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#Drusen

Die Drusen auf den Golanhöhen, lange Zeit aus Identitätsgründen gegenüber der israelischen Staatsbürgerschaft abgeneigt, erleben durch den Verlust von zwölf Kindern bei einem Raketenangriff einen Wandel in ihrem Selbstverständnis und suchen zunehmend die Zugehörigkeit zu Israel. #Golanhöhen #Drusen #Israel

Hoffen auf Israel: die Drusen auf den Golanhöhen

Ich lenke ab. Ok. Die Siedler sind israelische Staatsbürger, richtig. Wie alle anderen israelischen Staatsbürger haben sie das Wahlrecht für die Knesset. So wie in den allermeisten Staaten Staatsbürger das Wahlrecht haben, auch wenn sie sich außerhalb ihres Landes befinden. Israel selbst sieht das Gebiet als außerhalb an, deswegen sehen wir z. B. regelmäßig Siedler mit Schusswaffen, was vergleichbar in Israel selber kaum möglich ist. Also: 1. Staatsbürger, die sich in einem Gebiet befinden, das Israel selber nicht annektiert hat, haben in Israel Wahlrecht. 2. Israel hat die Westbank nicht annektiert. Einen Vorwurf daraus zu machen, dass man Bewohner eines Gebietes, das man selber nicht als Staatsgebiet definiert, nicht zu Staatsbürgern macht, ist absurd. 3. Zu verlangen, dass Nicht-Staatsbürger wählen dürfen, kann man ja machen. Aber es ihnen zu verweigern, macht einen Staat nicht undemokratisch. 4. Den Status, dass das Westjordanland seit dem Sechstagekrieg besetzt ist und keine Lösung gefunden wurde, kann man selbstverständlich kritisieren, wie auch den Umgang mit den nicht-israelischen Bewohnern dort. 5. Dort, wo eine Annexion erfolgt ist, wie auf dem Golan, steht es den Bewohnern übrigens frei, die Staatsbürgerschaft anzunehmen, wie zumindest eine gewisse Zahl an Drusen dort gemacht hat. 6. Araber, die die Staatsbürgerschaft angenommen haben, ob nach 1967 oder 1948, haben selbstverständlich das volle Wahlrecht in Israel. Nicht-Staatsbürgern außerhalb des eigenen Staatsgebietes das Wahlrecht zu verweigern, ist der Normalfall, keine Besonderheit. Auch bei Besatzung ändert das nichts. Sie können die Besatzung des Westjordanlandes, die Siedlungen, das Verhalten der Siedler, die nicht gefundene Lösung und die fehlende realistische Perspektive auf eine Lösung ja gerne kritisieren. Aber dass sie daraus schließen, jüdisch und demokratisch sei nicht vereinbar, ist demaskierend. Ich bin beeindruckt, wie intellektuell unbewaffnet Sie sind. #Israel #Wahlrecht #Westjordanland

Kurier Jul 22

Der Erzbischof von Homs, Jacques Mourad, äußert sich besorgt über die unsichere Lage für Christen in Syrien und rät trotz des Regierungswechsels 2024 niemandem zur Rückkehr, da die Sicherheitslage nach wie vor für Minderheiten gefährlich ist und die Verfolgung insbesondere gegen Alawiten und Drusen gerichtet ist. #Syrien #Christenverfolgung #AhmedAlScharaa

Syrischer Erzbischof in Wien: „Ich kann niemandem zur Rückkehr raten“

Ich will, dass die Armee in der Region mögliche Angriffe auf israelisches Gebiet verhindert und die Drusen schützt.

Syrien: Damaskus meldet israelische Angriff im Süden des Landes
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