At the Wartburg School in Eisenach, a 10-year-old student was brutally attacked by several classmates in the restroom and had to be treated for serious injuries in the hospital, while the parents of the victim criticize the school for poor communication and inadequate measures to ensure the safety of their children. #Schulgewalt #Eisenach #Thüringen (translated)
I had everything in the GDR and yet I just wanted to get away from there. My parents belonged to the upper class, if there was even such a thing in the GDR, or if one was allowed to call it that. They built a house (1976-78), took out a loan for 70,000 marks for it, and paid it off by 1988. The house was then debt-free. Additionally, my family received a Wartburg 353 as a gift in 1978 from an uncle in Munich through GENEX. It cost a little over 10,000 DM at the time. So there was more in the family than with the average GDR citizen, and yet I was completely fed up. Why? Well, on one hand, I was annoyed by this scarcity economy, where you had to wait for hours for everything, only to not get it anyway. Wasted and squandered life time. On the other hand, there was this constant, unbearable propaganda. Everywhere were stupid left-wing slogans, at work cash bonuses were distributed since the plan was always exceeded, only that nothing of it was visible in the shops. Then there was the unbearable living situation for many GDR citizens, because only a few could afford to build a house. Even the new apartment blocks (plattenbau) were the exception and not the rule. 70 percent of people lived in miserable shacks, that's just a fact. Thank goodness I was able to leave this miserable state in 1984 and build a good life for myself in the Federal Republic. And today I look in disbelief at Berlin, where they elected the left losers again – who can do nothing but spend other people's money – back into power. If I were living in Berlin today, I would pack my bags again and flee. Photo: My last evening in the GDR #DDR #deutscheGeschichte #Wende (translated)
Kati Witt „Das schönste Gesicht des Sozialismus“ Gleich mal vorab. Es ist unbestritten, dass Frau Witt eine Ausnahmesportlerin und im Eiskunstlaufen die beste Frau der damaligen Zeit war. Hochverdient ihre vielen Titel, denn dahinter steckten ein unglaublich hartes Training und vor allem auch ein unbeugsamer Wille. Und dann geht mir aber das Lob auch schon aus, denn sie war nicht nur eine Mitläuferin des Systems – wie etwa Jens Weißflog, der es verstand, unter dem Radar zu fliegen –, sondern sie unterstützte offen das SED Regime. Nur allzu bekannt ist ihre Rede als FDJ‑Delegierte auf dem SED‑Parteitag 1986, wo sie dieselben hohlen Phrasen drosch, wie all die Parteihansel dort. Und das, obwohl sie es besser wissen musste, denn als Reisekader war sie ja oft genug im Westen und sah doch, wie viel besser es den Menschen dort ging. Dass ihre Nähe zur Staats- und Parteiführung ihrem Ansehen in der Bevölkerung massiv schadete, erfuhr sie am eigenen Leib, als sie 1988 ein Rockfestival moderierte und vom Publikum gnadenlos ausgebuht und ausgepfiffen wurde. Sichtlich irritiert und peinlich berührt hangelte sie sich dann durch die Veranstaltung und mal ganz ehrlich: Ich habe ihr den Dämpfer damals gegönnt. Und natürlich profitierte sie im Maximum vom System und griff ab, was sie nur konnte. Die Geschichten über eine geschenkte, voll eingerichtete Wohnung in Karl-Marx-Stadt sind bekannt. Auch dass sie mal eben einen Wartburg für ihre Eltern vor die Türe gestellt bekam, was aber damals für die „Goldkinder“ der DDR auch nicht so ungewöhnlich war, denn da war sie bei weitem nicht die Einzige, die so liebevoll vom System bedacht wurde. Hinzu kam ihr extravaganter Kleidungsstil, der normale Frauen neben ihr wie ein Aschenputtel aussehen ließ. Gewandet in sündhaft teure Kleidung aus dem Westen, war so der Neid und Hass vorprogrammiert, was sie aber wohl nicht verstand oder nicht sehen wollte. Das ganze Ausmaß ihrer Verfehlungen kam aber erst mit ihrer Stasi-Akte zum Vorschein, in der dokumentiert war, wie viele „Zuwendungen“ sie von der Stasi bekam. Und eben nicht einfach so, sondern sie forderte diese „Geschenke“ regelrecht ein. So wollte sie etwa von der Stasi einen VW‑Bus aus dem Westen, den man ihr aber beim besten Willen nicht besorgen konnte. Also bekam sie zum Trost einen VW Golf. Das „Goldmädel“ musste halt entsprechend bei der Stange gehalten werden, da sie ja jederzeit auf ihren vielen Reisen in den Westen, einfach dort bleiben konnte. Zugutehalten kann man ihr aber, dass sie wohl kein IM der Stasi war. Alles in allem ist „Das schönste Gesicht des Sozialismus“ in meinen Augen rein menschlich gesehen eine Niete, die zur Wende angeblich nicht verstand, was da passierte. Mit ihren vielen Westreisen sehr unglaubwürdig und so will ich es hier dann auch gut sein lassen. Heute hört man von ihr so gut wie nichts mehr. Sie genießt ihre Millionen, macht bisweilen mal Werbung, um ein bisschen Taschengeld dazuzuverdienen, und ansonsten herrscht Stille. #KatiWitt #Sozialismus #Eiskunstlaufen
Wartburg 313 Sport. Das schönste Auto, das in der DDR gebaut wurde. Einfach ein Traum. https://t.co/zDvhzIVolW #Wartburg #DDR #AutoLiebe
Jeszcze szary i smutny Śląsk 35 lat temu… Para 21-latków (z mojej dzisiejszej perspektywy - prawie dzieci) postanowiła z impetem wkroczyć w dorosłość. Najpierw był szok rodziców, potem konieczna akceptacja. Pamiętam podróż do USC w Chorzowie - Wartburg teścia, wkrótce szwagier za kierownicą, piosenka „Forever Young” Alphaville w tle i my z Asią. W sumie byliśmy ze sobą tylko kilka miesięcy, ale los podjął jedną z najważniejszych decyzji w naszym życiu. Dzisiaj, po tylu latach, wiem, że przeszliśmy naprawdę długą drogę, wspólnie pokonując przeszkody i wzajemnie się wspierając. Mimo upływu lat pozostały w nas młodzieńcze emocje, które dają nam więź, namiętność i energię do pokonywania kolejnych barier. Co przed nami - tego nie wie nikt, ale często czuję się naprawdę wybrańcem losu, który może realizować najśmielsze, a czasami nawet szalone pomysły, bo wiem, że mam za sobą bezwarunkowe wsparcie. Mojej żonce życzenia już złożyłem. Wszystkiego najlepszego również dla naszego syna i jego żony! Wiele lat później oni także wybrali 7 września na datę swojego ślubu ❤️ A Wam życzę dobrego tygodnia! Mój zapowiada się mega intensywnie - Warszawa, Kielce, Katowice, Wilno. Codziennie w innym miejscu 😉 #Śląsk #Wspomnienia #Miłość