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#Erinnerungen
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Der Artikel beschreibt die emotionalen Erwartungen und Erinnerungen im Zusammenhang mit Lionel Messis möglicherweise letztem Auftritt bei einer Fußball-Weltmeisterschaft und hebt seine herausragenden Leistungen sowie die Verbundenheit der Fans zu ihm hervor. #LionelMessi #WM2023 #Fussballgeschichte

Lionel Messi spielt sein letztes großes Match. Genießen wir es!

Wir kennen uns, seit wir zwölf Jahre alt waren. Wir haben so viele Erinnerungen in den Bergen geteilt. Ich hoffe, du hast jetzt Frieden gefunden, mein Freund. Wir werden dich alle vermissen. Bis wir uns wiedersehen.

Ski-Star überraschend gestorben - Lindsey Vonn trauert um ihren Jugendfreund (41)
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Auch wenn die Diagnose meine Erinnerungen an die Vergangenheit beeinflussen mag, wird sie mich nicht daran hindern, mich auf unsere Zukunft zu freuen und sie wertzuschätzen.

Pilot rettete 155 Menschen das Leben - Hudson-Held Sully hat Alzheimer
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Fünf Jahre nach der verheerenden Katastrophe im Ahrtal, die durch eine tödliche Flutwelle ausgelöst wurde und 135 Menschen das Leben kostete, zeigt sich die Region heute in friedlichem Zustand mit einer Rückkehr zur Normalität, während die Erinnerungen an das einstige Unheil weiterhin präsent sind. #Ahrtal #Flutkatastrophe #Hochwasser

Fünf Jahre nach der Ahrtal-Katastrophe - Erst kam der Regen, dann die Todesflut
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Aqueelah Chloe Adendorf trauert um ihren verstorbenen Partner Jayden Adams, einen 25-jährigen südafrikanischen Nationalspieler, der kürzlich bei der Fußball-WM spielte und unter bisher ungeklärten Umständen gestorben ist, während sie in einem emotionalen Instagram-Post ihrer Liebe und den gemeinsamen Erinnerungen gedenkt. #JaydenAdams #Trauer #Fußballwelt

„Liebe meines Lebens“ - Freundin trauert um toten WM-Profi

Die Meinungsfreiheit in Deutschland ist in einem katastrophalen Zustand. Immer mehr Menschen trauen sich nicht mehr, ihre Meinung frei heraus zu sagen. Konformitätsdruck und die Ausgrenzung Andersdenkender machen offene Debatten unmöglich. Angesichts wachsender staatlicher Repressionen werden bei vielen im Osten Erinnerungen an frühere Zeiten wach. Wir wollen dieser autoritären Entwicklung etwas entgegensetzen! Daher laden wir herzlich zu unserem „Festival der Meinungsfreiheit – Gemeinsam gegen Cancel Culture“ am 30. August in Magdeburg ein. Euch erwartet ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm aus Gesprächen, Vorträgen, Kabarett und Musik. Dabei widmen wir uns den aktuellen Herausforderungen für die Meinungsfreiheit – von Zensur und politischer Verfolgung über Cancel Culture im öffentlich-rechtlichen Rundfunk und an Hochschulen bis hin zu staatlich gelenkter Meinungsmache durch NGOs und Meldestellen. Mit dabei sind unter anderem: Holger Friedrich, Verleger der Berliner Zeitung und der Ostdeutschen Allgemeinen Zeitung, Publizistin Prof. Gabriele Krone-Schmalz, Politikwissenschaftlerin Prof. Ulrike Guérot, Wirtschaftsjournalist und Autor Dr. Norbert Häring, Schriftstellerin Daniela Dahn, Politikwissenschaftler Prof. Johannes Varwick, Finanzwissenschaftler Prof. Stefan Homburg, Anwalt Markus Haintz, Medienwissenschaftler Prof. Michael Meyen, Journalistin und Aktivistin Aya Velázquez, Datenanalyst und Publizist Tom Lausen, Multipolar-Herausgeber Paul Schreyer, die Kabarettistinnen Christine Prayon und Felicia Binger und viele mehr. Kommt vorbei und lasst uns gemeinsam ein Zeichen setzen: Wir lassen uns die Meinung nicht verbieten! #Meinungsfreiheit #CancelCulture #Freiheit

Den jungen, verwöhnten Frauen von heute, die mit ihren Luxus Leben nicht klar kommen, mal ins Stammbuch geschrieben Ein Wintertag 1965 in der DDR Oft erinnere ich mich zurück, wie schwer meine Mutti früher arbeiten musste und wie wir als Kinder das schon damals begriffen und halfen wo wir nur konnten. Mutti stand immer um 4 Uhr auf und schmiss uns dann um 5 Uhr aus unseren Doppelstockbetten. Für uns war es selbstverständlich nach dem Frühstück und ner Tasse Muckefuck, uns selber in der winzigen Küche zu waschen und anzuziehen, denn die Küche war im Winter der einzige warme Ort in der ansonsten noch eiskalten kleinen Wohnung. Und um 5 Uhr 45 schickt uns Muttern dann „in die Spur“ und vergaß aber nie uns dann zum Abschied zu Herzen und zu Küssen. Ich war damals 5 Jahre alt und für meinen Bruder verantwortlich. Dick eingemummelt stapften wir Hand in Hand durch den tiefen Schnee und erreichten nach 15 Minuten den Kindergarten. Dort war es schön warm, wir blieben bis 16 Uhr und machten uns dann Alleine wieder auf den Heimweg. Mutti war da noch lange nicht da, denn sie ging nach der Arbeit immer noch in die Stadt, um vielleicht etwas „Gutes zu ergattern“. Ich hatte als der „Große“ den Schlüssel für die Wohnung und die Verantwortung für meinen Bruder, inklusive dem Auftrag alle Öfen in der dann schon wieder eiskalten Wohnung anzuheizen. Und obwohl wir also mithalfen, hörte die Arbeit für Mutti irgendwie nie auf. Im Sommer kochte sie Abends Obst ein, dass sie am Straßenrand aufgelesen hatte. Im Herbst stand sie oft noch Abends in der Küche und schnitt fetten Speck in kleine Würfel, denn sie dann ausließ und so mit Zwiebeln und mit einigen Gewürzen wie etwa Majoran, ein herrliches Speckfett „zauberte“, was wir zwei kleinen Jungs ( meine Mutter war damals alleinerziehend) für unser Leben gerne gegessen haben. Mutti machte es aber nicht nur weil es uns so gut schmeckte, sondern auch um Geld zu sparen, denn davon hatten wir nie viel. Abends saß sie dann in unserem kleinen Wohnzimmer, das große Röhrenradio dudelte leise in der Ecke und Mutti strickte was das Zeug hielt. Oft war sie von der schweren Arbeit aber so müde, dass sie über ihre Strickerei gegen Neun Uhr einschlief, mit damals gerade mal 27 Jahren, denn früh um Vier musste sie ja wieder raus. Und auch das Stricken war jetzt nicht unbedingt ein Hobby von ihr, sondern Mutti strickte, da sie sich die Kinderklamotten für uns nicht leisten konnte. Sie strickte dicke Socken, Schals, Pudelmützen und wunderschöne Pullover für uns. Und da war sie auch nicht die einzige junge Frau, denn vor allem die Pullover waren damals regelrecht in Mode und eigentlich hatte jeder zumindest einen im Schrank. Nur ganz selten habe ich mal erlebt, dass sich Mutti Abends die Zeit für sich selber, für ein Buch oder eine Modezeitschrift genommen hat, denn eigentlich war sie immer mit irgend etwas anderem „nützlichem“ beschäftigt. Und nun mal genau hinschauen, ihr jungen Frauen von heute. Was meine Mutti alles nicht hatte: => Kein Kindergeld, kein Wohngeld, keinen Kinderzuschlag => Keinen Elektroherd, kein Warmwasser, keine Kaffeemaschine, keine Mikrowelle, keinen Kühlschrank => Keinen Staubsauger, keinen Fernseher, keine Waschmaschine, keine Spülmaschine, keine Zentralheizung => Und natürlich kein Auto, alles zu Fuß, oder mit dem Bus, der Straßenbahn All die kleinen „Helferlein“ die es heute gibt und die uns das Leben so einfach machen, gab es damals einfach nicht. Was meine Mutti hatte war Arbeit ohne Ende: => Früh um 4 Uhr aufstehen und den kleinen Herd in der Küche mit Holz einheizen => einen langen und beschwerlichen Weg zur Arbeit, mit Bus und Straßenbahn hin und zurück => Eine Scheiß Arbeit in einer Schuhfabrik, wo sie in einem ohrenbetäubendem Lärm Teile für Schuhe an einer Vorkriegs Stanzmaschine ausstanzte, für 430 Mark im Monat => Eine 6 Tage Woche, denn ja damals wurde auch noch Samstags gearbeitet => Und für diese Sklavenarbeit gab es tatsächlich ganze 12 Tage Urlaub, pro Jahr Heute alles gar nicht mehr vorstellbar und trotz dieses harten Lebens, war unsere Mutti die beste Mutti der Welt, hatte immer gute Laune und lies sich immer wieder etwas einfallen, womit sie uns überraschen konnte. Und war es im Sommer auch nur der kurze Besuch an der Eisbude. Für uns war so etwas damals sowieso das Größte. 💞 Um das nochmals zu verdeutlichen, was die Frauen damals so geleistet haben, ein Beispiel. Sonntags – dem einzigen freien Tag in der Woche - war Waschtag und alle Frauen des Hauses trafen sich früh um 6 Uhr im Keller in der großen Waschküche. Hier stand ein riesiger Bottich unter dem ich ein großes Feuer entfachte. Wenn das Wasser dann heiß war, begann das Drama. Die Frauen wuschen ihre Wäsche mir der Hand, rubbelten wie die blöden, dann wurde klar gespült und ausgewrungen. Die Hände wurden von der scharfen Seifenlauge dann feuerrot und keine der Frauen hatte gepflegte Hände, von lackierten Fingernägeln ganz zu schweigen. Die Wäsche kam dann in große Körbe und wurde 3 Stockwerke nach oben geschleppt und auf dem Dachboden aufgehangen. Und wir Kinder waren immer mit dabei und halfen, wo wir nur konnten. Und heute drückt man ein paar Knöpfe und kann wählen, wie die Wäsche gewaschen werden soll. Also ihr lieben jungen Frauen. Ihr habt heute ein Luxus Leben, welches sich meine Mutti nicht mal im Traum vorstellen konnte und jammert echt herum, es wäre Euch alles zu viel? Wirklich? Und ihr bekommt Euer Leben nicht auf die Reihe? Habt keine Zeit und seid erschöpft? Von was denn? Und wenn Ihr mir nicht glaubt, dann fragt mal bei Eurer Oma oder Uroma nach. Kommentare wie immer erwünscht. 👍 P.S. Und wenn es Euch jungen Frauen wirklich mal schlecht geht, dann versetzt Euch mal ganz kurz in das damalige Leben meiner Mutter rein und stellt Euch mal vor Ihr müsstest auch nur einen Tag so leben. Dann kommt die Besinnung und Demut von ganz Alleine. Fotos: Mein Mutti 1961 im Alter von 23 Jahren und heute mit 88 Jahren, mein kleiner Bruder und ich #Erinnerungen #Frauenstärke #Lebensumstände

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Kolumbianischer Fußballstar Jaminton Campaz fürchtet um sein Leben und das seiner Familie nach einem Fehlschuss im WM-Spiel gegen die Schweiz, da er Morddrohungen erhalten hat, was Erinnerungen an die tragische Ermordung von Andrés Escobar im Jahr 1994 nach einem Eigentor wachruft. #Fußball #Kolumbien #AndrésEscobar

Kolumbien-Star traut sich nicht nach Hause - Weil 1994 ein Eigentor-Schütze ermordet wurde

Children should spy on their parents! The Office for the Protection of the Constitution will be able to recruit minors aged 16 and over as paid informants in the future. The same state that considers 16-year-olds too immature to use social media now wants to make them informants. Evil memories. (translated)

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Die Welt trauert um die verstorbene Sängerin Bonnie Tyler, die als „beloved“ Ikone mit unvergesslichen Hits wie „Total Eclipse Of The Heart“ Generationen prägte, während Hollywoodstars und Politiker ihr tiefes Mitgefühl und persönliche Erinnerungen an eine außergewöhnliche Frau und Künstlerin zum Ausdruck bringen. #BonnieTyler #Trauer #Musiklegende

„Mein Herz ist gebrochen“ - Die Welt trauert um Bonnie Tyler

Fünf Jahre nach der verheerenden Flutkatastrophe im Ahrtal leiden viele Kinder noch immer unter den psychologischen Folgen, eingeschlossen Ängste, Verlust von Spielplätzen und sozialen Aktivitäten, während sie versuchen, mit ihren traumatischen Erinnerungen und den fortdauernden Herausforderungen des Wiederaufbaus umzugehen. #Flutkatastrophe #Kinder #RheinlandPfalz

«Dann war halt alles weg»: Die Kinder der Flut: «Dieses Wasser und die ganzen Schreie»

Donald Trump nutzt das Gründungsjahr 1776 als politischen Kampfbegriff, um es gegen die aktuelle Kulturrevolution zu positionieren, während die Erinnerungen an die Unabhängigkeit und deren Feierlichkeiten im Laufe der Geschichte zunehmend politisch instrumentalisiert werden und damit zu einem umkämpften Symbol werden. #Unabhängigkeitstag #1776 #Kulturkampf

Unabhängigkeitstag der USA: Umkämpfte Erinnerung
Gedeon 2w

Bring mich zurück in die Zeit wo wir Spieler hatten wie Jonas Hector der in seinem ersten Turnier für Deutschland sich einfach den Ball genommen hat und ihn eiskalt rein gemacht hat gegen Italien. https://t.co/JKFketo64d #Fußball #Erinnerungen #Legenden

Margarete Pappenheimer, die als jüdische Nachbarin Adolf Hitlers in München lebte, erzählt in bewegenden Erinnerungen von ihrem Leben während der NS-Zeit, der schleichenden Bedrohung und Diskriminierung durch das Regime sowie ihrem Kampf gegen die drohende Deportation, der letztendlich in ihrer Flucht nach England mündete, während ihre Eltern in einem Konzentrationslager umkamen. #MargaretePappenheimer #NSZeit #Erinnerungskultur

Margarete Pappenheimer: Das Fenster gegenüber

Es war mal schön früher, im öffentlichen Freibad. Security gab es nicht. Aber einen Bademeister, vor dem alle Respekt hatten. 🥹 https://t.co/3hP9Kn0rGL #Freibad #Erinnerungen #Kindheit

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Dieser Moment wird so nie wieder kommen selbst wenn wir nochmal Weltmeister werden. Das war das letzte richtig gute Jahr. https://t.co/sZX0VkdRwa #Weltmeisterschaft #Erinnerungen #Sport

Der Gatte heute Morgen zu mir „du hast die letzten Tage nur im Garten geackert. Und dabei sollst du dich noch schonen. Schnapp dir heute ein Buch und leg dich an den Pool“. Ich erkläre, dass ich nur noch die Tomaten ausgeize und binde, aber dann…. 13.00 Uhr Anruf der Tochter: An der Art wie sie „Mama“ betont brauche ich kein weiteres Gespräch nur ein „natürlich könnt ihr kommen“. Ich gehe dann vorsorglich schon mal in den Keller und checke die TK-Truhe… 30 Minuten später der nächste Anruf. Diesmal vom Sohn „Kann ich nach Feierabend mal kurz vorbeispringen?“ Aber klar doch. 4 Stunden mit der Enkelin im Pool non Stopp getobt. Dann Salat, Tomate Mozzarella, frisches Baguette, 2 Sorten Würstchen und Pommes aufgetischt (denn natürlich kam die Frage…) Ich liebe diese spontanen Familientreffen über alles. Den Tag gemeinsam verbringen, Spaß haben, lachen, quatschen und am Ende gemütlich gemeinsam am Tisch sitzen und den Tag ausklingen lassen. Ich bin so voller Glücksgefühle, dass ich schier platze könnte. Und eine besondere Erinnerung und Dank geht an meine verstorbene Großtante. Sie war Großmeisterin spontaner Aktionen. Sie lehrte mich immer vorbereitet zu sein und immer Reserven in Kühlschrank und TK zu haben um etwas zu „zaubern“. In meiner Jugend war es Usus, dass Treffen immer hier stattfanden. Denn jeder kannte und liebte meine Großtante. Und es wurde nie geduldet, dass sie sich zurückzog. Alle bestanden darauf, dass sie mitten unter uns bleibt. Ich hoffe ich kann diesen Familiengeist weitertragen in die nächste(n) Generationen. #Familie #Gemeinschaft #Erinnerungen

Es ist mein letzter Sommer in Dortmund, viele Freunde sind schon eine Etage tiefer. Trotzdem gehe ich manchmal alte Strecken ab, trinke in den Kneipen die noch bestehen ein Bier und erfreue mich der Kastanie vor dem Balkon. Aber es ist nicht mehr so wie es war. Selbst die Kastanie sieht aus der Ferne gut aus, aber krank aus der Nähe, so wie die ganze Umgebung. #Dortmund #Erinnerungen #Sommer

Unvergessen der Moment, als ich in den 90ern "Giuseppe" (Name geändert) anrief und seine Mutter das Telefon abnahm. Damals befand sie sich seit 35 Jahren in der Schweiz. Sie verstand den einfachen Satz "Ist Giuseppe zu Hause?" nicht, weshalb ich die Frage auf Italienisch stellen musste, eine Sprache, die ich sehr gut verstehe aber nicht unbedingt gut spreche. Im Laufe der Jahre traf ich immer wieder auf Menschen, die trotz jahrzehntelangen Aufenthalts in der Schweiz nicht einmal die einfachsten deutschen Sätze aussprechen konnten und auch kein Wort Deutsch verstanden. Für mich ist es bemerkenswert, dass jemand seinen Lebensmittelpunkt in ein anderes Land verlegt, dort praktisch sein ganzes Leben verbringt und keinerlei Anstrengungen unternimmt, um die lokale Landessprache zu erlernen. #Sprache #Integration #Erinnerungen

Erinnern Sie sich noch an die Zeit als Freibäder ein Ort für Spaß, Sport und Entspannung waren? Damals bevor alles "bunt, weltoffen und tolerant" wurde. #Italien 2026: https://t.co/cUx4vOVqfN #Freibäder #Erinnerungen #Entspannung