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#Fähigkeiten

The German Navy has successfully tested the Israeli missile system Lora in the North Atlantic, whose range exceeds all previous capabilities of German ships, and announced plans to expedite the procurement of the ballistic missile to enhance deterrence in light of the security situation in Europe. (translated)

Raketensystem Lora: Deutsche Marine testet israelisches Raketensystem erfolgreich

CIA-Chef Ratcliffe in Moskau: Warnung an Putin und was kann Europa? Die NATO flog in den letzten Tagen ein großes Militärmanöver, das viele überraschte. Es gab dazu keine große Ankündigung. Es gab keine Dramatisierung. Stattdessen teilte die NATO nur kurz, professionell und kühl mit: Standard. Normal. Routine. Doch das Paket dieser Übung war alles andere als normale Routine. Es war ein hochkomplexes Luft‑Boden‑Manöver direkt neben der russischen Exklave Kaliningrad. Mit militärischen Fähigkeiten, die man nur zeigt, wenn man der randeren Seite etwas sagen will. Über Nordpolen drehten technologisch fortgeschrittene NATO‑Flugzeuge Stadionrunden direkt neben der Grenze zu Kaliningrad. Präzise. Eng. Immer wieder. Sichtbar für jede russische Luftverteidigung. Sichtbar für jeden Analysten in russischen Streitkräften und Geheimdiensten. Mit eingeschalteten Transpondern sichtbar für die ganze Welt. Diese Flüge waren nicht nur eine Übung. Das war eine unmissverständliche Botschaft. Im Zentrum des Geschehens stand das neue amerikanische Flugzeug EA‑37B Compass Call.  Eine technologisch hochgerüstete Plattform für elektronischen Kampf. Damit kann man Kommunikation unmöglich machen. Damit kann man Radare blenden. Damit kann man Steuerungssysteme für Luftverteidigungsysteme und Raketen ausschalten. Mit der Compass Call zeigt die NATO, was sie in Kaliningrad könnte, wenn sie müsste. Begleitet wurde diese Plattform von Seefernaufkärern, auch aus Deutschland, und von Flugzeugen zur Luftraumüberwachung. Dazu kamen Systeme für Aufklärung und fliegende „Datenstaubsauger“, die alles erfassen, was funkt und sendet. Kampfjets sicherten die High-Tech-Flugzeuge ab und fliegende Tanker sorgten für die nötige Ausdauer. Polnische Bodentruppen waren in das Manöver eingebunden. Das war eine Luft‑Boden‑Integration, wie sie in einem echten Konflikt nötig wäre. Warum dieses Manöver? Warum diese Fähigkeiten? Warum diese Sichtbarkeit? Eine vor Kurzem öffentlich gewordene nachrichtendienstliche Einschätzung aus den USA beschreibt die Lage nüchtern. Russland testet Verwundbarkeiten und Reaktionen. Mit hybriden Operationen, mit Drohnenangriffen und auch mit Eskalationsoptionen im Baltikum. Die analytischen Einschätzung warnt vor begrenzten, aber strategisch bedeutsamen Angriffsszenarien gegen baltische Staaten. Es ist nicht die einzige Analyse der letzten Monate, die in diese Richtung zeigt. Die NATO‑Übung war die Antwort darauf. Es handelt sich um Abschreckung im klassischen Sinn. Man zeigt Stärke, bevor man sie braucht. Man demonstriert Fähigkeiten, bevor man sie einsetzen muss. Und dann landet fast gleichzeitig dazu eine C‑17 Militärmaschine der US Air Force in Moskau. An Bord: CIA‑Direktor John Ratcliffe. Vier Stunden im Kreml. Keine Fotos. Keine Statements. Keine Protokolle. Nur die Flugroute verrät die Bedeutung. Dieser Besuch erinnert an einen anderen Moment im Herbst 2022. CIA‑Direktor William Burns reist nach Moskau. Heimlich. Dringend. Er überbringt damals eine klare Warnung: Wenn Russland taktische Nuklearwaffen in der Ukraine einsetzt, wird es schwerwiegende Konsequenzen geben. Die Botschaft war hart und unmissverständlich. Und sie wirkte. Die Abschreckung funktionierte. Der aktuelle Besuch knüpft daran an. Er zeigt, dass die USA weiterhin bereit sind, Botschaften persönlich zu überbringen. Er zeigt, dass Washington noch da ist. Mit Fähigkeiten, die Europa noch nicht hat. Mit Autorität, die Europa noch nicht besitzt. Denn eine Ambivalenz bleibt und muss uns dringend zu denken geben. Die USA demonstrieren gerade in Europa Stärke und sagen doch seit Monaten gleichzeitig, dass sie sich mit militärischen Fähigkeiten aus Europa zurückziehen. Was Trump will, ist weniger Präsenz und weniger Engagement, daraus folgen künftig weniger Garantien. Dass das höhere Risiken für die europäische Sicherheit bedeutet, ist offensichtlich. Das führt zu einer logischen Frage. Wer in Europa hätte die Chuzpe, die Kaltschnäuzigkeit, die Erfahrung, um dem Kreml eine harte und unmissverständliche Botschaft zu überbringen? Wer könnte mit der gleichen Autorität auftreten wie Burns 2022 oder Ratcliffe heute? Wer könnte mit der gleichen militärischen Glaubwürdigkeit unterfüttern, was politisch gesagt wird? Europa hat diese Fähigkeiten nicht. Noch nicht. Denn die Botschaft über Kaliningrad wurde nicht nur diplomatisch überbracht. Sie wurde technisch überbracht. Durch eine fliegende Plattform, die Macht ausstrahlt. Durch Satelliten, Flugzeuge, Hochtechnologien, Abstandswaffen und Datenanalysen, die von der anderen Seite respektiert und vielleicht sogar gefürchtet werden. Europa braucht genau diese Werkzeuge. Und zwar schnell und vorrangig. Eine europäische Plattform für elektronischen Kampf. Abstandswaffen mit Reichweite und Präzision. Satellitenbasierte Aufklärung, die unabhängig macht. Echte Europäische Abschreckung, die nicht mehr aus Washington kommt. Dorthin muss das Geld für Verteidigung mit Priorität und in hoher Geschwindigkeit, auch aus dem deutschen Verteidigungshaushalt. Europa braucht militärische Fähigkeiten, die Botschaften tragen. Europa braucht Systeme, die Gegner beeindrucken. Es ist auch Technologieführerschaft, die Konflikte durch die Demonstration von Stärke und Überlegenheit letztlich verhindern kann. Die NATO‑Übung war überraschend, stark und klar. Das ist gut. Hoffentlich war sie für unsere Gegner abschreckend. Ein Anlass zur Beruhigung ist sie dennoch nicht. Denn Europa muss das, was wir heute sehen, so schnell wie möglich auch ohne die Amerikaner können. #NATO #Sicherheit #Europa

Bayern professional Jamal Musiala suffered another collapse-related incident on the field, indicating a previously unknown neurological dysfunction called absences, in which consciousness is temporarily disturbed, although this should not permanently impair his athletic abilities, as explained by neurologist Andreas Schulze-Bonhage. (translated)

Erkrankung des Bayern-Profis: Was steckt hinter Musialas Zusammenbrüchen?

In the race for satellite dominance in the Ukraine war, Ukrainian forces are increasingly using current satellite imagery for the rapid coordination of their attacks, while Russia is working on its own satellite system to enhance its military capabilities. (translated)

Wettlauf um Satellitendominanz

Taiwan's government plans to increase the defense budget to around 30 billion euros by 2027, which corresponds to an increase of 16 percent, in order to expand its military capabilities and respond to the growing pressure from mainland China. (translated)

Taiwan-Konflikt: Taiwans Regierung plant 2027 Rekordausgaben für die Verteidigung

US President Trump has announced the reduction of joint military exercises with South Korea, while the Ulchi Freedom Shield exercise has begun, focusing on the defense against drones and cyberattacks to prepare the armed forces for North Korea's increasing military capabilities. (translated)

Südkorea und USA beginnen gemeinsame Militärübung
Kurier 3w

South Korea's President Lee Jae-myung has offered North Korea peace negotiations to end the officially ongoing state of war since the Korean War in 1953 and to discuss possible measures to curb North Korea's nuclear capabilities, while relations between the two states remain tense, particularly due to North Korea's close cooperation with Russia. (translated)

„Krieg beenden“: Südkorea bietet Nordkorea Friedensverhandlungen an

⚠️ Deutschland steht erneut im Fadenkreuz hybrider Angriffe. 🧬 Die DNA‑Spur vom Leipziger Flughafen führt direkt zu den DHL‑Brandsätzen von 2024 – einer nachgewiesenen GRU‑Operation. Das ist kein Zufall, sondern Teil eines seit Jahren laufenden russischen Angriffsmusters gegen Deutschland. 🔎 Die Ermittler haben schnell und transparent gearbeitet. Das ist entscheidend – denn offene Kommunikation entzieht Verschwörungserzählungen den Nährboden. 🌍 Trotzdem bleibt die Lage komplex. Die geopolitische Realität hybrider Konflikte hat sich verändert – Nord Stream hat das deutlich gezeigt. 🔥 Entscheidend ist aber etwas anderes: Der Drohnenangriff ist kein singuläres Ereignis. Russland erhöht seit 2014 kontinuierlich das Risiko: - Sabotageakte - Morde - Paketbomben - Drohnenangriffe Moskau kalkuliert Tote bewusst ein. 👉 In Leipzig hatten wir erneut Glück. 🎯 Wir müssen davon ausgehen, dass bereits die nächsten Plots laufen. Die Ziele sind klar: ✈️ Flughäfen ⚡ Energieversorgung 💧 Wasser 🚆 Verkehr ⚓ Häfen Und Deutschland ist schlecht geschützt. Nicht wegen fehlender Technologie – die existiert. Sondern weil wir sie nicht verbauen, uns durch Gesetze selbst blockieren und Zuständigkeiten zerreden, statt zu handeln. 🛡️ Was jetzt passieren muss: 🔹 flächendeckende Sensorik für kleine Drohnen (Bodenradare, Akustik, Wärmebild) 🔹 Nutzung ukrainischer Daten über Drohnensignaturen 🔹 Erkennung von LTE/5G‑Anomalien im Mobilfunknetz 🔹 klare „Wenn‑Dann“-Beziehungen gegenüber Moskau: Visa, Schattenflotte, Finanzdruck 🔹 asymmetrische Antworten unterhalb der Kriegsschwelle 🚨 Solange Russland keine Konsequenzen spürt, gehen die Angriffe weiter. Deutschland braucht jetzt Geschwindigkeit, Fähigkeiten – und politische Entschlossenheit. 🔗 Das ganze Interview hier lesen: https://t.co/B7YESF0Xde #Hybridkrieg #Sicherheit #Geopolitik

Decisive for drone defense is that there are capabilities and personnel spread throughout, decentralized across all of Germany. Personnel that decides and acts immediately. Critical infrastructure and logistics, key industries, and more exist throughout the entire area, including in the (translated)

13 Goethe-Mitarbeiter müssen in den Augen der Bundesregierung erstaunliche Fähigkeiten besitzen. Anders lässt sich kaum erklären, warum ihr möglicher Verbleib in Russland schwerer wiegen soll als das Sicherheitsinteresse Deutschlands. Heute verbreitet dpa eine bemerkenswerte Meldung zum Russischen Haus in Berlin. Eine Schließung sei „nicht absehbar“, heißt es aus dem Auswärtigen Amt. Begründung: Es gebe „die beiden bilateralen Abkommen zu Liegenschaftsangelegenheiten“, die zu beachten seien und nicht ohne Weiteres aufgehoben werden könnten. Außerdem beträfen diese Abkommen auch das Goethe-Institut in Moskau. „Diese beiden Institutionen sind also unmittelbar miteinander verbunden“, sagt der Sprecher des Auswärtigen Amts. Die beiden bilateralen Abkommen zu „Liegenschaftsangelegenheiten“. Die beiden was? Welche beiden Abkommen sollen das sein? Keine erkennbare Nachfrage dazu in der dpa-Meldung. Dabei wäre eine Nachfrage dringend nötig gewesen. Denn je nachdem, wann man das Auswärtige Amt fragt, sieht die Vertragslandschaft erstaunlich unterschiedlich aus. Nach meiner Recherchen gibt es fünf einschlägige deutsch-russische Vereinbarungen mit unterschiedlichen Gegenständen, Laufzeiten und Kündigungsmechanismen: Das Kulturabkommen von 1992, das Sprachabkommen von 2003, das Jugendabkommen von 2004, das Tätigkeitsabkommen von 2011 und das Immobilienabkommen von 2013. Jetzt sind es plötzlich „die beiden bilateralen Abkommen zu Liegenschaftsangelegenheiten“. Und, oh Wunder: Eines davon beschäftigt sich tatsächlich mit Liegenschaften: das Abkommen von 2013. Es regelt Grundstücke und Gebäude und hat eine Laufzeit von 99 Jahren. Dann gibt es aber das Tätigkeitsabkommen von 2011. Und das regelt etwas völlig anderes: die Tätigkeit der Kultur- und Informationszentren. Also unter anderem, was das Russische Haus in Berlin überhaupt veranstalten darf. Dieses Abkommen ist kündbar. Bis zum 6. Dezember 2026 muss Deutschland die Kündigung schriftlich mitteilen. Danach verlängert es sich automatisch. Während ich das schreibe, läuft diese Frist. Gerade sind es noch 118 Tage, 03 Stunden und 49 Minuten. Eine Kündigung würde nicht einmal bedeuten, dass Deutschland den Russen ihr Gebäude wegnimmt. Das Immobilienabkommen von 2013 bliebe davon unberührt. Wenn Russland wieder lieb ist, dürfte es ja auch wieder da rein. Aber die vertragliche Grundlage für die Tätigkeit des Russischen Hauses fiele erst einmal weg. Nach meiner Lesart hieße das: keine Sprachkurse, keine Konzerte, keine Ausstellungen, keine Filmveranstaltungen, keine Vorträge, kein ganzjähriges Kulturprogramm unter dem Dach einer sanktionierten russischen Staatsorganisation. Das Gebäude könnte stehen bleiben. Nur mit dem russischen Staatskulturbetrieb wäre Schluss. Wer sich also ausgerechnet auf Verträge beruft, sollte wenigstens erklären können, welcher Vertrag konkret welche rechtliche oder politische Konsequenz haben soll. Und vielleicht hätte dpa genau danach fragen können. Aber es kommt noch besser. Denn in derselben Meldung steht, was wir bereits wissen: Das französische Innenministerium ist zu der Einschätzung gelangt, das Russische Haus in Berlin werde als Tarnung von den russischen Geheimdiensten genutzt. Das ist ja nun keine Kleinigkeit. Es ist auch keine Einschätzung irgendeines Bloggers oder Vereins. Es ist die Einschätzung des Innenministeriums eines unserer engsten europäischen Partner. Die naheliegende Frage wäre also gewesen: Teilt die Bundesregierung die Einschätzung Frankreichs? Wenn nein: Warum nicht? Wenn ja: Welche Konsequenzen zieht sie daraus? Keine erkennbare Nachfrage. Stattdessen erklärt das Bundesinnenministerium – ebenfalls ohne erkennbare Nachfrage –, mögliche Einflussnahme und Desinformation würden von den Sicherheitsbehörden „in den Blick genommen“. Und selbst der Sprecher des Auswärtigen Amts sagt über die Behauptung des Russischen Hauses, dort arbeiteten ausschließlich Kulturdiplomaten: „Das wage ich zu bezweifeln.“ Bitte einmal zusammensetzen: Frankreich sagt: Das Russische Haus ist eine mögliche Tarnung russischer Geheimdienste. Das deutsche Innenministerium sagt: Die Einflussnahme und Desinformation haben wir im Blick. Das deutsche Außenministerium sagt selbst: Dass im Russischen Haus nur Kulturdiplomaten arbeiten, glauben wir selbst nicht. Und die politische Konsequenz? Nö. Schließung nicht absehbar. Denn Goethe-Institut. So wichtig! Oder wie es der Sprecher des Auswärtigen Amts formuliert: „Diese beiden Institutionen sind unmittelbar miteinander verbunden.“ Russland hat das Goethe-Institut längst mit der Machete von einst rund 200 Beschäftigten auf 13 zusammengestrichen. Was ist also die große befürchtete russische Reaktion, wenn Deutschland seinerseits handelt? Dass Russland auch diese 13 noch hinauswirft? Ja. Kann passieren. Dann wäre das Goethe-Institut in Russland eben geschlossen. Und deshalb noch einmal: 13 Goethe-Mitarbeiter müssen in den Augen der Bundesregierung erstaunliche Fähigkeiten besitzen. Anders lässt sich kaum erklären, warum ihr möglicher Verbleib in Russland schwerer wiegen soll als das Sicherheitsinteresse Deutschlands. Aber die heutige Meldung hält noch ein zusätzliches Bonbon bereit. Das Auswärtige Amt bestätigt erneut, für das Russische Haus jährlich rund 70.000 Euro Grundsteuer zu zahlen. Der Sprecher betont allerdings, das Geld werde ans Land Berlin überwiesen: „Also es findet keine Zahlung an das Russische Haus statt.“ Ach so. Dann ist ja gut. Deutschland bezahlt schließlich nicht direkt ans Russische Haus. Deutschland übernimmt lediglich eine finanzielle Belastung, die wirtschaftlich dem Russischen Haus zugutekommt. Formal landet das Geld tatsächlich nicht auf dem Konto des Hauses. Der wirtschaftliche Vorteil bleibt trotzdem derselbe. Und zwar saftig. Und damit zurück zum Wesentlichen: Wenn Frankreich das Russische Haus als mögliche Geheimdiensttarnung einstuft, deutsche Sicherheitsbehörden mögliche Einflussnahme beobachten und selbst das Auswärtige Amt Zweifel daran äußert, dass dort nur Kulturdiplomaten sitzen: Was genau muss dann eigentlich noch passieren, bevor aus „wir haben das im Blick“ eine politische Entscheidung wird? Und warum, zur Hölle, lautet die Antwort auf beinahe jede Frage weiterhin: Goethe-Institut. #GoetheInstitut #Russland #Sicherheitspolitik

Anna 3w

🇺🇦 Brovdi nennt die fünf Eckpfeiler, um Russland zu zerschlagen. Robert „Magyar" Brovdi: Der Krieg ende erst, wenn Russland physisch fünf Fähigkeiten verliert: den Krieg zu finanzieren, Waffen zu produzieren, das eigene Hinterland zu schützen, weiter Soldaten an die Front zu schicken – und im eigenen „Sumpf" den Anschein von Stabilität und Kontrolle aufrechtzuerhalten. Seine daraus abgeleitete Strategie nennt Brovdi selbst ein systematisches, asymmetrisches Aushungern Russlands durch die schrittweise Demontage dieser fünf Eckpfeiler der Kriegsmaschine, laut https://t.co/UqxIdSlkDj. Der Krieg sei bereits dorthin zurückgekehrt, wo er begann: von der Illusion eines Sieges in drei Tagen bis „in die Eingeweide des Wurms" – so sein Bild für den heutigen Frontverlauf, laut Espreso. Zugleich warnte er laut Glavcom, es werde „härter, als es bisher war", und rief zum Einsatz von Intellekt und technologischem Vorsprung auf. Was wie eine Losung klingt, deckt sich mit dem, was seit Wochen an der Front und in der russischen Tiefe zu beobachten ist: Angriffe auf Raffinerien von Omsk bis Saratow, die systematische Jagd auf die Schattenflotte im Asowschen Meer, der Kollaps der Krim-Logistik. Brovdis fünf Säulen liefern damit keine neue Ankündigung, sondern die strategische Klammer für eine Kampagne, die längst läuft. Wer diese Rechnung nachvollziehen kann, markiert mit 🎯. #Russland #Krieg #Strategie

„Der Zweck der Übung ist es, mit echten Truppen, in echtem Gelände und mit echter Ausrüstung die Koordination der Führung, die Reaktionsfähigkeit im Kampf und die Fähigkeiten zur Heimatverteidigung zu testen“

Taiwan: Präsident Lai bei Großmanöver an Küste
kurier.at

OpenAI has partially halted the development of its new AI model Astra due to security concerns regarding its potential abilities to detect and exploit critical software vulnerabilities. (translated)

OpenAI pausiert teils Entwicklung von KI-Modell wegen Sicherheitsbedenken

OpenAI plans to monitor the new AI model Astra more strictly and tighten security precautions after an alarming hacking attack occurred by the AI itself, during which the software demonstrated remarkable capabilities for identifying vulnerabilities and conducting cyberattacks. (translated)

Künstliche Intelligenz: OpenAI will neue KI nach Hacking-Vorfällen härter überwachen

OpenAI has halted the partial development of its AI model Astra due to concerns about its potential cybersecurity capabilities that could allow it to autonomously execute complex cyberattacks. (translated)

OpenAI: Konzern stoppt KI-Modell Astra wegen Cyber-Sicherheitsbedenken

OpenAI has partially halted the development of its new AI model Astra due to potential "critical" capabilities in the area of cybersecurity that could recognize and exploit dangerous software vulnerabilities, which is why security controls have been tightened and tests have been moved to isolated environments. (translated)

Cybersicherheit: OpenAI bremst bei KI-Modell Astra
Bild 4w

OpenAI has partially halted the development of its new AI model Astra due to concerns regarding potentially critical capabilities in the field of cybersecurity that could enable the software to identify and exploit serious security vulnerabilities. (translated)

Sicherheitsbedenken! - OpenAI stoppt KI-Entwicklung teilweise

8/ Drawing strategic consequences. What does Leipzig mean for Germany's approach to hybrid attacks? What capabilities are lacking? What needs to be included in the National Security Strategy? And above all: regularly check what has actually been implemented. (translated)

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A research team has successfully developed a bacteriophage with the genome language models Evo 1 and Evo 2, which is intended to demonstrate how artificial intelligence not only has hacking capabilities but can also be used to combat resilient pathogens. (translated)

KI kann nicht nur hacken, sondern auch echte Viren erzeugen

🗯️ Lars Ricken über Kosta Karetsas: „Mit Kos gewinnen wir einen Spieler für Borussia Dortmund, der mit gerade einmal 18 Jahren schon enorme Fähigkeiten besitzt. Wir freuen uns, dass wir ihn für unseren Weg begeistern konnten." Alle Infos: https://t.co/XIElXSjoYH https://t.co/YRLEJvNj56 #BorussiaDortmund #LarsRicken #KostaKaretsas