Durch den Fall Jens Spahn gerät das Geschäft mit #Leihmutterschaft nun endlich in den breiten Fokus der Öffentlichkeit. Sogenannte Kinderwunschmessen stehen schon länger in der Kritik, weil auf ihnen Leihmutterschaft beworben und angebahnt wird - obwohl beides in Deutschland verboten ist. Die für Oktober geplante Messe in Köln „Wish for a Baby“ könnte nun endgültig verboten werden. Der Verein @FrauenHeldinnen beantragt Auflagen, die Werbung und Vermittlung von Leihmutterschaft verhindern sollen. Damit wäre das Kerngeschäft einer solchen Messe erledigt. Weiter teilte der Verein heute mit, bei einer Ablehnung der Stadt werde eine vorbeugende Feststellungsklage beim Verwaltungsgericht Köln folgen. Die Kölner Messe sei nachweislich keine Informationsveranstaltung, sondern die „Vertriebstheke eines Marktes, auf dem Schwangerschaft zur Dienstleistung und ein Kind zur Ware wird“, erklärte die Kanzlei Frowein & Partner, die den Verein vertritt. Messen in Paris und Madrid wurden bereits verboten. Was auf einer Kinderwunschmesse so passiert, hat EMMA vor Ort in Köln erlebt. https://t.co/fYFzgmqCaC #Leihmutterschaft #Recht #Familienplanung



