Für die Nicht-Informierten: Kluge - langjähriger Transaktivist und frisch gebackener SWR-Rundfunkrat - beteiligte sich 2023 an einer Veranstaltung des Translobbyvereins dgti, bei der das Kind Julana Gleisenberg als „Transkind“ präsentiert wurde. Das Spritzen von Pubertätsblockern bei dem damals 9-jährigen Kind wurde öffentlich im ÖRR-Fernsehen gezeigt. Die Kooperation zwischen Familie Gleisenberg und der dgti war zu dem Zeitpunkt noch öffentlich. Der Vater Gleisenberg trat als Berater der dgti bspw in Schulen auf und führte eine dgti-Beratungsstelle in Bayern. Gleisenberg besetzte auch die Stelle, die durch Ganserers Werbung von bayerischen Landesfördermitteln geschaffen wurde. Die Familie Gleisenberg propagiert BDSM (Sadomasochismus) als sexuelle Identität und Lebensstil, den sie 24-stündig praktizieren. In ihrem Haus Roissy werden schwarze Hochzeiten abgehalten. Das Buch ihres Kindes stand lange Zeit neben BDSM-Utensilien und Publikationen in deren Shop. Kluge glaubt an die Existenz von sog „Transkindern“ - also Menschen, die in falschen Körpern geboren werden und invasivmedizinisch korrigiert werden sollten. Dieses Thema ist Kluge sehr wichtig, und ganz sicher wird insbesondere das @ZDF in Mainz mit ihm als Rundfunkrat die Vermittlung der Transgenderideologie im Kinder-TV verschärfen. Hier wurde also nicht eine Stimme der Homosexuellen in den Rundfunkrat gesetzt, sondern der Transgenderismus - sogar bei der Stellvertretung. Das ist kein Versehen, sondern Absicht, denn der LSVD+ ist zum Transgender-Queer-Verband konvertiert - u.a. mit Julia Monro (ebenfalls Rheinland-Pfalz) im Vorstand. Unter das + fällt alles möglich - ganz sicher auch die „sexuelle Identität“ BDSM. Das Ausleben sexueller Identitäten will die rheinland-pfälzische Regierung auch unter @GordonSchnieder @cdurlp im Grundgesetz schützen. #Transgender #BDSM #Medien
