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#Erinnerungen

Strahlende Augen und große (kleine) Gesten beim Treffen mit Naoki Hamaguchi. 🫶 Der Director der Final Fantasy VII Remake Trilogie hat den Fans auf der diesjährigen #gamescom mit Autogrammen und Fotos mit Sicherheit unvergessliche Erinnerungen bereitet. 🫰📸 https://t.co/XrSAiiJPMI #gamescom #FinalFantasyVII #NaokiHamaguchi

Bild 3d

In Saxony-Anhalt, the British reporter Anne McElvoy was roughly prevented by security personnel from reporting on an AfD event, which brought back memories for her of intimidation in the GDR. (translated)

Global Reporterin Anne McElvoy in Sachsen-Anhalt - „Ich hatte Angst!“

Chapeau an @ronzheimer, dieses Material offenbar wochenlang für den Wahlkampf-Endspurt aufzusparen. Ich hätte vermutlich längst auf „Senden“ gedrückt. 😅 Journalistisch ist das sauber gemacht. Nur fürchte ich, dass Hans-Thomas Tillschneider dieses Spiel sehr viel besser beherrscht, als man ihm hier zugesteht. Der spielt in meinen Augen über Bande! Denn er KANN NICHT öffentlich sagen: „Hoch lebe Putin.“ Er kann nur eine Tasse so sichtbar stehen lassen, dass sie in seinem Wahlkampfbüro auffällt, wenn man keine Tomaten auf den Augen hat. Dann: „Ach, nur eine Tasse.“ Auf weitere Vorwürfe: „Ach, ich war halt in der Russischen Botschaft eingeladen.“ „Ach, das ist nicht unser Krieg.“ Tillschneider reiste aber nach Russland, wollte sogar in den Donbass, ging zu Putins Geburtstag in die russische Botschaft, stellte sich eine Tasse der russischen Armee ins Wahlkreisbüro – und als man ihn auf seine Russlandnähe festnagelte, war plötzlich alles vollkommen harmlos. Nur ein Geschenk. Nur eine Einladung. Nur deutsches Interesse. Die nicht aussprechbare Botschaft ist damit trotzdem platziert: Wenn wir uns mit Putin wieder vertragen, wird alles gut. Und wenn Journalisten trotzdem nachhaken, funktioniert bereits die nächste Bande: „Jetzt machen die wegen einer doofen Tasse schon wieder ein Fass auf.“ Genau das heißt es längst in den Kommentaren. Damit wirken plötzlich nicht mehr diejenigen erklärungsbedürftig, die Russland seit Jahren auffällig nahestehen. Sondern diejenigen, die darauf hinweisen. Das alte Spiel: Amann ist schuld, dass sie angeblich nur ewig nach „Höcke“ fragt und Tillschneider ja gar nicht anders kann, als aus dem Studio zu stürmen. Ronzheimer zieht sich an einer Tasse hoch. Wie lächerlich, sagen die ohnehin Russland-Affinen. Und all das betoniert nur eines in deren Köpfen klarer: Russland ist nicht unser Feind. Putin ist nicht unser Problem. Eigentlich wäre es doch viel schöner, wieder mit ihm befreundet zu sein. Genau deshalb fürchte ich, dass diese journalistisch völlig saubere und gut gemeinte Kampagne bei einem Teil der Wähler – gerade auch bei Menschen, die mit Russland aus DDR-Zeiten noch positive persönliche Erinnerungen verbinden – sogar das Gegenteil dessen bewirken kann, was sie soll. Denn wer ohnehin denkt: „Wir hatten in der Schule immer positive Erlebnisse mit den Russen.“ „Was geht uns die Ukraine an?“ „Warum zahlen wir für diesen Krieg?“ „Mit Russland müssten wir uns einfach wieder vertragen.“ – und dann auf Siegmunds Plakat auch noch „Alles wird gut“ liest –, der sieht hier womöglich keinen entlarvten Politiker. Sondern einen, der ihm ziemlich genau das signalisiert, was er selbst längst denkt – und es öffentlich gerade so weit abstreitet, wie nötig. Die Tasse ist nicht die Geschichte. Die Tasse ist die Methode. #Journalismus #Wahlkampf #Russland

Kurier 7d

Miley Cyrus mourns her godmother Dolly Parton, who passed away at the age of 80, and shares her memories and the close bond they had since her childhood in an emotional message on Instagram. (translated)

Patentochter Miley Cyrus trauert um „Tante Dolly“
Kurier 2w

Hayden Panettiere, the famous actress from Heroes and Nashville, has unexpectedly passed away at the age of 36, leaving behind her daughter Kaya and being honored by friends, including Clayton Johnson, on social media for her emotional final words and memories. (translated)

Hayden Panettiere: Emotionale letzte SMS an engen Freund

Germany's judiciary does not protect the victims. It protects the perpetrators. Seven women tell why their rapists got away with it. Reports led nowhere. Memories too vague, resistance not clear, statements not "logical" enough. Proceedings discontinued. This is not a joke. (translated)

Charles Spencer is publishing a biography about his sister Diana's life 29 years after her death to capture his own memories and thoughts and to correct misinformation about her, while at the same time a documentary series with unreleased recordings of Diana is being planned. (translated)

Diana: Charles Spencer schreibt Biografie über seine Schwester

The article reflects on the five-year rule of the Taliban in Afghanistan and narrates the memories of sisters Zarmine and Tamana Paryani, who fled from the Taliban and now live in Germany while continuing to fight for women's rights and against oppression in their homeland. (translated)

Fünf Jahre Taliban-Herrschaft - zwei Schwestern blicken zurück

Der Fußball ist so schnelllebig. Ich erinnere mich daran als wäre es gestern als wir ihn von jetzt auf gleich von Manchester United verpflichtet haben. Er gab uns für eine Saison das Gefühl, dass er alle unsere Probleme lösen kann. Ein Spiel ohne ihn konnten wir uns gar nicht vorstellen. Heute aber ist er überflüssig in unserem Kader. Viel Erfolg in deiner Heimat, Fred. 🇧🇷 #Fußball #Transfer #Erinnerungen

Wir haben gestern Klaas-Jan Huntelaar an seinem Geburtstag besucht & mit ihm über seine Erinnerungen an die Arena, legendäre Champions-League-Nächte uvm. gesprochen. 🥰 Das ganze Interview könnt ihr jetzt auf S04TV anschauen! ➡️ https://t.co/Li22Mc6Qv4 #S04 https://t.co/ZeAYOw3q9S #ChampionsLeague #S04 #Fußball

The article examines the complex and burdened relationships between Poland and Ukraine, shaped by historical traumas from World War II, particularly in the context of the commemoration of Ukrainian nationalists by President Volodymyr Zelensky, and highlights how these memories are both politically instrumentalized and influence the current conflict between the two countries. (translated)

Polen und die Ukraine: Gefährliche Erinnerungen
Bild 3w

Lionel Messi is mourning the loss of his deceased father Jorge, who died at the age of 68 from pancreatic cancer, and shares his deepest feelings and memories in an emotional farewell letter on Instagram, while also dealing with the pressure of continuing his football success without his greatest supporter. (translated)

„Ich begreife es nicht“ - Abschiedsbrief von Messi an seinen toten Vater

Richard von der Schulenburg describes in the interview how he and other residents had to evacuate their home at Holstenstraße 197 in Hamburg-Altona within minutes due to acute risk of collapse, while the back building of their apartment was being demolished and their memories and possessions were lost. (translated)

Holstenstraße in Hamburg: »Das war mein Zuhause. Und jetzt liegt es in Trümmern«

Today at 7 PM create memories: The last chance to experience a solar eclipse together with the grandchildren! But the drama is unfolding: glasses sold out. Now a pinhole camera has to be built. (translated)

𝐃𝐞𝐫 𝐁𝐞𝐠𝐢𝐧𝐧 𝐯𝐨𝐧 𝐞𝐭𝐰𝐚𝐬 𝐠𝐚𝐧𝐳 𝐁𝐞𝐬𝐨𝐧𝐝𝐞𝐫𝐞𝐦 🌪️❤ Throwback zu Harrys ersten Tagen in München, heute vor drei Jahren. https://t.co/zGBifEVT0n #Throwback #München #Erinnerungen

Guten Morgen zusammen, aus meinen Facebook Erinnerungen. Den Text kann ich gerade so wieder veröffentlichen. Es hat sich an der Situation nämlich kaum etwas geändert, außer dass sich die Zahl der deutschen Kinder und Jugendlichen im Bürgergeld-Bezug auf rund 860.000 weiter verringert hat. Der Großteil der minderjährigen, nichtdeutschen Leistungsbezieher stammt aus den Asylhauptherkunftsländern wie Syrien, Afghanistan und Irak sowie aus der Ukraine. #SozialeThemen #Integration #Migration

On August 12, a total solar eclipse will inspire millions of people to observe the sky, as the impressive celestial phenomenon evokes memories and emotions deeply rooted in human culture and psyche. (translated)

Sonnenfinsternis am 12. August: Wow-Effekt des Alls - Warum Himmelsphänomene so faszinieren

Colombia's new president Abelardo de la Espriella takes office with the goal of rigorously combating drug trafficking and coca cultivation, which evokes memories of the devastating consequences of previous harsh measures among many farmers, like farmer Martín from Putumayo, and fuels fears of a renewed economic crisis. (translated)

Kolumbiens neuer Präsident: Zurück zur harten Linie gegen Banden

Bei Frau Wagenknecht stimmt nicht ein Wort. Nicht eins. Sie hetzt gegen die Grünen in Berlin, die angeblich nach der Abgeordnetenhauswahl sofort das Russische Haus schließen wollen. Deswegen, sagt sie, unterschreibt hier die Petition. 1. Die Berliner Grünen können das Russische Haus nicht schließen. Nicht nach der Wahl, nicht davor, überhaupt nicht. Der Betrieb ruht auf bilateralen Regierungsabkommen zwischen Deutschland und Russland. Zuständig ist der Bund, konkret das Auswärtige Amt. 2., und das ist der schönere Teil: Das steht in ihrer eigenen Petition. Die richtet sich nämlich an den Deutschen Bundestag, nicht ans Abgeordnetenhaus. Das BSW weiß also ganz genau, wo die Zuständigkeit liegt. Man adressiert korrekt den Bund und empört sich gleichzeitig über ein Landesparlament, um die Konkurrenz mies zu machen. Und dann kommt der Teil, der aus ihren Unwahrheiten eine Peinlichkeit macht, ach was, einen Grund für den Verfassungsschutz, mal genauer hinzuschauen. Frankreich hat nämlich dieser Tage eine Frau des Landes verwiesen. Xenia Fedorova, ehemals Chefin von RT France, eingestuft als Kreml-Propagandistin und Einflussagentin. Ihr Vermögen wurde für sechs Monate eingefroren. Sie hat geklagt, ein französisches Gericht hat das Vorgehen der Behörden bestätigt. In der Ausweisungsanordnung, die WDR und SZ vorliegt, steht noch etwas anderes, etwas, das Deutschland endlich die Augen richtig aufgehen lassen sollte. Ja, auch die Herren im Außenministerium sind gemeint! Fedorova habe „kürzlich den Posten der Direktorin des Russischen Hauses der Wissenschaften und Kultur in Berlin angestrebt“. Und über eben dieses Haus in der Friedrichstraße sagt die Ausweisungsanordnung weiter: Es werde „als Tarnung von den russischen Geheimdiensten genutzt“. Das ist keine Meinung von „kriegsbesoffenen Grünen“. Das sagt das französische Innenministerium in einem Verwaltungsakt. Und was macht Deutschland? Deutschland macht nicht etwa das Russische Haus zu. Es überweist noch Geld für die Grundsteuer: 70.000 Euro, eingeplant im Bundeshaushalt 2026. Für ein Gebäude mit knapp 30.000 Quadratmetern Nutzfläche, betrieben von Rossotrudnitschestwo, einer Agentur des russischen Außenministeriums, die seit 2022 auf der EU-Sanktionsliste steht. Das Bundesamt für Verfassungsschutz nimmt „grundsätzlich nicht öffentlich Stellung“. Im Auswärtigen Amt sorgt man sich, Moskau könne sonst die Rumpfmannschaft mit 13 Mitarbeitern des Goethe-Instituts in Russland noch schließen. Dabei schreibt das französische Innenministerium, das Russische Haus werde als Tarnung von russischen Geheimdiensten genutzt. Wir sagen: Weist mal die Überweisung an, damit die Russen uns weiter auf dem Kopf herumtanzen können. In unserer Hauptstadt. Vielleicht gar zu konspirativen Treffen? Auf 30.000 Quadratmetern kann viel passieren. Vielleicht werden dort sogar Menschen mit Aufträgen betraut. Und wo dürfen deutsche Ermittler möglicherweise nicht ohne Weiteres nachschauen? Richtig: beim diplomatisch geschützten Personal. Das Russische Haus selbst ist keine Botschaft. Seine leitenden Vertreter verfügten jedoch über diplomatischen Schutz. Die kommissarische Direktorin Svetlana Nekrasova war bereits früher auf einer Diplomatenliste des Auswärtigen Amts verzeichnet. Es liegt deshalb nahe, dass sie auch heute besonderen Schutz genießt. Öffentlich bestätigt ist ihr aktueller Status allerdings nicht. Die Petition läuft übrigens weiter. Beworben mit Konzerten, Sprache, Begegnung, Erinnerungen. Und zweisprachig, deutsch und russisch: „Russischsprachiges Berlin – eure Stimme zählt“. Ein deutscher Landesverband wirbt auf Russisch für den Erhalt einer Einrichtung, deren Aufgabe laut französischen Unterlagen darin besteht, die russische Diaspora auf Kreml-Kurs zu bringen. 2.384 haben unterschrieben. Frankreich weist aus. Deutschland zahlt Grundsteuer und sammelt Unterschriften auf Russisch. Ich weiß, welches Land ich in diesem Bild bevorzuge. Vive la France! Und erzähle mir keiner, in Frankreich gäbe es keine russlandtreuen Stalinisten. #RussischesHaus #Berlin #Politik

Um die Meinungsfreiheit ist es so schlecht bestellt wie seit Ende der DDR nicht mehr. Die Gesellschaft ist polarisiert und das Meinungsklima wird immer autoritärer. Immer mehr Menschen trauen sich nicht mehr, ihre Meinung frei heraus zu sagen. Konformitätsdruck, die Ausgrenzung Andersdenkender und immer häufiger auch offene staatliche Repression machen offene Debatten unmöglich. Wenn die Hürden für Parteiverbote so tief fallen, dass eine Partei wie die AfD verboten werden kann, dann ist Deutschland auf dem Weg zur Diktatur. Schluss mit der toxischen Cancel Culture und dem neuen Autoritarismus, der aus Unfähigkeit zur sachlichen Auseinandersetzung immer ungenierter nach Verboten ruft! Betreutes Denken durch vermeintlichen „Haltungsjournalismus“ und zunehmender Druck auf unbotmäßige Bürger wecken bei vielen im Osten Erinnerungen an frühere Zeiten. Wir wollen ein Zeichen gegen diese autoritäre Entwicklung setzen! Daher laden wir am 30. August zum „Festival der Meinungsfreiheit“ in Magdeburg ein. Es geht um die aktuellen Herausforderungen für die Meinungsfreiheit – von Zensur und politischer Verfolgung über Cancel Culture im öffentlich-rechtlichen Rundfunk und an Hochschulen bis hin zu staatlich gelenkter Meinungsmache durch NGOs und Meldestellen. Wir müssen verhindern, dass Deutschland immer mehr zu einem autoritären Land wird. https://t.co/XTswEVs4du #Meinungsfreiheit #CancelCulture #Autoritarismus