Aufklärung #Politik

Ich verwette eine Monatsrente, dass seine Söhne noch nie im Osten waren. Denn wären sie dort gewesen, dann würden sie nicht so einen Müll labern. https://t.co/Dior8FQB6I #Osten #Rente #Familie

Zur Abwechslung mal eine gute Nachricht. Linda Teuteberg soll neue Beauftragte zur Aufarbeitung der SED-Diktatur werden. Als ehemaliger politischer Häftling der DDR würde ich mich sehr freuen, denn @LindaTeuteberg hat schon immer für uns gesprochen. #SED #DDR #Politik

Den heutigen Politikern ins Stammbuch geschrieben. Kohl und Strauß waren erbitterte Rivalen, bei wichtigen Dingen aber immer Partner und hatten immer einen respektvollen Umgang miteinander. Und das Wichtigste überhaupt: Sie waren den „einfachen“ Menschen zugewandt. Wenn Kohl irgendwo hinflog, dann begrüßte er immer die Piloten und die gesamte Crew mit Handschlag und plauderte kurz mit ihnen. Seinen Fahrer begrüßte er jeden Morgen mit Handschlag und duzte ihn. Kohl hatte ein dickes Notizbuch, in dem alles Mögliche vermerkt war und so wunderte sich kein CDU‑Politiker, CDU‑Bürgermeister oder CDU‑Landrat, wenn er von Kohl einen Anruf zum Geburtstag bekam. Und immer fragte Kohl, wo ihm der Schuh drückt, hörte dann sehr aufmerksam zu und war somit immer ganz nah bei den Menschen. Bei Franz Josef Strauß lief das so ähnlich. Gerade wenn er im Biergarten war, konnte jeder mit ihm reden. Einfach so. Keinerlei Scheu, geschweige denn Angst vor den eigenen Bürgern. Wen ruft eigentlich der Merz so an? Und warum erinnert mich in der Beziehung der Ulrich Siegmund der AfD so sehr an Kohl und Strauß? Oder täusche ich mich da in ihm? #Politik #Respekt #Bürgernähe

Wir erinnern uns, wie 1989 ein grinsender Krenz eine Wahlfälschung als großen Erfolg für die SED feierte. Kurz vor dem Untergang der DDR. Was wird uns heute Abend eine Bettina Schausten im ZDF verkünden? https://t.co/o6Yi31F4Z1 #Wende #DDR #Geschichte

Wahl in Sachsen-Anhalt Stellt euch bitte mal kurz vor, Kohl hätte 1990 mit Honeckers SED koaliert. Völlig absurd, klar. Aber genau das könnte nun in Sachsen-Anhalt passieren und ich verwette eine Rente darauf, dass es dann auf Bundesebene die CDU zerreißen wird. Wer glaubt das auch? #SachsenAnhalt #Wahlen #CDU

Warum dem Hüber gerade das Wasser bis zum Hals steht. Wenn ein ehemaliger DDR Polit - Offizier bei der Übernahme in den Bundesgrenzschutz (heute Bundespolizei) eine hauptamtliche oder inoffizielle Tätigkeit für das Ministerium für Staatssicherheit bewusst verschwiegen hat, liegt eine arglistige Täuschung vor. Nach § 14 Abs. 1 Nr. 1 des Bundesbeamtengesetzes (BBG) ist die Ernennung zum Beamten zwingend mit Wirkung für die Vergangenheit zurückzunehmen, wenn sie durch arglistige Täuschung herbeigeführt wurde. Durch die rückwirkende Aufhebung gilt das Beamtenverhältnis rechtlich als von Anfang an unwirksam. Da nie ein gültiges Beamtenverhältnis existierte, entfällt auch jeglicher Anspruch auf ein Ruhegehalt (Pension). Es gibt keine absolute Verjährungsfrist. Die Überprüfung und Rücknahme ist auch noch Jahrzehnte später, selbst im Ruhestand möglich. Ich bin kein Jurist, aber die Gesetzeslage ist da glasklar und ich wollte das mal klarstellen, da ja immer wieder behauptet wird, er würde trotz allem seine Pension bekommen. Von wegen. Es braucht nur gerichtsverwertbare Beweise das er in der STASI war, dann hat er ein ganz großes Problem. Daher haut er ja auch gerade wie wild um sich und versucht jeden mundtot zu machen, der ihm in die Queere kommt. Da mir ja viele Rechtsanwälte folgen, können sie gerne mal dazu ihre Meinung kundtun. Wer etwas Konkretes zu Hübers eventueller STASI Vergangenheit beitragen kann, wer da etwas weiß, bitte bei mir melden. Jeder noch so kleine Hinweis kann sehr wichtig sein. In meinem Profil ist meine Webseite verlinkt und darüber kann man mit mir Kontakt aufnehmen. Teilen und Kommentare wie immer erwünscht. Danke 💖 #Bundespolizei #STASI #Recht

Eine linke Karriere: 8 Jahre Volksschule => Ausbildung keine => Qualifikationen keine = Ministerin für Volksbildung! Ähnlichkeiten mit heutigen Linken sind rein zufällig. #Politik #Bildung #Karriere

So, nun ist die Bombe geplatzt. Das VW-Werk in Zwickau soll 2031 geschlossen werden. Das berichtet die „Wirtschaftswoche“ unter Berufung auf ein internes Konzeptpapier des Konzernvorstands. Gar nicht auszudenken, was das für die ganze Region bedeutet. Da werden sicherlich 30.000 Jobs wegbrechen, halt alles was mit dran hängt. Bäcker, Fleischer und so weiter. Danke an die grüne Energiewende und die Vorstände, die ausgerechnet in Zwickau das E - Modell mit aller Macht in die Produktion drückten. Damit stirbt dann in Zwickau eine jetzt 122 Jahre alte Automobilgeschichte. Die Wiege von AUDI gibt es dann nicht mehr. #VWZwickau #Automobilindustrie #Energiewende