The article highlights the humanitarian situation in the Gaza Strip after three years of war and the first anniversary of the ceasefire by examining the living conditions of the people living there. #Gazastreifen #Waffenruhe #Konflikt (translated)

The article highlights the humanitarian situation in the Gaza Strip after three years of war and the first anniversary of the ceasefire by examining the living conditions of the people living there. #Gazastreifen #Waffenruhe #Konflikt (translated)

The psychologist Ahmad Mansour analyzes in his new book "Attitude without Hate" the insidious radicalization from the middle of society and illustrates through fictional stories how different life circumstances can lead people to extremist views. #Radikalisierung #Integration #Demokratiebildung (translated)

The Trump administration has deported over 25,000 migrants to third countries in recent years, including many to African countries with catastrophic conditions, leading to serious human rights violations and dangerous living circumstances for those affected. #Abschiebungen #Menschenrechte #Migration (translated)

Es ist ein Sinnbild für den demographischen Wandel durch ungesteuerte Zuwanderung, der dafür sorgt, dass Menschen ihre Stadtteile nicht mehr wiedererkennen („Wattenscheidt wird nie wieder so aussehen“). Diesen Wandel hat die Mehrheit nicht bewusst gewählt. Deswegen ist diese Mannschaft nun mal bemerkenswert – und nicht ausschliesslich Bestenauslese, sondern die Konsequenz politischer Entscheidungen: der Reform des Staatsangehörigkeitsrechts unter Rot-Grün, der Massenmigration seit 2015 und davor; sowie einer Einbürgerungspraxis, bei der Identifikation und Assimilierung quasi nicht mehr zählen, sondern nur noch Länge des Aufenthalts. Das zu bemerken oder sich daran zu stören ist genauso legitim wie es zu begrüssen. Gerade in akademischen Kreisen und bei Politikern der Mitte wird aber jegliche Irritation als rechtsextrem und fremdenfeindlich gebrandmarkt. Die Sorge vor Überfremdung mag in linken und elitären Kreisen als rückständig und sogar rassistisch gelten, sie ist aber eine normale menschliche Reaktion auf einen demographischen und kulturellen Umbau, der in rasender Geschwindigkeit stattfindet (nicht nur in Deutschland.) Selbe elitäre Zirkel sind dann übrigens die ersten, die sich dann von den Problemen die unkontrollierte Zuwanderung verursacht, freikaufen, spätestens wenn es die eigenen Kinder betrifft – Grüsse an Danger Dan. Kann man alles abnicken, aber dann braucht man auch aber nicht wundern, warum viele junge Leute keinen Sinn darin sehen, in der Bundeswehr zu dienen oder auswandern, sobald woanders günstigere Lebensumstände locken – weil es für sie kaum noch Heimatgefühl gibt. #DemographischerWandel #Zuwanderung #Heimatgefühl
Hunderte Migranten in Ceuta, die unter erbärmlichen Bedingungen am Strand leben, haben einen Hungerstreik begonnen, um auf ihre prekären Lebensumstände aufmerksam zu machen, während die lokale Bevölkerung ihren Unmut über das Krisenmanagement der Migrationssituation äußert. #Ceuta #Migration #Asyl

Fünf Jahre nach der Rückkehr der Taliban in Afghanistan zeigt der ZDF-Beitrag von Katrin Eigendorf die erschütternden Lebensumstände der Menschen in Kabul und die verzweifelten Fluchtversuche, die oft tödlich endeten. #Afghanistan #Taliban #Flüchtlinge

In Deutschland sind rund eine Million Menschen obdachlos, davon haben etwa 13 Prozent einen festen Job, aber trotz harter Arbeit wie im Fall des Fahrers Micha Neumeier finden sie keine bezahlbare Wohnung, was auf eine drastische Veränderung der Lebensumstände hinweist, wo bereits ein einziges Unglück wie Krankheit oder Trennung ausreicht, um in die Wohnungslosigkeit zu rutschen. #Wohnungslosigkeit #Obdachlosigkeit #Deutschland

Den jungen, verwöhnten Frauen von heute, die mit ihren Luxus Leben nicht klar kommen, mal ins Stammbuch geschrieben Ein Wintertag 1965 in der DDR Oft erinnere ich mich zurück, wie schwer meine Mutti früher arbeiten musste und wie wir als Kinder das schon damals begriffen und halfen wo wir nur konnten. Mutti stand immer um 4 Uhr auf und schmiss uns dann um 5 Uhr aus unseren Doppelstockbetten. Für uns war es selbstverständlich nach dem Frühstück und ner Tasse Muckefuck, uns selber in der winzigen Küche zu waschen und anzuziehen, denn die Küche war im Winter der einzige warme Ort in der ansonsten noch eiskalten kleinen Wohnung. Und um 5 Uhr 45 schickt uns Muttern dann „in die Spur“ und vergaß aber nie uns dann zum Abschied zu Herzen und zu Küssen. Ich war damals 5 Jahre alt und für meinen Bruder verantwortlich. Dick eingemummelt stapften wir Hand in Hand durch den tiefen Schnee und erreichten nach 15 Minuten den Kindergarten. Dort war es schön warm, wir blieben bis 16 Uhr und machten uns dann Alleine wieder auf den Heimweg. Mutti war da noch lange nicht da, denn sie ging nach der Arbeit immer noch in die Stadt, um vielleicht etwas „Gutes zu ergattern“. Ich hatte als der „Große“ den Schlüssel für die Wohnung und die Verantwortung für meinen Bruder, inklusive dem Auftrag alle Öfen in der dann schon wieder eiskalten Wohnung anzuheizen. Und obwohl wir also mithalfen, hörte die Arbeit für Mutti irgendwie nie auf. Im Sommer kochte sie Abends Obst ein, dass sie am Straßenrand aufgelesen hatte. Im Herbst stand sie oft noch Abends in der Küche und schnitt fetten Speck in kleine Würfel, denn sie dann ausließ und so mit Zwiebeln und mit einigen Gewürzen wie etwa Majoran, ein herrliches Speckfett „zauberte“, was wir zwei kleinen Jungs ( meine Mutter war damals alleinerziehend) für unser Leben gerne gegessen haben. Mutti machte es aber nicht nur weil es uns so gut schmeckte, sondern auch um Geld zu sparen, denn davon hatten wir nie viel. Abends saß sie dann in unserem kleinen Wohnzimmer, das große Röhrenradio dudelte leise in der Ecke und Mutti strickte was das Zeug hielt. Oft war sie von der schweren Arbeit aber so müde, dass sie über ihre Strickerei gegen Neun Uhr einschlief, mit damals gerade mal 27 Jahren, denn früh um Vier musste sie ja wieder raus. Und auch das Stricken war jetzt nicht unbedingt ein Hobby von ihr, sondern Mutti strickte, da sie sich die Kinderklamotten für uns nicht leisten konnte. Sie strickte dicke Socken, Schals, Pudelmützen und wunderschöne Pullover für uns. Und da war sie auch nicht die einzige junge Frau, denn vor allem die Pullover waren damals regelrecht in Mode und eigentlich hatte jeder zumindest einen im Schrank. Nur ganz selten habe ich mal erlebt, dass sich Mutti Abends die Zeit für sich selber, für ein Buch oder eine Modezeitschrift genommen hat, denn eigentlich war sie immer mit irgend etwas anderem „nützlichem“ beschäftigt. Und nun mal genau hinschauen, ihr jungen Frauen von heute. Was meine Mutti alles nicht hatte: => Kein Kindergeld, kein Wohngeld, keinen Kinderzuschlag => Keinen Elektroherd, kein Warmwasser, keine Kaffeemaschine, keine Mikrowelle, keinen Kühlschrank => Keinen Staubsauger, keinen Fernseher, keine Waschmaschine, keine Spülmaschine, keine Zentralheizung => Und natürlich kein Auto, alles zu Fuß, oder mit dem Bus, der Straßenbahn All die kleinen „Helferlein“ die es heute gibt und die uns das Leben so einfach machen, gab es damals einfach nicht. Was meine Mutti hatte war Arbeit ohne Ende: => Früh um 4 Uhr aufstehen und den kleinen Herd in der Küche mit Holz einheizen => einen langen und beschwerlichen Weg zur Arbeit, mit Bus und Straßenbahn hin und zurück => Eine Scheiß Arbeit in einer Schuhfabrik, wo sie in einem ohrenbetäubendem Lärm Teile für Schuhe an einer Vorkriegs Stanzmaschine ausstanzte, für 430 Mark im Monat => Eine 6 Tage Woche, denn ja damals wurde auch noch Samstags gearbeitet => Und für diese Sklavenarbeit gab es tatsächlich ganze 12 Tage Urlaub, pro Jahr Heute alles gar nicht mehr vorstellbar und trotz dieses harten Lebens, war unsere Mutti die beste Mutti der Welt, hatte immer gute Laune und lies sich immer wieder etwas einfallen, womit sie uns überraschen konnte. Und war es im Sommer auch nur der kurze Besuch an der Eisbude. Für uns war so etwas damals sowieso das Größte. 💞 Um das nochmals zu verdeutlichen, was die Frauen damals so geleistet haben, ein Beispiel. Sonntags – dem einzigen freien Tag in der Woche - war Waschtag und alle Frauen des Hauses trafen sich früh um 6 Uhr im Keller in der großen Waschküche. Hier stand ein riesiger Bottich unter dem ich ein großes Feuer entfachte. Wenn das Wasser dann heiß war, begann das Drama. Die Frauen wuschen ihre Wäsche mir der Hand, rubbelten wie die blöden, dann wurde klar gespült und ausgewrungen. Die Hände wurden von der scharfen Seifenlauge dann feuerrot und keine der Frauen hatte gepflegte Hände, von lackierten Fingernägeln ganz zu schweigen. Die Wäsche kam dann in große Körbe und wurde 3 Stockwerke nach oben geschleppt und auf dem Dachboden aufgehangen. Und wir Kinder waren immer mit dabei und halfen, wo wir nur konnten. Und heute drückt man ein paar Knöpfe und kann wählen, wie die Wäsche gewaschen werden soll. Also ihr lieben jungen Frauen. Ihr habt heute ein Luxus Leben, welches sich meine Mutti nicht mal im Traum vorstellen konnte und jammert echt herum, es wäre Euch alles zu viel? Wirklich? Und ihr bekommt Euer Leben nicht auf die Reihe? Habt keine Zeit und seid erschöpft? Von was denn? Und wenn Ihr mir nicht glaubt, dann fragt mal bei Eurer Oma oder Uroma nach. Kommentare wie immer erwünscht. 👍 P.S. Und wenn es Euch jungen Frauen wirklich mal schlecht geht, dann versetzt Euch mal ganz kurz in das damalige Leben meiner Mutter rein und stellt Euch mal vor Ihr müsstest auch nur einen Tag so leben. Dann kommt die Besinnung und Demut von ganz Alleine. Fotos: Mein Mutti 1961 im Alter von 23 Jahren und heute mit 88 Jahren, mein kleiner Bruder und ich #Erinnerungen #Frauenstärke #Lebensumstände
Prof. Hendrik Streeck diskutierte in einem Gespräch mit „BILD“ die Möglichkeiten, wie Künstliche Intelligenz die Prävention von Krankheiten verbessern und kostengünstiger gestalten kann, indem sie aus umfangreichen Gesundheitsdaten Muster erfasst und analysiert, auch wenn dabei die individuellen Lebensumstände der Patienten nicht immer berücksichtigt werden. #KünstlicheIntelligenz #Gesundheitsvorsorge #Prävention
Im Gazastreifen steigen die Lebensmittelpreise dramatisch, vor allem für Fleisch, während die Hamas durch ein undurchsichtiges Netzwerk aus Bestechungen und Kontrolle über den Warenimport von dieser Notlage profitiert, was die Lebensumstände für die meisten Menschen in der Region weiter verschärft. #Gaza #Hamas #Lebensmittelpreise

Im Gazastreifen steigen die Lebensmittelpreise dramatisch, vor allem für Fleisch, während die Hamas durch ein undurchsichtiges Netzwerk aus Bestechungen und Kontrolle über den Warenimport von dieser Notlage profitiert, was die Lebensumstände für die meisten Menschen in der Region weiter verschärft. #Gaza #Hamas #Lebensmittelpreise
