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#Covestro

#Gasspeicher - Die Angst vor dem Gasmangel ist nun vollständig zurück. Deutschland droht ein Winter mit neuen Preisschocks und wachsender Sorge um die Energieversorgung. #Gaskrise #Energiekrise #Covestro #Gaspreise Zitat Handelsblatt: Auch eine E-Mail, die der Gasnetzbetreiber Westnetz an alle großen Gaskunden versandt hat und die dem Handelsblatt vorliegt, sorgt für Nervosität. Darin fordert die Eon-Tochter die Kunden auf, Kontaktdaten eines Ansprechpartners zu aktualisieren, der im Krisenfall kontaktiert werden könnte. Die Begründung: „Durch die Verkettung witterungsbedingter, wirtschaftlicher, politischer und weiterer unvorhersehbarer Faktoren“ könnten bei der Gasversorgung „Engpässe eintreten“. Preisschock: Der Gaspreis stieg auf knapp 80 Euro je Megawattstunde und liegt damit beim Zweieinhalbfachen des Niveaus vor dem Iran Krieg. Gleichzeitig sind die deutschen Gasspeicher vor dem Winter so leer wie seit 15 Jahren nicht mehr. Für energieintensive Arbeitgeber wächst damit erneut das Risiko steigender Kosten und einer unsichereren Versorgung im kommenden Winter. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (Handelsblatt) https://t.co/IgxRE3CJAk #Gaskrise #Energiekrise #Gaspreise

Roland Tichy Jul 14

One of the bitterest investigations: VW is not allowed to produce for Israel in Osnabrück - that means: unemployment. But this is not the only case: BMW, Daimler, chemical company Covestro - where Arab states hold large stakes, geopolitics becomes very tangible: to the detriment of Germany, (translated)

Covestro investiert Milliarden in China und am Persischen Golf. Deutschland geht bei den größten Wachstumsprojekten erneut leer aus. Sie fliehen! Erst entstehen die neuen Werke im Ausland. Dann wird in Deutschland dicht gemacht. Das ist der Prozess, den wir jetzt überall sehen. #Covestro #Industrie #Chemie #Deutschland Investitionen: Covestro plant eine neue MDI Anlage in Shanghai mit einer Kapazität von 660 Kilotonnen pro Jahr und prüft zusätzlich ein Werk in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die endgültige Entscheidung steht noch aus. Standort: Vorstandschef Markus Steilemann nennt Kostennachteile in Europa und eine schwache Nachfrage als Hauptgründe gegen Deutschland. Eine neue MDI Anlage kostet nach Branchenschätzungen zwischen 1,5 und 2 Milliarden Euro. Die Entwicklung verdeutlicht den anhaltenden Druck auf den Industriestandort Deutschland im internationalen Wettbewerb. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Handelsblatt https://t.co/C8pONaiLcw #Industrie #Investitionen #Chemie